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1334.3 - Zwischenbericht und Antrag der vorberatenden Kommission
erstatten wir diesen Zwischenbericht. Der Regierungsrat wird mit einem Zusatzbericht und -antrag seine ursprüngliche Vor- lage besser begründen können. Darin sollen insbesondere die gezielt eingeholten
2119.1 - Motionstext
einsatzbereiten Schützen- panzern den von der Armee zu erfüllenden Verfassungsauftrag, das Land und seine Bevölkerung zu verteidigen (Art. 58 BV). 5. Das Militärgesetz sieht in Art. 109a Abs. 2 MG vor, dass
2145.2 - Antwort des Regierungsrates
dazu verpflichtet ist, die tatsächliche Gleichstellung zu fördern. Der Regierungsrat ist bestrebt, seine Aufgaben im Rahmen des Verfassungsauftrags zu erfüllen. Er wird sich dabei mittels einer dezentralen dass der Kanton Zug weiterhin wegen seiner Rückständigkeit in der aktiven G e- schlechtergleichstellungspolitik gerügt werden muss? Der Regierungsrat ist bestrebt, seinen Aufgaben im Rahmen des Verfassun Erfüllung des Verfassungsauftrags zur Gleichstellung von Frau und Mann setzen? Der Regierungsrat hat mit seinem Bericht und Antrag vom 2. Februar 2010 ausgeführt, dass für die tatsächliche Gleichstellung von Frau
2152.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
dass neben dem Kanton Zug auch der Kanton Schwyz eine eigene PH schafft. Der Kanton Luzern wird seine PH auf die neuen Gegebenheiten aus- richten. Die drei Pädagogischen Hochschulen unterscheiden sich Ausbildung von Lehrpersonen liege. Die Aussage, dass die PH Zug eine ähnliche Positionierung "(…) wie seinerzeit die Leh- rerInnenseminare" etablieren soll, widerspiegelt den Grundtenor vieler dieser Vernehmlas- Grundlagen für eine eigenständige Pädagogische Hochschule zu erarbeiten. Der Kantonsrat hat mit seinem Beschluss vom 30. Juni 2011 hiervon Kenntnis genommen. Im Bericht und Antrag der Konkordatskommission
2183.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
mit folgender Ergänzung von § 2 Abs. 5 des Organisationsgesetzes: «Der Regierungsrat erlässt für seine Tä- tigkeit eine Geschäftsordnung». Ein Zeitplan für eine entsprechende Verfassungsrevision be- steht sich Abweichungen zwischen der GO RR und der gelebten Pra- xis ergeben. Wie der Regierungsrat in seinem Bericht und Antrag selber feststellt, gelten viele Bestimmun- gen der GO RR materiell seit Längerem
2204.02 - Protokollauszug mündliche Antwort des Regierungsrats
vorliegend im Grundsatz erfüllt: Die gesetzliche Grundlage besteht und das Amt muss am 1. Januar 2013 seine Tätigkeit aufnehmen. Zusätzlich stellt sich noch die Frage nach der Ausgabenhöhe. Unsere Ausführungen
2206.1 - Interpellationstext
Ende 2012 finanziert ist. Der Vorstand hat erhebliche Fundraising-Aktivitäten betrieben und erachtet seine Möglichkeiten als ausgeschöpft. Er sorgt sich trotz unbestrittenen Erfolgs um die Zukunft des Tüftellabors den Regierungsrat um Beantwortung folgender Fr agen: 1. Betrachtet der Regierungsrat die von ihm seinerzeit angeführten Gründe, Kriterien und Hoffnungen für die gesprochene Anschubfinanzierung des Tüftellabors
2098.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
die Bedeutsam- keit von Alterspolitiken für das dritte und vierte Lebensalter. Er konkretisierte seine Erläuterun- gen mit vielfältigen Beispielen aus Städten und Kantonen der Schweiz. Als Vertreterin nichtmateriellen Sin- ne zu verstehen sei. In verschiedensten anderen Gesetzen kann der Kanton auch mit seinem Knowhow unterstützen. Die Finanzen seien vom Parlament über das Budget zu steuern. Es wird auch als
2102.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
fristig abkömmlich sei, um die unklaren Sachverhalte zu erklären. Wir danken dem Baudirektor für seine Flexibilität. Es wurden folgende Punkte besprochen: − Die Kommission für Hochbauten hat der Baudirektion
2117.4 - Bericht und Antrag der Kommissionsminderheit
Vorteilen aufweist und von den Unterzeichneten als bestechende Lösung betrachtet wird. Das Komitee hat seine Vorschläge an alle Mitglieder des Kantonsrates verschickt. Seite 2/6 2117.4 - 14067 In der Kommission ausgelöst, weil der Eindruck entstanden ist, dass nicht in erster Linie die Interessen des Kantons und seiner Bevölkerung im Zentrum stehen, sondern der Weg des ge- ringsten Widerstandes und ein maximales „

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