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2880.4 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
demselben Amt, was zusätzliche Schnittstellen und das Risiko von sich widersprechenden Hinweisen/Empfehlungen generiert. Die Bereiche liessen sich nicht klar trennen, was zu einem Durcheinander und einer Zunahme che durch eidgenössische und kantonale gesetzliche Grundlagen bestimmt ist, is t komplex und lässt sich nicht nur unter den Begriff «gerichtsähnliche Behörde» subsumieren. Es ist zwischen der Behörde (KESB) nenschutzbehörde und die ihr unterstellten Dienste sind ein Amt der kantonalen Verwa ltung.» Das Amt setzt sich zusammen aus: - der KESB; - Abteilung Unterstützende Dienste (KESUD); - Abteilung Zentrale Dienste
2196.2 - Antwort des Regierungsrates
anrichtet? Der Regierungsrat und der Finanzdirektor haben sich immer zu einem massvollen Steuerwett- bewerb bekannt. An dieser Haltung hat sich nichts geändert. Sowohl der Regierungsrat wie auch der Fi Ebenso begrüsst der Regierungsrat, dass sich im Kanton Zug in der Rohstoffbranche die Bra n- chenvereinigung «Zug Commodity Association» gebildet hat, welche sich auch für verstärkte Transparenz sowie weiterhin attraktive steuerliche Belastung bedingt. Aus der regierungsrätlichen Strategie 2010– 2018 lässt sich folglich ableiten, dass ein massvolles Wachstum weiter möglich sein soll. Ein weiterer Wachstumsindikator
1313.2 - Antwort des Regierungsrates
pragmatischer Ansatz der Arbeitsmarktbehörden könnte vermerkt werden, dass sich das RAV Zug per 1. April 2005 neu so organisiert hat, dass sich ab diesem Datum zwei spezialisierte RAV-Personalberaterinnen auss gefunden haben und darum in der Arbeitslosenstatistik als unge- lernt erscheinen. Per Ende April hat sich die Situation leicht verbessert. Bei den 15- bis 19-jährigen waren nur noch 45 Jugendliche arbeitslos angelernte Personen. Die von der Interpellantin angedeutete Reduktion der Lehrverhältnisse verhält sich wie folgt: Bis 1985 stieg die Gesamtzahl der Lehrverhältnisse im Kanton Zug auf rund 2'980, dann sank
1316.03 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
Gemeinden seien mit der ZFA/NFA ohnehin schon stärker belastet. Aus der Sicht der Gemeinden störe es die Grundeigentümer nicht, wenn es sich bei den Grundbuchkosten um eine Vermischung zwischen Gebühren und störend ist, dass sich die Handänderungs- und Pfandrechtssteuer als eigentliche „Mittelstandssteuer“ auswirkt. Die Abschaffung der Gemengsteuer im Grundbuchwesen ist auch aus dieser Sicht sinnvoll. Es gilt bührentarif) Bericht und Antrag (Vorlage Nr. 1316.1/.2 - 11675/76). Die Notwendigkeit dazu stützt sich auf mehrere Motionen und dem Bedürfnis, die geltende Regelung aus formellen und materiellen Gründen
1220.2 - Antwort des Regierungsrates
Wichtigkeit von Fremdsprachenkenntnissen zeigt sich an europa- weiten Reformbestrebungen. Will die Schweiz konkurrenzfähig bleiben, dann darf sie sich diesen Entwicklungen nicht verschliessen. In einem strategien, einen schnelleren Erwerb des Wortschatzes und grösseres Sprachver- ständnis mit sich bringt. Lernende stützen sich beim Erwerb einer dritten Sprache stark auf die erste Fremdsprache ab - wobei die positive Vernehmlassung zum "Grobkonzept Englisch an der Primarschule" durchgeführt. Der Kanton Zug äusserte sich damals nach einer breiten Vernehmlas- sung bei den selben Vernehmlassungsteilnehmern wie heute positiv
1248.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
ergeben sich Verzerrungen, 1248.1 - 11515 5 und kleine Fraktionen sind - gemessen an ihrer auf den ganzen Kanton bezogenen Wählerstärke - im Kantonsrat tendenziell untervertreten. Es rechtfertigt sich deshalb Schwierigkeiten aufgetreten sind. Bei einer Erhöhung von sieben auf neun würden sich die Probleme verringern. So würde sich eine neunköpfige Stawiko - unter Annahme der gegenwärtigen Frakti- onsstärken und 2001 (Vorlage Nrn. 1108.1/.2 - 11127/28). Wir stellten damals eine separate Vorlage in Aussicht, die sich mit der Problematik der Zusammenset- zung der kantonsrätlichen Kommissionen befassen sollte, sowie
2192.3c - Beilage 3
Mitarbeiter können sich ab dem Beginn des auf die Vollendung des 60. Alters- jahres folgenden Monats vorzeitig altershalber pen- sionieren lassen. 1 Die Arbeitnehmenden können sich ab dem Beginn des auf die Bezugsdauer aufgeteilt. Bei Teilzeitbe- schäftigten reduziert sich die Überbrückungsrente anteilsmässig. 2 Mitarbeitende, die sich vorzeitig pensionieren las- sen, haben bis zum Erreichen der ordentlichen nicht erreicht ist, ist dafür ein Umlagebeitrag zu leisten. § 4 Beiträge 1 Der Gesamtbeitrag setzt sich aus Sparbeiträgen, Risikobeiträgen, Beiträgen an den Teuerungsfonds sowie dem Umlagebeitrag zusammen
2105.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
zugenommen. Ebenso hat sich die jährliche Anzahl neuer Lehrverträge im gleichen Zeitraum von 1'020 auf über 1'200 erhöht. Auch die Berufsma- turität im Berufsbildungsbereich hat sich im Kanton Zug positiv anchen vertreten sind und sich aktiv einbringen können. Dieses Modell ermöglicht eine maximale Kooperation der Wirtschaft mit der Berufsbildung. Die Schulkommission hat sich an ihrer Sitzung von Anfang wichtigste Anliegen. Wenn darüber hinaus grundsätzlich vermieden werden sollte, dass sich zwei oder mehr Direktionen mit sich berührenden Themen befassen, dann ist zu berücksichtigen, dass dies aufgrund der
2198.4 - Ergebnis der 1. Lesung im Kantonsrat
zu- ständig ist. 2 Sie setzt sich aus dem Rektor und den Schulhausleitern zusammen. Zur Unter- stützung des Rektors können Prorektoren eingesetzt werden. 2 Sie setzt sich aus dem Rektor und den Schulleitern für Bildung und Kultur setzt eine Kommission ein, die sich mit der Allgemeinen Weiterbildung befasst. 4 Es wird eine Kommission eingesetzt, die sich mit der Allgemeine Weiterbildung befasst. § 84 Einsprache anderen Gemeinde und damit die Übernahme des Schulgeldes zu Lasten der Gemeinde bewilligen. Sofern sich die beteiligten Gemeinden über die Zuweisung und die Höhe des Schulgeldes nicht einigen können, e
2065.4 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
Antworten dazu sind Bestandteil des Kommissionsberichtes und befinden sich in der Beilage 1. 3. Eintretensdebatte Sicherheitspolitische Überlegungen prägten die Eintretensdebatte. Der Kantonsrat sei verant- Franken frei. 3 Der Regierungsrat kann auf Antrag der Sicherheitsdirektion den Restkredit von 2,2 Millio- nen ganz oder teilweise freigeben, wenn sich im Verlaufe der Projektumsetzung begründet und nach . Die Kommission behielt sich vor, die Kosten genauer zu prüfen. Als Mitglieder des Kantonsra- tes seien die Kommissionsmitglieder nicht nur für den Schutz und die Sicherheit der Bevölke- rung verantwortlich

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