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1114.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
die Direktion für Bildung und Kultur. Bei den wesentlichen Mehr- kosten handelt es sich um Personalkosten, welche sich nach der Umsetzungsphase jährlich auf max. Fr. 3‘000‘000.-, je hälftig zu Lasten des Die Schulversuche Oberwil und Hünenberg konzentrierten sich auf lernbehinderte und/oder ver- haltensauffällige Kinder der Primarstufe, während sich der Schulversuch Steinhausen auf lernbehinderte Kinder welche sich nicht als in die Regelklassen integrierbar erweisen. Mehrere Vernehmlasser weisen auf den Mangel an Lehrkräften in Schulischer Heil- pädagogik hin und fordern, dass der Kanton sich explizit
2264.1 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
gegenüber der Stawiko-Delegation Auskunft zu geben, wie sich das Globalbudget auf die Leistungsgruppen verteilt. Diese Informationen können sich entw eder auf eine Kosten- und Leistungsrechnung oder auf Amtes wegen teil. Die Direktorin des Innern, Manuela Weichelt-Picard, war kurz anwesend und äus- serte sich zum aktuellen Stand des neuen Amtes für Kindes- und Erwachsenenschutz. Zu Be- ginn der Sitzung hat Eintretensdebatte Eintreten war in der Stawiko unbestritten. Auch unter der neuen Verwaltungsführung haben sich die Stawiko-Delegationen einen vertieften Einblick in die Ihnen zugeteilten Direktionen und Behörden
2335.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
Zuschaue r- berreich befinden sich im Anhang 1 des Kommissionsberichts. Die Stadt Zug soll sich an den Kosten für eine Dreifachturnhalle nicht beteiligen. Es handelt sich um ein kantonales Bauprojekt, und der Turnhallen im Februar 2017 vorgesehen. Die Kommission hat sich bereits 2012 intensiv mit dem Bedarf auseinander gesetzt. Aus Sicht der Kommission ist der zusätzliche Schulraumbedarf auch bei der und hatten sich für eine solche Dreifachturnhalle eingesetzt. Der damals unveröffentlichte Kommissionsbericht enthielt dazu folgende Aussagen: „Die Idee für drei Einzelturnhallen lehnte sich an das Schulprojekt
1346.12 - Ablauf der Referendumsfrist: 7. November 2006
ergibt sich aus dem beim Alters- rücktritt vorhandenen Sparguthaben, multipliziert mit dem Umwandlungs- satz. Ab vollendetem 65. Altersjahr beträgt der Umwandlungssatz 6,8 Pro- zent. Er ermässigt sich bei richten sich nach bisherigem Recht. 5. Kapitel Schlussbestimmungen § 37 Rechtspflege 1 Beschlüsse der Kasse können beim Verwaltungsgericht mittels Klage angefochten werden. Das Verfahren richtet sich nach und Mitarbeiter können sich ab dem Beginn des auf die Vollendung des 60. Altersjahres folgenden Monats vorzeitig altershal- ber pensionieren lassen. 2 Mitarbeitende, die sich vorzeitig pensionieren lassen
1346.07 - Ergebnis der 1. Lesung im Kantonsrat
ergibt sich aus dem beim Alters- rücktritt vorhandenen Sparguthaben, multipliziert mit dem Umwandlungs- satz. Ab vollendetem 65. Altersjahr beträgt der Umwandlungssatz 6,8 Pro- zent. Er ermässigt sich bei richten sich nach bisherigem Recht. 9 5. Kapitel Schlussbestimmungen § 35 Rechtspflege 1 Beschlüsse der Kasse können beim Verwaltungsgericht mittels Klage angefochten werden. Das Verfahren richtet sich nach und Mitarbeiter können sich ab dem Beginn des auf die Vollendung des 60. Altersjahres folgenden Monats vorzeitig altershal- ber pensionieren lassen. 2 Mitarbeitende, die sich vorzeitig pensionieren lassen
1429.2 - Antwort des Regierungsrates
Gewalt an den Schulen und jener in der Frei- zeit? Die Jugendanwaltschaft befasst sich nur sehr selten mit Gewalt, welche sich direkt an der Schule abspielt. Gewalt an der Schule wird in der Regel wohl von (Vorlage Nr. 1429.1 - 12016). Sie nimmt Bezug auf Nachrichten über Gewalt unter Jugendlichen, die sich häuften. Leider sei auch der Kanton Zug keine Insel des Friedens mehr. Es schrecke auf, wenn Jugendliche in Cham müsse von der Politik als Hilferuf aufgefasst werden. Auch müsse es aufhorchen lassen, dass sich Erwachsene im Kanton Zug ziemlich frei und unbehelligt bewegen könnten, während ein Grossteil der
2155.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
auch nicht gefordert. Im Rahmen der Mitwirkung haben sich alle Parteien grundsätzlich positiv zum Agglomerationsprogramm geäussert. Zudem stützt sich das Agglomerationsprogramm der 2. Generation auf die ca. 80 % der Ar- beitsplätze befinden sich darin. Im Kanton Zug ist dies noch ausgeprägter, rund 80 % der Be- völkerung und rund 91% der Arbeitsplätze befinden sich in den Agglomerationsgemeinden Zug, Baar Schwächen der Agglomeration Zug und widmet sich auch den Chancen und Gefahren. Zukunftsbild (Kapitel 4) Das Zukunftsbild für die Agglomeration Zug zeigt, wie sich die Agglomeration im Jahr 2030 präsentieren
1532.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
sgesetzes rückgängig gemacht. Bei den neu geltenden Qualitätsanforderungen handelt es sich um Standards, die sich an den Vorschriften des Bundes orientieren und im Kanton Zug schon weitgehend umgesetzt keiten bringen kann, wenn sich ihr Einkommen durch Scheidung, Krankheit oder Erwerbslosig- keit verringert und deutlich unter jenem der Steuerperiode liegt. Sie können sich die Elternbei- träge für die Monopolisierung zu Gunsten von bestimmten Ausbildungen führen. Insbe- sondere muss es genügen, wenn sich eine Leitungsperson ohne formelles Diplom in anderer Weise – etwa durch die Erziehung eigener Kinder
1551.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
sgesetzes rückgängig gemacht. Bei den neu geltenden Qualitätsanforderungen handelt es sich um Standards, die sich an den Vorschriften des Bundes orientieren und im Kanton Zug schon weitgehend umgesetzt keiten bringen kann, wenn sich ihr Einkommen durch Scheidung, Krankheit oder Erwerbslosig- keit verringert und deutlich unter jenem der Steuerperiode liegt. Sie können sich die Elternbei- träge für die Monopolisierung zu Gunsten von bestimmten Ausbildungen führen. Insbe- sondere muss es genügen, wenn sich eine Leitungsperson ohne formelles Diplom in anderer Weise – etwa durch die Erziehung eigener Kinder
3151.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Unfallstatistik Die verkehrs- und sicherheitstechnische Untersuchung zeigte, dass im Projektperimeter keine Unfallhäufigkeit vorhanden ist. In den Jahren 2015–2019 ereigneten sich lediglich zwei Unfälle. Einer Ausgaben für den Unterhalt erhöhen sich mit dem Einsatz der Filtersäcke im mittleren Abschnitt, welche zweimal im Jahr gespült werden müssen. Die zusätzlichen Kosten belaufen sich jährlich auf rund 10 000 Franken ch die Reduktion der Geschwindigkeit auf generell 50 km/h erforderlich. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 6,8 Millionen Franken. Projektbeschrieb Die Drälikerstrasse ist teilweise in einem schlechten

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