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1850.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Potenzial von Arbeitgebenden mit potentiellen Kursbesuchenden. Es ergibt sich ein Marktpotenzial von über 1'000 Firmen, die sich in der Schweiz mit Energie- Rückgewinnungs-Fragen beschäftigen. Diese Zahl -Fachhochschulinstitut lehnt sich stark an jene betreffend Beteiligung des Kantons am Institut für Finanzdienstleistungen an (KRB vom 28.11.1996). Diese Regelung hat sich sehr bewährt. Allerdings besteht Die Hochschule für Technik Rapperswil hat sich vorgängig mit der Volkswirtschaftsdirektion abzusprechen. § 4 Gemäss § 4 Abs. 4 des EG Berufsbildung kann sich der Kanton mit einfachem Kantonsratsbe- schluss
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1530.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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igen Wasserversorgung belaufen sich auf nahezu vier Millionen Franken. Das Projekt kann nur etappenweise realisiert werden. Die Kosten für die 2. Bauetappe belaufen sich auf Fr. 451'920.–. Nach Abzug der als 15 Jahre. Eine Kinder- gartenklasse und drei Primarklassen teilen sich den Spielplatz mitten in der jungen Dorfgemeinde. Da sich nach einem Unfall herausgestellt hat, dass die Spielgeräte überaltert rung. Die Projektkosten für Angola belaufen sich im ersten Jahr auf rund 2.5 Millio- nen US$, im zweiten Jahr auf rund 1.6 Millionen US$. In Anbetracht der sich rasch entwickelnden wirtschaftlichen Interessen
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2850.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Tiefbau und Gewässer
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fest, dass die Sihlbruggstrasse eine historische Strasse sei. Einige Mit- glieder fragten sich deshalb, woher sich die Eigentümerschaften der Liegenschaften das Recht nehmen würden, nachträglich Lärmschutz der Kommission setzten sich für die Beibehaltung des heute gültigen Temporegimes ein. Die Lärmsanierung solle mit dem Einbau eines lärmmindernden Belags erfolgen. Sie waren sich überdies bewusst, dass aus- führlicher Bericht sowie ein Antrag vor. Die Ausgangslage ist dort bereits dargelegt, weshalb sich eine Wiedergabe in diesem Bericht erübrigt. 2. Eintretensdebatte Zu Beginn orientierten Baudirektor
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2899.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Fachbereich. Aus GIS-technischer Sicht besteht keineswegs die Notwendigkeit, dass eine kantonale Stelle ein Datenmodell vo r- gibt, um zu garantieren, dass die Daten sich ins GIS Kanton Zug aufnehmen lassen Eigentumsbeschränkungen dar. Es kann sich um privatrechtliche oder um öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen handeln. Privatrechtliche Eigentumsbeschränkungen ergeben sich entweder unmittelbar aus dem Zivi Vonseiten der GLP werden Vorbehalte zum Leitungskataster angeführt. Während die FDP sich nur allgemein vernehmen liess und sich nicht zu einzelnen Änderungen äusserte, bezeichnete die Alternative - Die Grünen
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2875.1 - Bericht der Datenschutzbeauftragten
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ha- ben wir mit der Sicherheitsdirektion den Revisi- onsbedarf definiert und erste Entwürfe verfasst. Die Revision bietet zudem die Gelegenheit, Da- tenschutzbestimmungen, die sich in der Praxis schlecht Da- durch lassen sich Fehlinvestitionen und kost- spielige Nachkorrekturen vermeiden. Dieses In- strument des präventiven Datenschutzes wird von den verantwortlichen Organen aus Sicht der Datenschutzb werden, ob sich die Ein- stellung der Befragten nach Erhalt weiterer Infor- mationen und der Möglichkeit von Probefahrten allenfalls verändert hat. Das Strassenverkehrs- amt erkundigte sich bei uns über
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1252.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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meinde der Stadt Zug, die grundsätzlich mit dem Leitbild einverstanden waren, erklärten sich ausser Stande, sich an den Mehrkosten des in der Organisationsanalyse beantragten Per- sonals gemäss bisherigem k hin; sie stützten sich dabei u.a. auf die ab 2002 neu angebotene Museumspädagogik, die über den bei der Gründung formulierten Auftrag an das Museum hinausgehe. Sie erklärten sich zwar bereit, weiterhin Vorlage erwies sich als zu wenig tragfähig, was den zukünftigen Kostenvertei- ler unter den vier hauptbeteiligten Gemeinwesen anbelangte. Die Bürger- und die Korporationsgemeinde wandten sich gegen die Vorschläge
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1268.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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spätestens im Jahr 2010 einzuführen (Kantone ZH, BE, LU, FR, SO, BS, BL, AG). Es lässt sich somit sagen, dass sich eine Art schweizerischer Standard einer Blockzeit von vier Vormittagslektionen herausbildet der Blockzeiten am Vormittag reduziert sich für die Schülerinnen und Schüler die Anzahl Schulhalbtage pro Woche von bisher acht auf sieben. Mehrkos- ten ergeben sich auch hier keine. 3. und 4. Klasse In reduzieren sich die Anzahl Unterrichtshalbtage für die Schülerinnen und Schüler von bisher neun auf acht Halb- tage. Sofern inskünftig auf den alternierenden Unterricht verzichtet wird, ergeben sich keine
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2106.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Selbstständigerwerbenden sich an der versicherungs- technischen Solidarität der Gesamtrechnung beteiligen. Es liegt in der Eigenheit des Ver- Seite 6/11 2106.1 - 13965 sicherungsprinzips als solchem, dass innerhalb den nicht generell eine Zusatzbelastung be- wirken wird, sondern sich eher beitragssenkend auswirken kann. Dieser Effekt begründet sich darin, dass gemäss Art. 7 Abs. 1 FamZG Selbstständigerwerbende erst Vernehmlassung zeichnete sich eine breite Zustimmung für eine Teilrevision des EG FamZG ab. Den politischen Parteien, den Gewerkschaften und den verschiedenen Ausgleichs- kassen, welche sich an der Vernehmlassung
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1460.1a - Beilage
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dass die bisherige Grundstruk- tur des Konkordats sich auch heute noch bewährt. Darauf wird deshalb aufgebaut. Die we- sentlichen Neuerungen beschränken sich auf wenige, zum Teil allerdings sehr wichtige Punkte Regelung auf Gesetzesstufe hat sich nicht bewährt. Der Inhalt der geltenden Konkordatsvereinbarung ist gerade in diesem Punkt völlig überholt. Angesichts der raschen und sich beschleunigenden Entwicklung eigenen Kanton. ²Der Vollzug richtet sich nach den Vorschriften für die einzel- nen Vollzugseinrichtungen. Die Hausordnungen werden vom Standortkanton erlassen. Sie richten sich nach der Konkor- datsvereinbarung
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1428.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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dargestellt. Auch hier bewegt sich der Kanton Zug im oberen Bereich. [Anmerkung: Die Daten von Abbil- dung C decken sich nicht vollständig mit den Angaben von Tabelle 4, da sie sich auf ein anderes Jahr beziehen Hier lassen sich "echte" Einsparungen im Bereich von 15 - 30 % erzielen (unter Berücksichtigung der Risikostruktur). Zudem sind Managed Care Ansätze auch aus gesundheitspolitischer Sicht zu unterstützen Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) werden sich bei der Finanzierung der Prämien- verbilligung umfangreiche Änderungen ergeben. Neu wird sich der Bund ab dem Jahr des Inkrafttretens der NFA pauschal