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2961.2 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
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Die Stawiko-Delegation wurde informiert, dass das Amt aufgrund fehlender Ressourcen nicht mehr alle seine gesetzlichen Aufgaben bezüglich Geoinformation fristgerecht erfüllen könne. Diese Aus- sage tönt Kenntnis, dass der Regierungsrat Massnahmen zum Abbau der Saldi ergri f- fen hat (siehe Seite 40 seines Berichts) und wird die Entwicklung weiterhin kritisch ve rfolgen. 4.3. Risiken In den Jahren 2016 Jahre leichtfertig preiszuge- ben. Auch der Regierungsrat ist sich dieser Gefahr bewusst und weist in seinem Berich t auf mögli- che Eintrübungen der Wirtschaft hin, die das Ergebnis schnell wieder negativ
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3000.2 - Antwort des Regierungsrats
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Bundesrat hat die NISV mit den entsprechenden Grenzwerten erlassen. Das Bundesamt für Umwelt BAFU ist seine zuständige Fachstelle, welche die beratende Expertengruppe für nichtionisierende Strahlung (BERENIS)
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3004.1 - Motionstext
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ukturen Gebrauch machen, wer das möchte und Bedarf hat. Mit diesen Massnahmen hat der Kanton Zug seine Antwort auf den aktuellen und schon in na- her Zukunft verschärft drohenden Fachkräftemangel bereit
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3010.1 - Postulatstext
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haben am 10. September 2019 folgendes Postulat eingereicht: Der Regierungsrat wird aufgefordert, seine Neu-, Ersatzbauten sowie Sanierungen CO2-neutral zu realisieren und zu bewirtschaften. Der CO2-Überhang sein muss. Der Kanton Zug soll bezüglich der Klimaneutralität mit gutem Beispiel vorangehen und seinen künftigen Gebäudebestand CO2-neutral betreiben. Um dies zu erreichen, steht ihm ein breiter Fächer
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3025.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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den Ablauf der ersten Sitzung. Anschliessend präsentierten Ge- sundheitsdirektor Martin Pfister und seine Generalsekretärin, Beatrice Gross, die Vorlage. In der ersten Kommissionssitzung beschloss die Kommission
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3075.01 - Regierungsratsbeschluss vom 22. Februar 2022
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vergrösserten Perimeter mit der gleichen Methodik wie 2008 im Rahmen des Kieskonzepts beurteilt habe, um seine Eignung im Ver gleich zu den anderen im Kieskonzept 2008 untersuchten Abbauge bieten zu testen. Angewendet bestehender Abbaugebiete allesamt besser eigneten als die sieben untersuchten neuen Abbau- gebiete. In seinem Antrag an den Kantonsrat vom 30. September 2008 führte der Regierungsrat aus, die Bedarfsberechnung gutzuheissen und die umstrittene Richtplanfestsetzung aufzuheben. Dem unterliegenden Kanton Zug, der in seinem amtlichen Wirkungs kreis und ohne Vermögensinteresse gehandelt hat, sind keine Ge richtskosten a
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3076.2 - Antwort des Regierungsrats
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Kraftwerkbetreiberin oder ein Kraftwerkbetreiber ihre/seine Anlagen erneuern will, liegt in ihrem oder seinem Ermessen. Ob mit einer Erneuerung eine deutliche Stromproduktion er- reicht werden kann, hängt primär
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3075.4 - Bericht und Antrag der Kommissionsminderheit
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anhaltend stark beein- trächtigt, zumal es noch lange dauert, bis der wiederaufgeforstete Äbnetwald seine ursprüngli- che Funktion annähernd wieder erfüllen kann. Grundwasser Bei einem Kiesabbau im Gebiet
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3092.3 - Bericht und Antrag erw. Staatswirtschaftskom.
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Regierungsrat beschlossenen 20 Millionen Franken bei Wei tem nicht ausgeschöpft werden, da der Bund seine Regelungen inzwischen nachgebessert hat . Die Stawiko fragte, wie sichergestellt werde, dass ein und für den Kredit für die Verwaltung und die Gerichte. Der Antrag wurde damit begründet, dass die seinerzeitigen Annahmen des Regierungsrats insbesondere aufgrund der Nachbesse- rungen des Bundes zu hoch waren Nachteile für das Ge- meinwesen bewirken würde. Gestützt auf diese Bestimmung hat der Regierungsrat mit seinem Beschluss vom 24. März 2020 verschiedene Stützungsmassnahmen für Einwohnerinnen und Einwohner sowie
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3091.5 - Antrag der Fraktion Alternative - die Grünen zur 2. Lesung
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bereits jetzt für viele Kantone und Gemeinden eine grosse Belastung. Wenn nun der reiche Kanton Zug seine Steuern noch weiter senkt, bringt das diese zusätzlich unter Druck. Eine zusätzliche Steuersenkung