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1250.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
nach Richtlinien detailliert Rechenschaft abzulegen. Aus der Sicht der Direktion für Bildung und Kultur sei es zudem sehr wertvoll, sich auf eine unabhängige Kommission bei der Beurteilung von Gesuchen Dabei han- delt es sich um das erste Paket der Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemein- den. Eine Wiedergabe der Ausgangslage und des Projektbeschriebes in diesem Be- richt erübrigt sich deshalb. 2. Erläuterung über die kriti- sche Grösse verfügen, um ihre Aufgaben effizient lösen zu können. Die Kommission war sich darin einig, dass diese Thematik nicht Gegenstand der Beratung des ersten Paketes sein kann und dafür
1324.2 - Antwort, Bericht und Antrag des Regierungsrates
2 - 12505 Dadurch würde sich im Falle einer Erhaltung des Theilerhauses der theoretisch maximale Wertverlust von 1,4 Mio. Franken deutlich verringern. Das Theilerhaus für sich könnte ab sofort, das heisst geeignet. Zur Gebäudeanalyse wird festgehalten, dass sich der Hochbau und die Shedhalle in einem guten baulichen Zustand befinden. Der Hochbau eigne sich hervorragend für die Weiterführung der Büronutzungen Ziff. III 5.). Wir behandeln die Interpellation und die Motion gesamthaft. Unsere Vorlage gliedert sich wie folgt: A. Das Wichtigste in Kürze Seite 2 B. Ausgangslage Seite 3 C. Gutachten der Eidg. Kommission
2112.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
Kantonen stehe. Der Finanzdirektor erklärte, dass er keine Gesamtübe r- sicht über andere Kantone habe. Man könne aber sagen, dass sich z.B. die Steuerverwaltung schon früh mit dem IKS befasst habe. Ein K dies abgedeckt. Das Wort «orientieren» beziehe sich sowohl auf schriftliche, wie auch auf mündliche Informationen. Ein weiteres Kommissionsmitglied stört sich am Wort «Ausfall». Es empfindet dies als sehr von Kontrollmassnahmen müssten in einem vertretbaren Verhältnis zuei- nander stehen. Das IKS habe sich in der Steuerverwaltung bewährt, die Einführung sei aber für jedes Amt eine Herausforderung. Die
2192.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
Finanzierung so festzulegen, dass sie bei Fälligkeit erbracht werden können.» Es soll sichergestellt werden, dass sich die Leistungen nach der Finanzierung zu richten ha- ben. Beschluss: Der Änderungsantrag Dies mit folgender Begründung: Mit der vorliegenden Totalrevision verbinde sich eine Redukti- on der Renten. Dies lasse sich nur ändern, wenn die Spargutschriften erhöht würden. Die nach 1994 etwa während nicht gleichgültig ist, wie sich die Leistungen der Neurentner entwickeln. Er wollte eine Grundlage schaffen, um allenfalls Bericht und Antrag stellen zu können, wenn sich das Leistungsziel nicht wie erwartet
2198.3c - Beilage 3
rung) zuständig ist. 2 Sie setzt sich aus dem Rektor und den Schulhaus- leitern zusammen. Zur Unterstützung des Rektors können Prorektoren eingesetzt werden. 2 Sie setzt sich aus dem Rektor und den Schulleitern Direktion für Bildung und Kultur setzt eine Kommission ein, die sich mit der Allgemeinen Wei- 4 Es wird eine Kommission eingesetzt, die sich mit der Allgemeine Weiterbildung befasst. 1) SR 418.0 - 38 - Geltendes anderen Ge- meinde und damit die Übernahme des Schulgeldes zu Lasten der Gemeinde bewilligen. Sofern sich die 2 Liegen besondere Gründe vor, kann der Besuch der öffentlichen Schule in einer anderen Gemeinde
1352.2 - Antwort, Bericht und Antrag des Regierungsrates
2 - 12505 Dadurch würde sich im Falle einer Erhaltung des Theilerhauses der theoretisch maximale Wertverlust von 1,4 Mio. Franken deutlich verringern. Das Theilerhaus für sich könnte ab sofort, das heisst geeignet. Zur Gebäudeanalyse wird festgehalten, dass sich der Hochbau und die Shedhalle in einem guten baulichen Zustand befinden. Der Hochbau eigne sich hervorragend für die Weiterführung der Büronutzungen Ziff. III 5.). Wir behandeln die Interpellation und die Motion gesamthaft. Unsere Vorlage gliedert sich wie folgt: A. Das Wichtigste in Kürze Seite 2 B. Ausgangslage Seite 3 C. Gutachten der Eidg. Kommission
1455.1a - Beilage
Schule, richtet sich nach den Bestimmungen des eidge- nössischen sowie des kantonalen Einführungsgesetzes Landwirtschaft. 3 Die Führung der Schule für allgemeine Krankenpflege richtet sich nach dem Gesetz Lehrer können sich ab dem Beginn des auf die Vollendung des 59. Al- tersjahres folgenden Schulhalbjahres vorzeitig altershalber pensionieren las- sen. 4 Die Gemeinden können den Lehrern, die sich vorzeitig ion einem Schüler bewilligen, die öffentliche Schule einer anderen Gemeinde zu besuchen. So- fern sich die beteiligten Gemeinden über die Zuweisung und die Höhe des Schulgeldes nicht einigen können, e
1360.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
h die von Willi Stadelmann gemachten Äusserungen, dass sich Synergieeffekte feststellen lassen, dass das Sprachbewusstsein geschult wird und sich dies positiv auf das Lernen von Deutsch auswirkt. Auch Gestalten, Gelegenheit, die Meinung der Initiantinnen und Initianten zu erläutern. Die Kommission liess sich zudem von Willi Stadelmann, Direktor der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, Urs Niederberger Primarklasse eine Reduktion von bisher vier auf zwei Lektionen. Die beiden Gesetzesinitiativen richten sich gegen diese neue Stundentafel. Die Initiative "Eine Fremdsprache auf der Primarstufe" verlangt, dass
2342.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Europarates 30 (vgl. oben, Ziff. 5.5). Die Konvention richtet sich an die zuständigen Behörden. Durch die Unterzeichnung der Konvention haben sich diese verpflichtet, geeignete Vorschriften zu erlassen, die untersuchen lassen. Das Resultat der Untersuchung zeigt, dass die Bedeutung des Denkmalschutzes an sich und die Fachkompetenz der Mitarbe i- tenden der Denkmalpflege positiv bewertet werden. Die Auswertung Vergan- genheit von grosser Bedeutung. Mit der Unterzeichnung zweier internationaler Konventionen hat sich die Schweiz 1972 und 1985 zum Schutz des baugeschichtlichen Erbes verpflichtet. Die Umsetzung des
2274.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
dargelegt. Es handelt sich um das grösste und teuerste Investitionsprojekt des Kantons Zug, wofür der Regierungsrat ursprünglich 950 Millionen Franken beantragt hat. Die Stadt Zug hätte sich daran mit 60 Millionen Kostenanstieg beim Landerwerb finden sich auf Seite 20 des Be- richtes der Tiefbaukommission. Auf Seite 5 des Berichtes der Baudirektion (siehe Beilage) finden sich ab der voraussichtlichen Inbetriebnahme von 2,1 Millionen Franken. Der Baudi- rektor hat uns informiert, dass es sich dabei um einen jährlichen Mittelwert handelt, der sich auf die Erfahrungen beim Gotthardtunnel stützt. Es werden 0,4 Prozent der

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