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2074.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
so dass klar ist, wer sich an der Vorfinanzierung definitiv beteiligen kann. Bei Verzicht eines Kantons würde der Kanton Zürich für dessen Anteil einspringen. Aus heutiger Sicht betrüge am Stichtag 1. Höhe des Darlehens und dessen Laufzeit können sich in den nächsten Monaten noch verändern. Die Vorfinanzierung der Nachbarkantone wird aus heutiger Sicht in den nächsten Monaten fällig. Ab diesem Zeitpunkt liquider ist als ursprünglich angenommen. Daher hat sich eine notwendige Vorfinanzierung durch die Kantone bereits um ca. zwei Jahre verzögert. Zudem hat sich die Zinssituation in letzter Zeit laufend verbessert
2081.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Primarschule aufzunehmen, heisst es in der Motion. Für kleine Gemeinden mag diese Aussage sicherlich stimmen. So bewegen sich die Anzahl der Schülerinnen und Schüler aus Neuheim, die nach der 6. Klasse das Gymnasium ule Zug statt sechs nur noch vier Jahrgangsstufen unterrich- tet, entlastete sich der Kanton um rund einen Drittel des sich auf 40 Mio. Franken belaufenden Aufwands der Kantonsschule Zug. (Der Effekt der Lehrplans, wie er an den gemeindlichen Schulen der Sekundarstufe 1 gilt. Die Begründungen beziehen sich 1. auf die getrennte Organisation der Sekundarstufe I an den gemeindlichen Schulen und am Gymnasium
2086.2 - Antwort des Regierungsrates
im Verhältnis zu den effektiv geleisteten Arbeitsta- gen zu sehen." Weiter äusserst sich die KdK wie folgt: "Aus Sicht der Kantonsregierungen sind nicht die Anzahl der Kontrollen und die damit verbundene un- terstützt diese Stossrichtung und hat sich aktiv in der Stellungnahme der Konferenz der Kan- tonsregierungen (KdK) vom 16.12.2011 eingebracht, welcher er sich auch anschliesst. In die- ser wird ausgeführt betreffend Sozial- und Lohndumping im Kanton Zug eingereicht (Vorlage Nr. 2086.1 - 13906). Sie beziehen sich auf einen in der Zeitung "Zentralschweiz am Sonntag" im Oktober 2011 publizierten Fall und die Fo
1366.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
te gewahrt würde. Die formelle Entscheidung muss noch nicht jetzt erfolgen, da auch nicht sicher ist, wie sich die Situation in zehn Jahren präsentiert, d.h. welcher Bedarf dannzumal bestehen wird und und eine klare Positionierung im Bildungssystem. Dies macht sie für Jugendliche attraktiver, was sich schon im Vorfeld ausgewirkt hat: Die FMS führte bis zum Schuljahr 2003/04 sechs Klassen mit ca. 110 Klassenzimmer, wovon 5 à 50-60 m2, dazu 1 Zimmer für die Fachmaturaklasse. Diese Zimmer verteilen sich wie folgt: Altbau 10 (wovon 1 à 50-60 m2), Wilhelm- gebäude 2, Kleinschulhaus mit Erweiterungsneubau
1421.4 - Ergebnis der 1. Lesung im Kantonsrat
Bei der Wahl ist auf eine angemessene Vertretung der Sprachregionen Rücksicht zu nehmen. 3 Sie gibt sich eine Geschäftsordnung. 4 Die KdK trägt die Bereitstellungskosten der IVK. Alle weiteren Kosten sind Beteiligung gewichtet werden. 2 Die Mitsprache- und Mitwirkungsrechte sind umfassend und erstrecken sich auf alle Bereiche der Leistungserbringung. 3 Art. 13 Gleichberechtigter Zugang Nachfragende aus den ssionen eingesetzt. 2 Die Sitzzuteilung ist grundsätzlich paritätisch. In Ausnahmefällen kann sie sich nach dem Finanzierungsschlüssel richten, wobei jedem Kanton eine Mindestvertretung einzuräumen ist
1421.5 - Ablauf der Referendumsfrist: 3. April 2007
Bei der Wahl ist auf eine angemessene Vertretung der Sprachregionen Rücksicht zu nehmen. 3 Sie gibt sich eine Geschäftsordnung. 4 Die KdK trägt die Bereitstellungskosten der IVK. Alle weiteren Kosten sind Beteiligung gewichtet werden. 2 Die Mitsprache- und Mitwirkungsrechte sind umfassend und erstrecken sich auf alle Bereiche der Leistungserbringung. 3 Art. 13 Gleichberechtigter Zugang Nachfragende aus den ssionen eingesetzt. 2 Die Sitzzuteilung ist grundsätzlich paritätisch. In Ausnahmefällen kann sie sich nach dem Finanzierungsschlüssel richten, wobei jedem Kanton eine Mindestvertretung einzuräumen ist
1406.3 - Bericht und Antrag der erweiterten Justizprüfungskommission
Finanzstrategie nicht speziell begrüsst und konnten dazu nicht Stellung nehmen. Es könnte sich formal die Frage stellen, ob sich die Gerichte diesen Finanzzielen unterzuordnen haben. Zu beachten bleibt aber, dass durchschnittlich 1,4 % in den letzen Jahren, sowie ein Firmenwachstum von 25 % in sechs Jahren, wirken sich auch auf die Justiz aus. Dies wurde bereits im Bericht 1400.4 dargestellt. Das Obergericht beantragt 2007 bis 2012 um 9,4 Personalstellen. 2 1406.3 - 11966 Die erweiterte Justizprüfungskommission setzte sich für einmal zunächst mit den fi- nanziellen Auswirkungen auseinander. Dabei spielte der Finanzplan
1392.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
von der Gemeinde Cham gewünschten Verengung und der Verkleinerung der Kurvenradien liesse sich die Sicherheit für die querenden Fussgänger verbessern. 8 1392.1 - 11886 Eine einheitliche Gestaltung und 4, ist eine der höchstbelasteten Strassen des Kantons Zug. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass sich die heutige Verkehrsmenge und der Schwerverkehrsanteil bis 2020 je um zirka 5 % erhöhen werden. Der Fussgänger und Radfahrer. Bei den Entwässerungsleitungen sind Rohreinbrüche festzustellen, welche sich unter der hohen Verkehrslast noch vergrössern. Ein Durchschlagen dieser Einbrüche bis zur Belagsoberfläche
2241.2a - Beilage
Gast geht nicht – wie zu Beginn des Rauchverbots – früher nach Hause, um zu rauchen. Der Gast hat sich daran gewöhnt, auf der Terrasse zu rau- chen.Das Ristorante Pizzeria «La Corona» in Unterägeri spürte ist meistens nur eine Aus- rede für den Umsatzrückgang. Hauptursa- che des Umsatzrückgangs finden sich in drei Gründen: 1. Die Schweizer Beiz spricht immer weni- ger junge Gäste an Fo to s: b ild er b Gäste wegen des Rauchverbots weniger oder gar nicht mehr kommen. Aber der Ver- kauf der Speisen erhöht sich und manche rauchfreien Beizen im Kanton Zug haben jetzt sogar mehr Gäste. Manche rauchfreie Beizen
2256.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
beläuft sich gemäss Kostenvoranschlag auf 23,6 Millionen Franken (Vorlage Nr. 2256.2) und liegt somit im Kostenrahmen der Grobschätzung vom Jahr 2010. Die Kommission hat festgestellt, dass sich beim Ko nen und Einwohnern die gern gesehene Bürgernähe, ist flexibel und kompetent. Offensichtlich haben sich die verschiedenen Laboratorien auf bestimmte Schwerpunkte spezialisiert, so dass nicht alle alles Planung ein zusätzliches Geschoss beinhalten sollte.“ Am durchgeführten Projektwettbewerb beteiligten sich insgesamt 18 Planerteams. Ein Preisg e- richt bestehend aus sechs Sachpreisrichtern und sieben Fa

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