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1175.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
weitgehende Änderung von § 66 GewG ist nicht angezeigt. Demgegen- über rechtfertigen sich angesichts des Wandels, in dem sich die Landwirtschaft der- zeit befindet, aber auch angesichts der Verschärfung der Moment verlassen würde, da sich weitere Kantone der bisherigen Praxis des Kan- tons Zug anschliessen oder z.T. sogar darüber hinausgehen. Die Wasserqualität des Zugersees hat sich zwar deutlich gebessert Ausnahmeregelung geltend machen kann. Des Weitern soll sich der Anwendungsbereich von § 66 GewG nicht mehr über das gesamte Kantonsgebiet erstrecken. Er soll sich vielmehr auf das Einzugsgebiet des Zugersee, exklusive
1774.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
inden sprachen sich für die Abschaffung der Listenverbindungen aus, eine Bürgergemeinde verzichtet auf eine Stellungnahme zu dieser Frage ausdrücklich. Sieben Bürgergemeinden haben sich an der Vernehmlassung Kantonsrat den richtigen Weg eingeschlagen. Unterschätzt habe der Kantonsrat damals die Problematik, die sich aus der Zulässigkeit der Listenverbindungen erge- be. Wenn die Wahlzettelflut bei drei Nationalratssitzen für alle Wahlen sinnvoll sei. Mit der Motion der FDP- und der CVP-Fraktion vom Dezember 2007 habe sich die Ausgangslage wieder geändert; danach würden Listenverbindungen, wie sie bei den Nationalratswahlen
1796.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
wenn diese dem Stand von Neubauten angenähert werden. Förderbeiträge können hier sicher einen Anreiz schaffen. Zudem waren sich alle einig, dass bei einer Ausdehnung des Programms auf Neubauten ein Rahmenkredit auch in Relation zur Produktion setzen sollte, was sich aller- dings als schwierig erweisen dürfte. Um diesem Aspekt Rechnung zu tragen, einigte sich die Kommission schliesslich darauf, die Vorlage dahingehend sahen eher eine Teilabschreibung im Vordergrund. Die Kommission einigte sich darauf, die Ab- stimmung zu wiederholen, wobei sich dieses Mal die Mehrheit der Kommission deutlich für eine Abschreibung aussprach
1831.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
n machen sich Sorgen um unsere Jugendlichen, ja um alle Menschen im Kanton Zug, welche sich nicht mehr sicher fühlen können auf Zugs Strassen und Plätzen. Bei den Delinquenten handle es sich vorwiegend Bereich der Nothilfe werden motiviert, sich bei der Rückkehrberatungsstelle der Caritas für eine freiwillige Ausreise beraten zu lassen. Zur Gewährleistung der Sicherheit stehen die Sozialen Dienste Asyl in und hätten sich bewährt. Im Rat wurde votiert, dass die Asylfürsorge aufgrund des Gewaltenteilungsprinzips in den meisten Kantonen vom Vollzug des Asylverfahrens getrennt sei. Es handle sich bei Flüchtlin-
1805.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
steuerliche Entlastung des Mittelstandes in Aussicht. Seither hat sich einerseits die aktuelle Wirtschaftslage verschlechtert. Anderseits zeigt sich aber auch, dass der Steuerertrag 2008 um rund 60 Mio. Franken einbezieht. In den letzten Monaten haben sich einerseits die aktuelle Wirtschaftslage weiter verschlechtert und die Wirtschaftsprognose verdüstert. Anderseits zeigt sich aber auch, dass der Steuerertrag 2008 arbeiten lässt sich in den Grafiken in den Beilagen 1 bis 4 leicht ver- ständlich nachvollziehen. Am Beispiel einer Familie, die nach dem Verheirateten-Tarif besteuert wird, lassen sich die Fol- gen des
2019.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Bedeutung, dass die Anerkennung der Abschlüsse der Studierenden durch die EDK sichergestellt bleibt. Die Standortkantone verpflichten sich im Rahmen der Vereinbarung zur Konkordatsaufhebung, für Stu- dierende g regelt, wie die sich direkt aus der Konkordatsaufhebung ergebenden Kosten von den Kantonen getragen werden sollen. Gemäss Schätzungen der PHZ-Direktion vom 21.2.2011 belaufen sich die Kosten der Konkor- lungszentrums Mündlichkeit bewilligt. Die Vorteile, welche sich für den Kanton Zug aus der Führung einer eigenen Pädagogischen Hochschule ergeben, lassen sich wie folgt zusammenfassen: • Die Sorge für ein hohes
2019.4 - Bericht und Antrag der Konkordatskommission
Weiterführung der PH erwachsen. Die Mehrkosten (die sich auf den Vergleich zur jetzigen Situation mit der PHZ Zug im Konkordat beziehen) belaufen sich gemäss Schätzungen von BHP Hanser und Partner AG auf Zürich - eine Kooperation mit Luzern günstiger. • Zürich hielt sich bedeckt und war nicht zu substantiellen Verhandlungen bereit, solange sich Zug nicht für Zürich als den künftigen Kooperationspartner e Studierende würden es sich wohl zweimal überlegen, ihr Studium tatsächlich an der PH Zug aufzunehmen, welche nur ein kan- tonales Diplom abgeben könnte. Als Nachteil würde sich auch abzeichnen, dass für
1962.1a - Beilage
der zweckgebundenen Mineralölsteuer vom 22. März 1985 bilden oder sich an solchen beteiligen. Agglomerationsprogrammen. d) die Sicherung kantonaler Planungen; e) Enteignungen, Landumlegungen und Grenz- Bauvorschriften § 8 Kantonaler Richtplan 1 Der kantonale Richtplan gibt darüber Auf- schluss, wie sich das Kantonsgebiet räumlich entwickeln soll. Er legt behördenverbindlich Ziele fest, insbesondere a) § 8 Kantonaler Richtplan 1 Der kantonale Richtplan gibt in Karte und Text darüber Aufschluss, wie sich das Kantons- gebiet räumlich entwickeln soll. Er legt behör- denverbindliche Ziele fest, insbesondere
1729.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Lehrmittel orientieren sich an Kompetenzrastern und Lernzielen, die differen- ziertere Aussagen über Teilbereiche und die Lernzielerreichung möglich machen. Zudem be- ziehen sich die Lern- und Kompetenzbereiche Viele Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und vor allem auch viele Schülerinnen und Schüler wün- schen sich die Schulnoten bereits vorher zurück. Diesem Anliegen soll Rechnung getragen werden. Die Beurteil zu beurteilen. Seite 3/9 1729.2 - 13252 Gesamtbeurteilung im Gespräch Diese Beurteilung orientiert sich - im Gegensatz zu traditionellen Beurteilungsformen - an Lern- zielen und entsprechenden Erfüllun
1846.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Zwischen 2005 und 2020 wird für den Kanton Zug ein sich abschwächendes Bevölkerungs- wachstum von rund 17% erwartet; bis 2050 wird mit einem weiteren aber sich abflachenden Anstieg gerechnet. Anhaltende Zunahme | FMS bis 2020 durch Beizug von externen Fachleuten bereits im Jahr 2006 ermitteln lassen. Sie hat sich im Hinblick auf die vorliegenden Kreditanträge dieser Zahlen versichert. Dabei lagen die Maximalszenarien die Dauer von 20 Jahren zu gewähren. Die Schulanlage und die zukünftige Aussensportanlage befinden sich heute in einer Wohnzone (W4) und sind somit nicht zonenkonform, was eine Anpassung des Zonenplanes

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