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1937.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
läuft 2010 an. Auf lange Sicht soll das Projekt einer kompetenten und vertrauens- würdigen Partnerorganisation übergeben werden. Die Projektkosten für das Jahr 2010 belaufen sich auf Fr. 343'157.– (inkl Haushalte ihren Abfall zuhause trennen und sich an den Sammelaktio- nen beteiligen. Die Gesamtkosten des Projektes, das von 2009 bis 2012 dauert, belaufen sich auf Fr. 565'000.– (inkl. 13% Projektleitu osten belaufen sich auf Fr. 636'486.– (inkl. 15% Projektbegleitkosten). Das Projekt wird durch die DEZA mit Fr. 171'500.– unterstützt. Der vom Kanton Zug erbetene Be- trag beläuft sich auf Fr. 20'000.–
2009.2 - Antwort des Regierungsrates
Metropolitankonferenz wird in den nächsten Jahren sicherlich weitere Akzente im nationalen und überregionalen Po- litgeschehen setzen können. Sie will sich dabei auf wenige Kernthemen beschränken, die für Die Unterstützung zeigte sich dann im Einstehen für dieses und die anderen Verkehrsprojekten in Bern. 6. Wie stellt die Konferenz die Rechtsstaatlichkeit ihres Handelns sicher und wie garantiert sie, dass das gemeinsame Interesse die Motivation und der Motor ist, dass sich die Ve- reinsmitglieder freiwillig an Projekten beteiligen. Aus Sicht des Regierungsrates wird die- ses relativ unverbindliche Modell
2507.2 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
Budgetwert, nur die Allgemeine Verwaltung liegt per Stichtag 1,15 Stellen und die Sicherheitsdirektion 0,10 darüber. Es handelt sich bei der vorliegenden Aufstellung um eine Momentaufnahme, d. h. es können sowohl genommen. Weil die Werte jedoch negativ sind, handelt es sich nicht um eine Schuld, sondern um ein Nettovermögen. Unter den Detailinformationen finden sich die übersichtlichen Zusammenstellungen der La u- fenden und der Datenschutzstelle übt sie die Oberaufsicht in den finanziellen Belangen aus. Die Stawiko hat sich einen vertieften Einblick bezüglich Gesetzmässigkeit, Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit, Wirksamkeit
2489.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
aus ihrem Eigenkapital, wobei sich Sponso- ren und die öffentliche Hand im Standortkanton finanziell beteiligen sollen. Der Regie- rungsrat beantragt deshalb, dass sich der Kanton an den Aufbaukosten beabsichtigt, sofern der Kantonsrat sich für die Festsetzung eines Richtplanstandorts im Kanton Zug (beantragt ist das Areal «Suurstoffi» in Rotkreuz) entschei- det, sich am neuen Standort ab 2016 in einem Aufbaukosten zu erhalten. Nutzen und strategische Bedeutung für den Kanton Zug Der Kanton Zug soll sich mit 1 Million Franken an diesen Aufbaukosten beteiligen, was rund ei- nem Drittel der benötigten
2641.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
(NAF) sichergestellt werden. Die dazu nötigen finanziellen Ressourcen werden im Rahmen der NAF-Vorlage bean- tragt. 2641.1 - 15203 Seite 3/9 3. Das Agglomerationsprogramm Zug Der Bund beteiligte sich mit Keine der Parteien, die sich zum Agglomerationsprogramm geäussert haben, haben Anträge zur Richtplananpassung gestellt oder Bemerkungen dazu angebracht. Auch der Bund liess sich zur vorgesehenen Richtp unterbreiten Ihnen Bericht und Antrag für eine Anpassung des kantonalen Rich tplans. Die Vorlage gliedert sich wie folgt: 1. In Kürze 1 2. Agglomerationspolitik des Bundes und Agglomerationsprogramme 2 3. Das
2640.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
it bringt einige Vorteile, welche sich vor allem in der reduzierten Strassenbreite, den engeren Kurvenradien und der kürzeren Anhaltesichtweite widerspiegelt und sich schlussendlich erheblich in den tieferen Hangla- ge Probleme mit der Entwässerung mit sich bringt. Seite 6/14 2640.1 - - 15201 Die horizontale wie auch die vertikale Linienführung der Strasse richten sich im Wesentlichen am Bestand. Wo möglich wird werden. Rund 100 m vor dem Kreisel Talacher reduziert sich die Fahrbahnbreite von total 8,00 m auf 7,60 m. Diese Reduktion der Fahrbahn ergibt sich aufgrund der tieferen Geschwindigkeit vor dem Kreisel
2488.2 - Antwort des Regierungsrats
Stammorganisation handelt es sich um die Organisation, in der das Projekt angesiedelt ist (z.B. Kantonsverwaltung, Stadtverwal- tung). Bei der Projektorganisation handelt es sich um eine temporäre Organisation Informatikprojekt liegt vor, wenn folgende zwei Voraussetzungen kumulativ erfüllt sind: 1. Es muss sich um ein Informatikprojekt mit Gesamtkosten von mehr als 2 Millionen Fran- ken handeln (Investitionssumme pertin oder einen gemeinsam zu bestimmenden externen Experten überprüfen zu lassen. Ferner hat er sich bereit erklärt, die anfallenden Gutachterkosten zu übernehmen. Alle Ge- meinden haben die Erstellung
2565.2 - Bericht und Antrag der Kommission
Letztlich habe sich gezeigt, dass alle Gemeinden gegen die Initiative seien und sich entsprechend eine zent- ralistische Lösung nicht aufdränge. Bei der Abstimmung zur Initiative ergab sich folgendes Ergebnis: Regierung weigere sich bis heute, die Empfehlungen des Berichts der Schweizerischen Vereinigung für Landesplanung «Preisgünstiger Wohnraum im Kanton Zug» umzusetzen. Die Initiative orientie- re sich an diesem kategorisiere, sei Ausdruck des unsauber recherchierten und verfassten Berichtes, denn es handle sich hierbei ausdrücklich um eine b e- griffliche Empfehlung des Bundesamtes für Wohnungswesen sowie der
2569.2 - Antrag des Regierungsrats (Synopse)
verlangt von Per- sonen, a) die mutwillig eine Alarmierung auslösen; b) aus deren privater Sicherheitseinrichtung sich ein Fehlalarm löst; c) die für private Anlässe den polizeilichen Ordnungs-, Sicherheits- Wegfahrsperre anbringt und entfernt; i) die erkennbar im Rauschzustand die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder sich selbst ernsthaft und unmittelbar gefährden; für die polizeiliche Begleitung und/oder beteiligt sich in den Jahren 2015 bis 2017 mit jährlich 4,5 Mio. Franken am Finanzausgleich und entlastet damit die Gebergemeinden proportio- nal zu ihren Beiträgen. 1 Der Kanton beteiligt sich in den Jahren
2760.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
ldungssystem für die Kinder, Seminare zu Gesundheitsthemen etc. Wenn die Familie sich am neuen Wohnort wohl und sicher fühlt, bleiben die neuzugezogenen Arbeitnehmenden den Unternehmen länger erhalten soll. Gleichzeitig wird aber von Ausländerinnen und Ausländern verlangt, dass sie sich möglichst schnell integrieren und sich über ihre Rechte und Pflichten informieren. D. Zuger Modell seit 1966 Der Kanton Die Aufgaben der FMZ haben sich den durch diese Veränderung ergebenden Anforderungen angepasst und sie hat ihre Arbeitsbereiche entspre- chend geändert. Sie beschränkt sich heute auf die Information und

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