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2264.1 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
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s (Seiten 5–15) In der Gesamtwürdigung und bei den Aussenbeziehungen weist der Regierungsrat auf seine grossen Bemühungen für eine gute Vernetzung des Kantons hin. Auf unsere Nachfrage hat uns der Fin der Sitzung über die aktuelle Situation wie folgt informiert: Die Ressourcenberechnung in der seinerzeitigen Kantonsratsvorlage vom 5. April 2011 wurde auf der Basis von 973 Fällen vorgenommen. Per 31.
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2284.1a - Anhang
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Umsetzung des Verfassungsauftrags Bericht erstatten. Auch der LCH wird dann definitiv Bilanz ziehen und seine Position zur weiteren Schulharmonisierung festlegen. Folgende Grundbedingungen für einen erfolgreichen verschärfen sich die Probleme, wegen den Zeitverzögerungen bei der Einführung. Einem 6.-Klässler, der mit seiner Familie von AI oder UR nach ZH zieht, fehlen fast 5 Jahre Englisch, einem 5.Klässler von BE oder
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2325.2 - Antwort des Regierungsrates
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ablehnend gegenüber einem Kantonsbeitrag, konnten die- sen aber akzeptieren, nachdem auch der Bund seine Mittel wesentlich erhöhte; nur dadurch wurde es möglich, das ursprüngliche Paket von 3,5 Milliarden Regierungsrat hat sich eingehend mit FABI und dem Ausbau am Zimmerberg befasst Der Regierungsrat hat in seiner Antwort auf die Interpellation der Kantonsräte Hans Christen, Zari Dzaferi, Heini Schmid, Daniel en- Verhältnis nicht im ersten Ausbauschritt von FABI bis 2025 berücksichtigt werden sollten. In seiner Stellungnahme vom 8. Juli 2011 an das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat sich der Regierungsrat zur
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2335.7 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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gesund. Höhere Ausgaben und sinkende Einnahmen verdüstern jedoch die finanziellen Aussichten. Um seine Finanzen wieder ins Gleichgewicht zu bringen, will der Kanton Zug künftig jährlich 80 bis 100 Millionen zwei Turnhallen und einem Schulraumprovisorium zu ergänzen. Nach vertieften Abklärungen hält er an seinem ursprünglich gestellten Antrag fest. Antrag der Hochbaukommission Im Rahmen der kantonsrätlichen n in Zentren durchführen können. Dies ist wichtig für die Positionierung des Wettkampfsports mit seinen positiven Auswirkungen auf den Nachwuchs- und Breitensport. Die Stadt Zug hat mit der einen wett
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1141.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Schlüssel zum neuen Forschungs- zentrum in Alpnach Dorf (Kanton Obwalden) an das CSEM, das sodann seine For- schungsaktivität im Bereich Mikrorobotik aufnahm. Bisher wurden folgende Ziele er- reicht: � niveau abhängt. Es sieht deshalb eine finanzielle Beteiligung von öffentlicher Hand und Privaten an seinen Tätigkeiten vor. Die Mittel der öffentlichen Hand werden aus- schliesslich für Forschungszwecke benötigt zur Verfügung. Im Gegensatz zu einem reinen Forschungsinstitut generiert das CSEM 50 bis 60 Prozent seiner Einnahmen durch Industrieaufträge, durch Aufträge 1141.1 - 11219 11 der KTI (Kommission Technologie
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1141.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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Forschungsaufwändungen des MCCS nachgesucht werden muss. Dies liegt primär darin begründet, dass der Bund seine Forschungs- gelder nicht wie erwartet ausgebaut hat, obwohl er künftig immerhin mehr Gelder in das Mehr diese finanzielle Verpflichtung übernommen. Da der Bund nun für die Jahre ab 2004 nicht im seinerzeit erwarteten Umfange Beiträge an die Forschungsaufwändungen des MCCS resp. CSEM Zentral- schweiz
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1141.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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weiteren erforderlichen Mittel übernehmen werde. Das ist jetzt nicht der Fall, denn der Bund hat seine Forschungsgelder nicht wie erwartet ausgebaut. Somit ist die Beteiligung der Kantone - wenn auch in werden. Zwölf namhafte Produktions- und Technologie-Unter- nehmen sind Aktionäre der MCCS. Man ist seinerzeit davon ausgegangen, dass ab 2003 der Bund im Rahmen der Förderung der regionalen Forschung die weiteren
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2226.5 - Antrag der CVP-Fraktion zur 2. Lesung
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gebunden fühlen und diese allenfalls hintertreiben. Öffen t- lichkeit ist wichtig, muss da aber seine Grenze haben, wo sie die Arbeit des Parlaments und der Exekutive behindert. 280/mb
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2247.2 - Antwort des Regierungsrates
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fördern? Gemäss Ziel 7 der Personalstrategie des Kantons Zug vom 2. Dezember 2008 soll der Kanton für seine Mitarbeitenden gute Rahmenbedingungen für eine möglichst optimale Vereinbarkeit von Beruf und Familie neben der Gesellschaft und dem Staat in erster Linie auch die Wirtschaft. Der Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 27. August 2013 im Rahmen der Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Familienpolitik
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2251.05 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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die Formulierung des Büros «die Gerichte» (Antrag Nr. 2251.2 - 14342) nicht ausreiche. Das Büro hat seine Formulierung mit Beschluss vom 28. März 2014 in «alle Gerich- te» angepasst. Die Delegation des Büros