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1149.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Dazu kann unter anderem auch das Steuerpaket des Bundes beitragen. Der Kanton Zug hat sich innerhalb seines Zuständigkeitsbereichs stets für ein steuerfreundliches Klima und gemässigte Steuerbelastungen eingesetzt Referendum, Standesinitiative). Die Motion ist sofort zu behandeln und erheblich zu erklären.“ In seiner Begründung führt der Motionär unter anderem aus, dass der Bund und die Kantone durch das Steuerpaket noch in arbeitsökonomischer Hinsicht als angebracht, die Zuger Bun- desparlamentarier laufend mit seiner Meinung zu allen erdenklichen Geschäften zu konfrontieren, welche sich in parlamentarischer Beratung
1151.1 - Motionstext
von etwa 1'000 Franken je Amtsjahr). 2 1151.1 - 11240 - Im Kanton Luzern stellt das Personalamt seinen kantonalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kinderbetreuungsplätze zur Verfügung. Von diesem Angebot
1165.2 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
Gesamtschweizerische Lärmkosten des Personenverkehrs im Jahr 1993: CHF 601 Mio. (Rolf Iten, Der Meis hat seinen Preis, in: Lärm, Publikation des Cercle bruit, September 1998, S. 30) 16 Gesamtschweizerische durch
1166.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
t werden. Die nachfolgenden Aufwendungen basieren auf der Annahme, dass der Kanton Zug auf Grund seiner durchschnittlich jungen Bevölkerung und den über- durchschnittlich vielen Kindern im Vergleich zum
1166.1 - Motionstext
Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe liegt. Jedes Kind hat das Recht, unabhängig von seiner sozialen Herkunft in Würde auf- zuwachsen. Eine wichtige Voraussetzung dazu ist die Sicherung des
1188.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
vermehrt als heute für die Betroffenen Lösungen gesucht und realisiert werden. Der Kantonsrat hat an seiner Sitzung vom 27. November 2003 die Motion zur Be- richterstattung und Antragstellung an den Regierungsrat
1187.2 - Antwort des Regierungsrates
anregen müsse. Die Interpellanten stellen vier Fragen. Der Kantonsrat hat die Interpellation an seiner Sitzung vom 27. November 2003 dem Regierungsrat zur schriftlichen Beantwortung überwiesen. 1. Au
1205.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
e Leiter der Staatskanzlei sich bereit erklärte, die Funktion als Leiter der Staatskanzlei nebst seinen bisherigen Funktionen zu übernehmen. Diese Kapazität ergibt sich daraus, dass sich eine Entlastung geplante Entlastung des Landschreibers. Der Amtsinhaber, Tino Jorio, schilderte die Betreuungsspanne seiner Funktion (siehe Beilage) und das stetige Anwachsen der Beanspruchung durch die vielfältigen Be- reiche
1084.03 - Bericht und Antrag der Kommission für Spitalfragen
dingung, 20 % der Baukosten einzusparen, worauf das HRS-Planungsteam Ende Mai 2002, bei der Abgabe seines Projektes selbst auch hinwies. In der Folge gab es in politischen Kreisen verständlicherweise Un und ist logistisch lösbar. Die Kommission ist diesen Überlegungen ebenfalls gefolgt. Das Projekt in seinem Gesamtkonzept überzeugt. Obwohl eine Teil- oder Gesamtsanierung des Kantonsspitals am heutigen Standort Liebfrauenhofklinik in die heutige Andreas Klinik Cham über, und anfangs 2000 stellte das Spital in Baar seinen Betrieb ein. Heute werden im Kanton Zug noch zwei Spitäler geführt, nämlich das Kantonsspital Zug
1084.09 - Antrag von Leo Granziol zur 2. Lesung
Abstimmung zu bringen. Begründung: Das Zentralspital ist nach wie vor zu teuer. Der Regierungsrat hat mit seiner Wahl des teuersten Projektes einen unakzeptablen Sachzwang geschaffen. Mit gutem Willen und Aufgabe

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