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2273.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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e geben Aufschluss über Art, Umfang und Lage des Werks samt allen Nebenanlagen, die Einzelheiten seiner bautechnischen Gestaltung und die Baulinien (Art. 21 NHG). Für den Bau neuer und den Ausbau bestehender
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2274.8 - Antrag des Regierungsrats zur 2. Lesung
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Finanzierungsmodalitäten angesichts des erhöhten städtischen Be i- trags nicht einverstanden sei. Seiner Meinung nach solle sich die Fälligkeit der Teilbe iträge der Stadt nach den üblichen Finanzierungsformen
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2280.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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ten der Kontrolle und der Kostenanalyse durch den Kanton reduziert. Diese Änderungen begrüsste seinerzeit die Mehrzahl der Fraktionen ausdrücklich, so dass sie grossmehrheitlich vom Kan- tonsrat unterstützt Möglichkeiten der Kontrolle und Kosten- analyse durch den Kanton reduziert. Dieser Schritt wurde seinerzeit durch die Mehrzahl der Fraktionen ausdrücklich begrüsst. Die Erfüllung der Forderungen an die Adresse
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2277.1 - Interpellationstext
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verurteilter Straftäter in der Strafanstalt Bostadel in Menzingen ZG während seiner Haftstrafe auf Facebook Fotos von seiner Zelle postet und Statusmeldungen wie «Bin im Ferienlager-Hotel Gitterblick! Huere
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2335.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
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Zu- schauer und Mehrkosten von 1,948 Mio. Franken. Der Kommissionspräsident konnte auch au f- grund seiner Erfahrung mit der Planung der Sporthalle Zug an der General -Guisan-Strasse aufzeigen, dass kein
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2335.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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achtzehn neuen Schulräume und für die beiden Turnhallen ist ausgewiesen. Der Baudirektor hat bereits in seinem Eintretensvotum auf möglichen Kostenreduktionen hin- gewiesen. So könne man die Positionen für U
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2336.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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g) stützt sich auf eine aktuel- le Schätzung der Zuger Kantonalbank. Durch das Sistieren der seinerzeitigen Planung durch den Kantonsrat im Zusammenhang mit der Evaluation der zukünftigen Mittelschulstandorte Schätzwert in der Zwischenzeit um rund eine Million Franken erhöht. Der Baudirektor hat bereits in seinem Eintretensvotum in der Stawiko auf mögliche Kostenre- duktionen hingewiesen. So könne man die Positionen gestellt, die in einer umfassenden Stellungnahme beantwortet worden sind. Wir danken dem Baudirektor und seinen Mitarbeitenden ausdrücklich für die zusätzlichen Informationen, die für die Beurteilung dieser v
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2355.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Diese Motion hat der Kantonsrat am 25. Juni 2015 überwiesen. 5. Methodik Der Regierungsrat hatte in seinem Bericht und Antrag vom 17. Dezember 2013 Folgendes be- antragt: «Der Regierungsrat sei zu beauftragen sollten. Der Kantonsrat erweiterte deshalb den Antrag des Regierungsrats vom 17. Dezember 2013 an seiner Sitzung vom 30. Januar 2014 um die Elemente <Abschöpfungsquote>, <Sockelbeitrag> und <Neutrale Zo- ab. Hünenberg ve r- liert so in der Variante A1 beispielsweise 16 Prozent (rund 1 Million Franken) seiner bisherigen Ausgleichszahlungen, da der Grundbetrag nahe beim normierten Steuerertrag liegt. Im Gegen-
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2355.3 - Bericht und Antrag der Kommission
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eichs wurde im Wirksamkeitsbericht als nicht notwendig erachtet. Der Regierungsrat beantragte in seinem Bericht und Antrag vom 17. Dezember 2013 Folgen- des: «Der Regierungsrat sei zu beauftragen, dem <Ständige Wohnbevölkerung als Basis> zu unterbreiten.» Der Kantonsrat erweiterte diesen Antrag an seiner Sitzung vom 30. Januar 2014 um die Elemente <Abschöpfungsquote>, <Sockelbeitrag> und <Neutrale Zone> für eine seriöse Bear- beitung der vom Kantonsrat in Auftrag gegebenen Auslegeordnung gegeben. An seiner Sitzung vom 20. Februar 2014 behandelte der Kantonsrat eine entsprechende Motion von Gregor Ku p-
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1176.2 - Antwort des Regierungsrates
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wurde zu- dem eine Verbesserung der finanziellen Lage der Kasse, bestand doch zu Beginn der seinerzeitigen Revisionsvorbereitungen per 1. Januar 1989 ein Deckungsgrad von 76,7%. 2 1176.2 - 11346 Seit Deckung der Kosten vorhanden war und er die Kontinuität in der Verzinsung beibehalten wollte. Bei seinem Entscheid hat der Vorstand berücksichtigt, dass die Versicherten in den 90er Jahren nicht unmittelbar