-
2035.1 - Postulatstext
-
ist im Falle der AXPO in der Lage, direkten Einfluss zu nehmen. Der Kanton Zug soll dies nun mit seiner Vertretung im VR der AXPO tun. Verschiedene Studien zeigen, dass der Ausstieg aus der Atomenergie
-
2034.1 - Interpellationstext
-
• Ist hierfür schon ein Zeithorizont absehbar? • Sieht der Regierungsrat keinen Widerspruch mit seinem Legislaturziel 31a und der Ab- lehnung der SP-Motion, da sowohl die Zielsetzung der SP-Motion wie
-
1899.6 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
-
betrieblichen und angebotsseitigen Vorteile (allenfalls Nachteile) sieht das BAV in Zusammenhang mit seinen Plänen zum Ausbauschritt 2030 des strategischen Entwick- lungsprogramms Bahninfrastruktur, wenn ein Regie- rungsrats, auch wenn dieser Halt mittelfristig nicht möglich ist, wie der Regierungsrat in seiner Beantwortung des Postulats Brunner betreffend permanente Perronverlängerungen in Rotkreuz vom 24 Ebikon konnte somit eliminiert und eine wichtige betriebliche Lücke geschlossen werden. Aufgrund seiner Erläuterungen und der neusten Erkenntnisse beantragt der Regierungsrat deshalb, die erheblich erklärte
-
1908.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
-
sweis unter Ziffer 24 zu finden ist, kann man unter www.energieetikette.ch die Ener- gieetikette seines Autos abrufen. Die Kategoriengrenzen der Energieetikette (A bis G) werden alle zwei Jahre überprüft könne das CO2-System zu Ungerechtigkeiten führen. Wer wenig fahre, stosse unabhängig vom CO2-Ausstoss seines Fahrzeugs per se weniger CO2 aus und zahle dann eine Umweltsteuer, ohne die Umwelt stark zu belasten Muster-Rabattmodell1 der Vereinigung der Strassenverkehrsämter (asa) sein. Der Regierungsrat legte in seinem Bericht und Antrag (Vorlage Nr. 1908.1 - 13333) dar, dass auch die Bau-, Planungs- und Umweltdir
-
1930.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
Erreichbarkeit des Kantons und zur Anbindung an den wirtschaftlich bedeutungsvol- len Raum Zürich mit seinem Flughafen. Im Interesse der Weiterentwicklung des S-Bahn- Systems und einer attraktiven Angebots Halbstun- dentakt verdoppelt werden. Es entstehen neue Direktverbindungen in den Raum Zürich Nord mit seinen Wirtschafts-, Bildungs-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Sie dienen deshalb auch dem zunehmenden separate Vorlage unterbreitet. 2.3 Auftrag in der Strategie und im Richtplan Der Regierungsrat hat in seiner Strategie für die Jahre 2010 bis 2018 und den daraus abgelei- teten Legislaturzielen die Optimierung
-
1930.3 - Bericht und Antrag der Kommission für den öffentlichen Verkehr
-
Eintretensdebatte drehte sich im Weiteren darum, inwiefern der Kanton Zug noch Verände- rungen zu seinen Gunsten beim Angebot der 4. Teilergänzung einbringen könne. Die Vertreter der Volkswirtschaftsdirektion
-
1930.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
-
Abgeltungen, die der Kanton Zug ab dem Jahr 2014 bezahlen muss. Der Regierungsrat spricht auf Seite 12 seines Berichtes von rund 0,6 Mio. Franken. Noch vor der Sitzung hat sich die Stawiko bei der Volkswirtschafts-
-
1941.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
-
Aufgrund der seit der Erstellung des Berichts und Antrags bekannten Entwicklungen habe der Regierungsrat seinen Antrag ange- passt. Er beantrage, dass der Regierungsrat bei Personen, die dauernd oder längere Zeit
-
1941.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
-
Kommission zu konsultieren. Der Regie- rungsrat hat nämlich für die Kommissionsberatung Änderungen zu seinem ursprünglichen An- trag Nr. 1941.2 - 13432 eingebracht. Die grundlegenden Erklärungen zur ganzen
-
1955.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
als bedeutender Landeigentümer solle bezüglich der naturnahen Gestaltung und Pflege von Flächen in seinem Einflussbereich eine Vorbildrolle einnehmen. Ei- ne naturnahe und ökologisch wertvolle Gestaltung sie mit den kantonalen Liegenschaften in Pflicht zu nehmen, ob es bebaute oder unbebaute sind. Mit seinen Anträgen selber zielt der Motionär auf eine optimierte Umgebungsgestaltung von Liegenschaften innerhalb betriebswirt- schaftliche Vorteile mit sich (Vorlage 1955.1-13458). Der Kantonsrat hat die Motion in seiner Sitzung vom 1. Juli 2010, mit dem Stimmenverhältnis von 33 zu 29, dem Regierungsrat zur Berichterstattung