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3203.2 - Antwort des Regierungsrats
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psychische Gesundheit wird die Kommunikation der Behörden genannt. Wie beurteilt der Regierungsrat seine eigene Krisenkommunikation? In der Corona-Pandemie hat in der Schweiz primär der Bund die Kommunikation
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3207.2 - Antwort des Regierungsrats
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nächsten Jahren noch reduzierten Geschäftstourismus, der zudem vor der Pandemie bezüglich Hotelbetten an seine Grenzen stiess. Ein erfolgreicher Tourismus stärkt die Hotellerie, Gastronomie und den Detailhandel Beiträge vom Kanton erhält. Zudem war Zug Tourismus dank seines aufgrund der COVID-19-Pandemie beschlossenen reduzierten Notbudgets finanziell nicht in seiner Existenz bedroht. Das Notbudget sah Kurzarbeit der Einbruch, führte aber bei Zug Tourismus nicht zu einer Konkurs- gefahr oder einer Verunmöglichung seines Auftrags unter den gegebenen eingeschränkten Vo- raussetzungen der COVID-19-Pandemie. Ein Ersatz
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2772.2 - Antwort des Regierungsrats
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eidgenössischen Weiterbildungstitel, einer der Ärzte mit italienischer Staatsangehö- rigkeit absolvierte seine Fachausbildung in Deutschland. Ebenso lässt die Staatsangehörigkeit keine Rückschlüsse auf die be he und daneben Englisch spricht, als besser angesehen werden als jene eines Kollegen, der einzig seiner deutschen Muttersprache mächtig ist. Die Medizinische Abteilung prüft stets im Einzelfall, ob die
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2787.2 - Antwort des Regierungsrats
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[Vorlage Nr. 2066.3 / Laufnummer 13908]; Ziffer 2 b), Seite 4). Der Kanton Zug hat damit ein auf seine Be- dürfnisse zugeschnittenes Förderprogramm erlassen, wobei bekannt war, dass er damit bezüg- lich uten wäre damit hoch gewesen. Im Kommissionsbericht wurde festgehalten, dass der Kanton Zug [mit seinem bisherigen Förderprogramm KRB Energiebeiträge I] zwar keine besonders hohe CO2- Wirkung erzielen Verhältnis zu den dafür aufgewend e- ten kantonalen Ausgaben. Der Kanton Zug erzielte im Jahr 2016 mit seinem kantonalen Programm (Gebäudeprogramm, Teil B) einen durchschnittlichen kantonalen CO2- Wirkungsfaktor
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2789.1 - Bericht und Antrag des Obergerichts
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d.h. wenn weder die Leitende Oberstaatsanwältin bzw. der Leitende Oberstaatsanwalt noch ihre bzw. seine Stellvertretung die amtliche Verteidigung bestellen können, kann die amtliche Verteid i- gung provisorisch Verteidigung zugewiesen, sondern der Staatsanwalt bzw. die Staatsanwältin lese damit gleichzeitig seinen bzw. ihren künftigen «Geg- ner» aus. Diese Praxis sei fragwürdig. Es bestehe die Versuchung, eine
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2789.3 - Bericht und Antrag der erweiterten Justizprüfungskommission
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igung gültig sein kann, denn schliesslich wird der Beschuldigte nach seinem Einverständnis gefragt und kann auch immer wieder seine Verteidigung wechseln. Seite 4/4 2789.3 - 15872 Die Nichtgenehmigung
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2800.2 - Antwort des Regierungsrats
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form für Rohstoff-Unternehmen eingeführt werden sollen, zu unterstützen? Der Regierungsrat bestätigt seine in der Vernehmlassung zur erwähnten Aktienreform geäusserte Meinung 3 . Er befürwortet Transparen
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2800.1 - Interpellationstext
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. Korruption, Steuerdumping, un- lautere Geschäftspraktiken, etc. Davor kann auch der Kanton Zug seine Augen nicht ve r- schliessen. Vor dem Hintergrund des jüngsten Skandals und aufgrund unserer auf Quantum Global und ihren Verantwortungsträgern in einem kritischen Sinne vorstellig werden? Noch in seiner Vernehmlassung zur Aktienrechtsreform hat der Regierungsrat anstelle der vom Bundesrat vorgeschlagenen
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2801.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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Ausführungen enthalten. Auf die geäusserten Bedenken, weshalb eine Ärztin bzw. ein Arzt ihre bzw. seine Weiterbildung nicht selbst zu bezahlen habe, wie dies in anderen Berufsfeldern auch der Fall sei,
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2823.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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effizienten Aufgabenerfüllung gehört zu den ständigen Aufgaben des Regierungsrats. Das Amt verwendet seine personellen und finanziellen Mittel zu rund 54 Prozent für Baudenk- mäler und zu rund 46 Prozent für – in der öffentlichen Vernehmlassung am meisten umstrittenen – Änderung folgt der Regie- rungsrat seinem Grundsatz, beratende Kommissionen insbesondere im operativen Bereich nur noch dort einzusetzen, wo Unterschutzstellungen künftig stärker berücksichtigt wird. Der Regi erungs- rat schlug daraufhin in seinem Bericht und Antrag vom 10. März 2015 dem Kantonsrat vor, die Einführung einer vertraglichen Unte