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2170.16a - Volksabstimmung am 22. September 2013, Variante A
aus. Dersel- be besteht aus 80 Mitgliedern. 2 Die Gesamterneuerungswahlen des Kantonsrats richten sich nach dem Grundsatz des proportionalen Wahlverfahrens. 1) BGS 111.1 2) BGS 111.1 1 [Geschäftsnummer] s Zuteilungsverfahren). § 78 Abs. 2a (neu) 2a Die Gesamterneuerungswahlen des Kantonsrats richten sich nach dem Verhältniswahlrecht im Sinne von § 38. II. Keine Fremdänderungen. III. Keine Fremdaufhebungen
2170.10 - Antrag von Eugen Meienberg zur 2. Lesung
aus. Derselbe besteht aus 80 Mitgliedern. 2 Die Gesamterneuerungswahlen des Kantonsrates richten sich nach dem Grundsatz des propor- tionalen Wahlverfahrens. Ausgeschlossen ist das doppelt-proportionale Wahlkreis werden mindestens zwei Sit- ze zugeteilt. 4 gestrichen Begründung: Das bisherige Wahlsystem hat sich bewährt. Die Zuger Stimmbevölkerung soll das bisherige Wahl- verfahren mit einer entsprechenden Anpassung
1524.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
bleibt unverändert. Die Geltungsdauer des Rahmenkredits soll bis Mitte 2009 reichen. Im Übrigen haben sich Organisation und Vorgehensweise bewährt, so dass am Kantonsratsbeschluss „Sicherheit“ sonst nichts zeitgemässen Sicherheitsanforderungen nicht genüg- ten. Sofortmassnahmen überbrückten die gravierendsten Mängel. Die systematische Abklärung umfasste unter anderem die sicherheitstechnische Aufnahme von Fachstelle Sicherheit arbeitenden Angestellten. Die Arbeiten sind zu wesentlichen Teilen erledigt, doch gibt es einige Objekte, die erst im laufenden oder nächsten Jahr den nötigen Sicherheitsstandard erreichen
1532.1 - Motionstext
Monopolisierung zu Gunsten von bestimmten Aus- bildungen führen. Insbesondere muss es genügen, wenn sich eine Leitungsperson ohne formelles Diplom in anderer Weise – etwa durch die Erziehung eigener Kin- erzie- hen, ohne dass sie ein Diplom erworben haben. Für die Motionäre ist es sogar denkbar, dass sich eine vierzigjährige Mutter ohne Diplom besser für die Betreuung eignet als eine 25-jährige Person Ausbildung der Betreuungspersonen aus zwei Gründen für falsch: 1. In sachlicher Hinsicht ist es aus Sicht der Motionäre in erster Linie erforderlich, dass die Betreuung von einer im Umgang mit Kindern erfahrenen
1561.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
Förderung der regionalen Forschung die weiteren erforderlichen Mittel übernehmen werde. Der Bund zieht sich jedoch aus der Finanzierung von regionalen Forschungsstätten weit- gehend zurück. Es ist vorgesehen Forschungstätigkeiten durch einen Kantonsratsbeschluss finanziert werden. Normalerweise beteiligt sich der Kanton im Rahmen von Leistungsvereinbarungen, wo jeweils ein kleiner Prozentsatz der Gelder für sogar erst 2009 – möglich sein wird. Bis dahin 2 1561.4 - 12550 muss eine Zwischenfinanzierung sichergestellt werden. Die anderen Zentral- schweizer Kantone haben ihre entsprechenden Beiträge bereits bewilligt
1508.1 - Interpellationstext
Alternative Fraktion hat am 29. Januar 2007 folgende Interpellation eingereicht: Die Zahl der Firmen hat sich im vergangenen Jahr im Kanton Zug gemäss der Neuen Zuger Zeitung vom 26. Januar 2007 schon wieder viele der neu zugezogenen Firmen dieses fragwürdige, häufig auch illegale Verhalten zutrifft, entzieht sich unserer Kenntnis. Aber bei den privilegierten Gesellschaften wäre es nicht erstaunlich, wenn es die
1517.1 - Interpellationstext
Basis der von der Europäischen Kommission ange- führten Argumente ist nicht auszuschliessen, dass sich die Bundesbehörden zu Kon- zessionen bereit erklären könnten. Die Sozialdemokratische Partei der Schweiz fünf besten Steuern zahlenden Unternehmen den Kanton Zug (ins Ausland) verlassen? 6. Inwiefern würde sich die Einbusse an Steuersubstrat gemäss vorgenanntem Szenario auf die Finanzhaushalte der Gemeinden
1527.9 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
in ihrem Bericht Nr. 57a - 2019 vom 15. Okto- ber 2019, die Kreditabrechnung zu genehmigen. Da es sich um einen Kredit über 10 Millionen Franken handelt, ist die Schlussabrechnung ge- mäss § 28 Abs. 8 Tiefbauamts diesen Sachverhalt im Anschluss zur Sitzung per E-Mail wie folgt: Die Mengenänderung ereignete sich ausschliesslich im Los 2 (Strassenbau) aufgrund des sehr schwierigen geologischen Untergrunds, welcher weltvorgaben grossflächig ersetzt werden musste. Diese Bodenverbesserung war notwendig, um eine sichere und nachhaltige Strasse zu erstellen. Die Mengenänderung wurde vom Unternehmen, der örtlichen Bauleitung
1541.1 - Interpellationstext
bin ich dagegen in Bezug auf den Berganschluss. Gleich wie bei der Umfahrung Cham - Hünenberg stellt sich wie- derum die Frage nach der Wirtschaftlichkeit sowie dem Verbrauch von Kulturland, verbunden mit Regierungsrat dem Wunsche der Standrotge- meinde der Tangente Neufeld für eine Etappierung nach? o Kann sich der Regierungsrat vorstellen, die Kreditvorlage dem Kantonsrat so zu unterbreiten, dass schlussendlich folgende Fragen: • Der nächste Kreditbeschluss zum Projekt der Tangente Neufeld beinhaltet als Grundlage sicher auch detaillierte Modellrechnungen über den zu erwartenden Verkehr und das Verkehrsverhalten. Wie
1504.1 - Interpellationstext
von 7,1 Millionen Franken generiert. Wie haben sich die Anzahl Steuersubjekte und deren Steueraufkommen in den letzten 5 Jahren entwickelt? 2. Wie stellt sich die Regierung ganz allgemein zu diesen Pausc

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