Navigieren auf Kanton Zug

Suche

Suchresultate

12833 Inhalte gefunden
1904.5 - Bericht und Antrag der Kommissionsminderheit
wenn ihn nicht ein Gremium, das sich mit der Gleichstellungsthematik befasst, umsetzt. 2. Gründe für einen Minderheitsbericht Die vorberatende Kantonsratskommission war sich grundsätzlich einig, dass trotz das Vorgehen, wie tatsächliche Chancengleichheit erreicht werden kann. Während sich die Einen vorstellen konn- ten, dass sich das Ziel durch weitere Arbeit der Gleichstellungskommission erreichen lasse, Direktion des Innern erstellten Abklärungsbericht mit fünf neuen Varianten vor. Die Kommission entschied sich in der Detailberatung für Variante 3 "Fachstelle für Gleich- stellung" (fachlich unabhängig und a
1948.4 - Bericht und Antrag der Kommission für Tiefbauten
einverstanden wa- ren. Sie wehrten sich dagegen, dass hochwertiger Kies in den Zugersee geschüttet und für den Strassenbau Kies aus Deutschland importiert werden soll. Es setzte sich in der Kommission jedoch die wird. Es wird also keine Brutinsel für Vögel geschaffen. Limikolen (Watvögel) werden sich dort niederlassen, die sich von Würmern und kleinen Organismen aus dem Flachwasser ernähren. Weil die Insel im Som- Bericht sowie entsprechende Anträge vor. Eine Wiedergabe der Ausgangslage in diesem Bericht erübrigt sich deshalb. Seite 2/6 1948.4 - 13566 2. Eintretensdebatte Zu Beginn der Sitzung orientierten Baudirektor
1989.2 - Antwort des Regierungsrates
Regierung der Ansicht, dass im Kanton Zug genug für die Sicherung der Men- schenrechte muslimischer Mädchen und Frauen getan wird? Der Kanton Zug ist sich der Bedeutung des Themas bewusst. Die Direktion des Zug keine bekannt. Jedes Jahr wenden sich jedoch Frauen (und auch Männer) an verschiedene Fachstellen und im Einzelfall an die Zivilstandsämter des Kantons Zug, um sich hinsichtlich einer befürchteten zukünftigen garantierten Religions- und Meinungsfreiheit ihren Platz haben dürfen. Problema- tisch werde es, wenn sich Glaubensdogmen über die Errungenschaften des Rechtsstaates hinwegsetzen und religiöse Werthaltungen
2082.1 - Bericht und Antrag des Obergerichts
hung der Fälle von 2001 bis 2010 Schritt gehalten hat und sich im laufenden Jahr ein Rück- gang der Fälle um ca. 10 % abzeichnet, rechtfertigt sich keine Erhöhung der Richterstellen, und zwar auch nicht unter die Geschäftslast vor. Es kann einzig gesagt werden, dass sich im laufenden Jahr eine Zunahme der Fälle um ca. 15 % abzeichnet. Es drängt sich indes im Hinblick auf die kommende Amtsperiode noch keine belief sich die zeitliche Inanspruch- nahme bisher auf ca. 10% bzw. 15% eines Vollpensums. Das Pensum des in der Strafabteilung Seite 4/4 2082.1 - 13899 tätigen nebenamtlichen Mitglieds dürfte sich in Zukunft
2652.4a - Beilage Synopse
Aktiven setzen sich zusammen aus dem Fi- nanz- und dem Verwaltungsvermögen, den Vor- schüssen an Spezialfinanzierungen sowie einem all- fälligen Bilanzfehlbetrag. 1 Die Aktiven setzen sich zusammen aus dem bestimmt sind. 2 Die Passiven setzen sich zusammen aus dem Fremdkapital, den Verpflichtungen für Spezialfinan- zierungen und dem Eigenkapital. 2 Die Passiven setzen sich zusammen aus dem Fremdkapital und mit der Rechtsgrundlage seien auch die sich daraus ergebenden Aufwände ge- billigt worden. c) (neu) anzunehmen ist, mit der Rechtsgrundlage seien auch die sich daraus ergebenden Aufwän- de gebilligt worden
2652.3a - Beilage Synopse
Aktiven setzen sich zusammen aus dem Fi- nanz- und dem Verwaltungsvermögen, den Vor- schüssen an Spezialfinanzierungen sowie einem all- fälligen Bilanzfehlbetrag. 1 Die Aktiven setzen sich zusammen aus dem unverändert) 2 Die Passiven setzen sich zusammen aus dem Fremdkapital, den Verpflichtungen für Spezialfinan- zierungen und dem Eigenkapital. 2 Die Passiven setzen sich zusammen aus dem Fremdkapital und mit der Rechtsgrundlage seien auch die sich daraus ergebenden Aufwände ge- billigt worden. c) (neu) anzunehmen ist, mit der Rechtsgrundlage seien auch die sich daraus ergebenden Aufwän- de gebilligt worden
2640.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
Stawiko erkundigte sich danach, wie sich diese Kosten zusammensetzen und erhielt fol- gende Zusatzinformationen: 2.4. Spezialfinanzierung Strassenbau Die Spezialfinanzierung stützt sich auf §§ 35–37 des Sichtverhältnisse besonders gefährlich sei und dass sich dort die meisten Unfälle ereignen. Diese könnten es bei einer Sanierung verhindern oder sicher ver- mindert werden. 2.7. Vollsperrung oder Teilsperrung bisherige Aufteilung nach verbauter Fläche «nicht ganz gerecht» gewesen sei. Die Stawiko hat sich erkundigt, wie sich die neue Regelung auf die Kosten des vorliegen- den Projekts auswirke und folgende Information
2620.2 - Antwort des Regierungsrats
en Sicherheitskosten jährlich 110'000 Franken pro 100 Unterbringungsplätze bzw. rund 180'000 Franken bei einer Kapazität von 168 Betten. Der Betrieb des Bundeszentrums Gubel in Menzingen wirkt sich insofern sind, können die Kosten für diese Pol i- zeieinsätze nicht eruiert werden. Frage 6: Wie hat sich die Sicherheitslage in den Gemeinden Menzingen und Unterä- geri im Bereich Eigentumsdelikte seit der Eröffnung Kantons Zug: 22 Eine chronologische Auflistung der 55 Einsätze befindet sich im Anhang. Frage 2: Um was für Einsätze handelte es sich (Auflistung)? Bei den im Anhang aufgelisteten Einsätzen sind in der Spalte
2543.3 - Bericht und Antrag der erweiterten Justizprüfungskommission
Jeder Kandidat soll sich durch die Auswahl seiner Praktika die erforderlichen Kenntnisse selbst aneignen können. Bereits im Masterstudium b e- steht eine freie Fächerwahl und man kann sich entsprechend auf ist finanziell nicht attraktiv und zeitlich aufwendig. Für die Prüfungskommission erhöht sich der Aufwand, wenn sich Kandidatinnen und Kandidaten vergebens zur Prüfung anmelden. Die Anzahl der bestandenen erfasst, welche das Praktikum nach bisherigem Recht absolvierten und sich aber erst zu einem späteren Zei t- punkt dazu entschliessen, sich zur Prüfung anzumelden. Diese sind nach dem Wortlaut g e- mäss Antrag
2687.5 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
wichtigen Elements dieser Arbeitsbedingungen und der Kanton Zug würde sich als Arbeitgeber damit wesentlich unattraktiver machen. Aus Sicht der bestehenden Mitarbeiterschaft habe es bereits in den letzten Jahren Mitarbeitende, mit welchen sich der Kanton Zug gerne brüs- te, halten zu können, müsse man attraktive Arbeitsbedingungen anbieten können. Eine Ein- schätzung habe ergeben, dass sich der Kanton Zug bezüglich Antrag des Regierungsrats vom 22. November 2016 zuzustimmen. Die Mitglieder der Kommission behalten sich jedoch vor, die Frage der Abschaffung der Famili- enzulage zu einem späteren Zeitpunkt im Zusammenhang

Paginierung

Weitere Informationen

Fusszeile

Deutsch