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2047.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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nden äusserten sich aus- ser Oberägeri und Steinhausen ebenfalls alle. Von den politischen Parteien liessen sich die CVP, die FDP, GLP und die SVP vernehmen; nicht geäussert haben sich die ALG und die daran fest, dass sich bei den Verfügungen betreffend Aufnahme in die Liste ein einfaches und rasches Verfahren aufdrängt, das die ra- sche Korrektur von allfälligen Fehlern sicherstellen kann. Diese Regelung g betroffen sein. Dabei handelt es sich um eine sehr grobe Schät- zung, zumal die Meldedisziplin der Krankenkassen im heutigen System unsicher ist. Ebenso lässt sich über die finanzielle Zusatzbelastung
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2501.3 - Bericht und Antrag der Kommission
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Titel und den Ingress der Vorlage stillschweigend. b) § 1 Die Kommission stellte sich in § 1 die Frage, wie sicherzustellen sei, dass das Programm nach 2021 beendet werde. In der Folge stellte ein Kommi Oktober 1983 (USG; SR 814.01) geforderten Massnahmenplan verzichten würde. Es stellte sich heraus, dass aus politischer Sicht mutmasslich wohl nichts geschehen wird. Der Bund führt keine schwarze Liste. Er wird wird für sich betrachtet folgende Reduktion des Stickstoffaus- trags erzielen: 25,3 t N (4,5 %) pro Jahr (2021) und 44,6 t N (7,9 %) pro Jahr (2030). Kommissionsmitglieder unterstrichen die Sicht der La
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2506.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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prüfenswerter Ansatz. Die SP Kanton Zug äusserte sich enttäuscht über den Bericht des Regierungsrats. Sie habe den Eindruck, dass der Regierungsrat sich einer ernsthaften Behandlung der Anliegen des Kantonsrats chs (ZFA) und die Beteiligung der Einwohnerg e- meinden am nationalen Finanzausgleich (NFA) haben sich bewährt und sollen beibehalten werden. Die Teilrevision des Gesetzes über den direkten Finanzausgleich am ZFA vorzunehmen. Vielmehr ist abzuwarten, welche Änderungen das Projekt «ZFA Reform 2018» mit sich bringen wird. Der Kanton leistet zudem in den Jahren 2015 bis 2019, resp. bis zum Inkrafttreten der
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2516.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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prüfenswerter Ansatz. Die SP Kanton Zug äusserte sich enttäuscht über den Bericht des Regierungsrats. Sie habe den Eindruck, dass der Regierungsrat sich einer ernsthaften Behandlung der Anliegen des Kantonsrats chs (ZFA) und die Beteiligung der Einwohnerg e- meinden am nationalen Finanzausgleich (NFA) haben sich bewährt und sollen beibehalten werden. Die Teilrevision des Gesetzes über den direkten Finanzausgleich am ZFA vorzunehmen. Vielmehr ist abzuwarten, welche Änderungen das Projekt «ZFA Reform 2018» mit sich bringen wird. Der Kanton leistet zudem in den Jahren 2015 bis 2019, resp. bis zum Inkrafttreten der
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2635.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Tiefbau und Gewässer
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erklärte, dass es sich hier um einen Wildtierkorridor von nationaler Bedeutung handelt . Die Wildtiere werden mit einfachen Leitstrukturen, beispielsweise Bepflanzungen, auf den sicheren Korridor geführt gerstreifen aufgehoben wird, weil man sich hier im Ausserortsbereich befindet. Die Fussgänge- rinnen und Fussgänger können die Strasse dank einer Mittelschutzinsel trotzdem sicher über- queren. e) Ökologie Die handelt es sich ebenfalls um «ohnehin-Kosten». - Zwischen Moosrank und Allenwinden, ebenfalls auf der Kantonsstrasse S, bedarf es einer Belagssanierung. Diese «ohnehin-Kosten» belaufen sich auf rund 0
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2617.2 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
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vakante Stellen noch nicht besetzt worden sind. Die Details finden sich in der Übersicht in Beilage 1. 4.3. Hilfskräfte Auf Seite 37 findet sich eine Zusammenstellung der Löhne, die für Aushilfspersonal, Hi . So- lange die Werte negativ sind, handelt es sich effektiv nicht um Schulden, sondern um ein Net- tovermögen. Unter den Detailinformationen finden sich die übersichtlichen Zusammenstellungen der La u- 1,3 Millionen Franken beträgt der operative Aufwandüberschuss 126,6 Millionen Franken. Es handelt sich dabei um den dritten operativen Verlust in Folge: In Mio. Franken Rechnung 2010 Rechnung 2011 Rechnung
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2523.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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prüfenswerter Ansatz. Die SP Kanton Zug äusserte sich enttäuscht über den Bericht des Regierungsrats. Sie habe den Eindruck, dass der Regierungsrat sich einer ernsthaften Behandlung der Anliegen des Kantonsrats chs (ZFA) und die Beteiligung der Einwohnerg e- meinden am nationalen Finanzausgleich (NFA) haben sich bewährt und sollen beibehalten werden. Die Teilrevision des Gesetzes über den direkten Finanzausgleich am ZFA vorzunehmen. Vielmehr ist abzuwarten, welche Änderungen das Projekt «ZFA Reform 2018» mit sich bringen wird. Der Kanton leistet zudem in den Jahren 2015 bis 2019, resp. bis zum Inkrafttreten der
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1602.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Tagestaxen. Dies lässt sich dadurch erklären, dass sich die Angebote der entsprechenden Institutionen stark voneinander unterscheiden. Beim Vergleich ist es deshalb wichtig, sich differenziert mit der 2003 stellte sich heraus, dass aus- ser dem Kanton Tessin kein Kanton bereit war, die FiSu künftig anzuwenden. Im März 2004 liess das Eidg. Departement des Innern (EDI) dann verlauten, dass sich der Bund per Suchttherapie ‚sennhütte’ (nachfol- gend ‚sennhütte’ genannt). Die Finanzierung der ‚sennhütte’ richtet sich nach dem Kantonsratsbeschluss betreffend Investitions- und Betriebsbeitrag an die Therapeuti- sche
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1646.04 - Zusatzbericht bzw. Bericht und Antrag des Regierungsrates
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massgebend entlastet, welche belastet? Die Entlastungswirkung der Tangente Zug/Baar wirkt sich grossräumig aus. Sie bezieht sich insbesondere auf die Siedlungsgebiete von Baar, den nördlichen Teil von Zug, sowie Belastungen ergeben sich im Einzugsbereich der Tangente auf der Industriestrasse und ihrer Verlängerung. Durch die Unterbrechung der Industriestrasse zwischen Göblistrasse und Lüssiweg ergeben sich Verkehrsver werden. Daraus ergibt sich eine Entlastung der beiden bestehenden Routen (Ägeristrasse in Baar und Ägeristrasse in Zug) um je 4'000 bis 5'000 Fahrten pro Tag. Wie verändern sich die Verkehrsbeziehungen
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2687.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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beruf- liche Fähigkeiten, Erfahrungen und Eignungen. Bei Mitarbeitenden in Vertrauenspositionen drängen sich zu diesem Zweck insbesondere aber auch Erhebungen über deren Leumund zur Prüfung ihrer Vertrauens eines Strafregisterauszuges, der nicht auf bestimmte Vorstra- fen eingeschränkt werden kann, verträgt sich nicht mit dem Datenschutz. Dieser sieht vor, dass nur jene Informationen eingeholt werden dürfen, eine Strafuntersuchung eröffnet wurde, zu verpflichten, ihren Arbeitgeber zu in- formieren, wenn es sich um ein arbeitsplatzbezogenes Delikt handelt oder die Funktion zahlrei- che oder spezifische Aussenkontakte