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3161.9 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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Bevorzugung gewisser Branchen, weshalb sich der Regierungsrat gegen eine bran- chenspezifische Unterstützung ausspricht. Die Ausführungen des Regierungsrats finden sich in einem Bericht Nr. 3180.2 - 16480 Gastrobetriebe im Kanton Zug (Vorlage 3180.1 - 16473) 6. Anträge der Stawiko 1. Bisheriger Ablauf Da sich die Situation betreffend Härtefallmassnahmen immer wieder ändert, wird hier kurz der bisherige Ablauf Gesuchen - Entscheidungsblatt Die Stawiko weist darauf hin, dass diese Dokumente allenfalls noch an sich ändernde Bundes- erlasse oder neue Sachverhalte angepasst werden müssen. Das Antragsformular und weitere
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3183.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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weisen könne. Müssten sich diese Personen zwischen der Schweiz und ihrem Herkunftsland entscheiden, würde dies zu weniger Einbürgerungen solcher Gefährder und dadurch zu mehr Sicherheit und weniger Folgekosten über den Erwerb und Verlust des Schweizer Bürgerrechts (aBüG; SR 141.0) ermöglicht. Danach hatte, wer sich einbürgern lassen wollte, alles zu unterlassen, was die Beibehaltung der bisherigen Staatsangehörigkeit Jahr 1992 zu keinen erheblichen Problemen geführt habe. Das uneingeschränkte Dop- pelbürgerrecht habe sich bewährt und sei Ausdruck der Konsensdemokratie und der Fähigkeit der Schweiz, unterschiedliche kulturelle
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2964.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbau
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Neubau an der Hofstrasse 15. Die Planungskosten sind aus Sicht der Kommission nach- vollziehbar und plausibel. Die Kommission nimmt zur Kenntnis, dass sich die Grobkostenschätzung für den Bau auf Fr. 76'466'000 Zusammenfassung 6. Schlussabstimmung 7. Antrag 1. Ausgangslage An der Hofstrasse 15 in Zug befinden sich verschiedene sanierungsbedürftige kantonale Ge- bäude. Neben dem Theilerhaus, für das der Kantonsrat Gebäude an der Hofstrasse 15 an einem rund einstündigen Rundgang in Augenschein. Die Kommission konnte sich einen guten Ein- druck verschaffen und stellte insbesondere fest, dass der Ostteil in einem schlechten
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3024.2 - Antwort des Regierungsrats
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oder im Störungsfall zeigt sich oft, dass erheblich mehr Reisende in einem FLIRT Platz finden. Seite 6/11 3024.2 - 16330 S1 Luzern–Rotkreuz–Baar In Fahrtrichtung Baar zeigen sich bei der S1 in den kommenden Langsamfahr- stellen, Gleissperrungen und Aushubtransporten zu rechnen ist. Der Regierungsrat setzt sich bei Bund und SBB seit langem stark für den raschen Bau des Zimmerberg Basistunnels II ein. Im Bericht teuer. Bei der Ausgestaltung des Bahnangebots ist der Kanton Zug nicht frei. Das Bahnangebot rich- tet sich nach den einschlägigen Bestimmungen des Bundes (insbesondere das Bundesgesetz über die Personenbeförderung
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3080.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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tels gemeinsa- men Handelns lässt sich die Verbreitung des neuen Coronavirus wirksam eindämmen. Damit stehen die Bevölkerung sowie die Wirtschaft in der Verantwortung, sich an die Weisungen zu halten, solidarisch ufträgen 5. Zeitplan 6. Antrag 1. Ausgangslage Die Schweiz und damit auch der Kanton Zug befinden sich in einer ausserordentlichen Lage. Die Zahl der Fälle der mit dem Coronavirus (COVID-19) Infizierten sind die Liquidität der Unternehmen und die damit verbundenen Arbeitsplätze gefährdet. Der Bund ist sich der wirtschaftlichen Auswirkungen seiner einschneidenden Massnahmen be- wusst und will der Wirtschaft
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3094.1a - Beilage BGS 612.16
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im Kanton Zug, welche sich im Zeitpunkt des Kreditantrags nicht in einem Konkurs- oder Nachlassverfahrens oder in Liquidation befinden. 2 Die teilnehmenden Banken stützen sich auf die Angaben des begünstigten ausgeschöpfte Tranchen zwischen den teilnehmenden Banken neu zuteilen. 3 Die Kreditausfallgarantie bezieht sich auf eine einmalige Vergabe von Krediten; eine erneute oder anderweitige Vergabe von zurückbezahlten die Geschäftstätigkeit des Unternehmens vor dem 1. März 2020 aufge- nommen wurde; 4. das Unternehmen sich nicht in einem Konkurs- oder Nachlassverfah- ren oder in Liquidation befindet; 5. das Unternehmen
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3010.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Kompensation von Emissionen investiert werden müssten. 4. Fazit Daraus ergibt sich folgendes Fazit: - Der Regierungsrat ist sich seiner Verantwortung bei der Umsetzung von wirkungsvollen Massnahmen zum K Abfallwirtschaft bestimmt (total 46,4 Millionen Ton- nen CO2-Äquivalente)2. Im Gebäudebereich ergeben sich die Emissionen zu einem grossen Teil aus der Wärmeerzeugung von Gebäuden mittels fossiler Energieträger «Nachhaltiges Bauen: Bedin- gungen für Werkleistungen (Hochbau)» als Bestandteil von Werkverträgen hat sich der Kanton Zug bei seinen eigenen Bauten und Anlagen zu einer möglichst ressourcenschonenden Bau-
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3008.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Standesinitiative angeregt werden. Da es sich bei der Standesini tiative um ein klassisches In- strument des Kantonsrats handle, werde der Regierungsrat jedoch nicht von sich aus aktiv. Der Kantonsrat erklärte tz aus der b e- ruflichen Tätigkeit zu verlieren. Seite 2/5 3008.2 - 16181 Die Motionäre beziehen sich in ihrer Begründung auf die am 4. September 2019 vom Kantons- rat eingereichte Standesinitiative. Bundesgesetzgebung so zu ändern, dass Frauen nach der Geburt eines Kindes – unabhängig davon, ob es sich um eine herkömmliche Tätigkeit oder die Tätigkeit in einer Legislative handelt – kleine berufliche
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3075.4 - Bericht und Antrag der Kommissionsminderheit
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und Erden. Die Kommissionsminderheit spricht sich nicht grundsätzlich gegen den Kiesabbau oder gegen die Erschliessung von neuen Deponievolumen aus; sie ist sich auch der wirtschaftlichen Relevanz bewusst Cham verpflichtet, sich gegen die Festsetzung einzuset- zen. Der Kiesabbau und die Bewirtschaftung von Deponien sind von kantonalem bzw. sogar schweizweitem Interesse. Trotzdem müssen sich der Regierungs- Kanton musste den Pe- rimeter nun praktisch verdoppeln (heute 60 Hektaren) mit der Begründung, dass sich der da- mals dargestellte Perimeter nur grob mit den grössten Kiesmächtigkeiten deckt. Sprich der
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3023.2 - Antwort des Regierungsrats
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erneuerbaren Quellen. 4. Wie stellt sich der Regierungsrat zum Vorschlag, klimaschädliche Autos durch höhere Motorfahrzeugsteuern unattraktiver zu machen? Der Regierungsrat hat sich in seinen Legislaturzielen für tion zur Beantwortung an den Regierungsrat überwiesen. A. Ausgangslage Die Interpellation bezieht sich auf eine Berichterstattung der Neuen Zuger Zeitung vom 29. Ok- tober 2019, wonach die neu zugelassenen ttlichen Treibstoffverbrauch als auch den höchsten CO 2- Ausstoss ausweisen würden. Dabei stützte sich die Berichterstattung auf statistisches Material des Bundesamts für Energie (BFE) zur Neuwagenflotte