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2330.2 - Antwort des Regierungsrates
Zahlen noch unberücksichtigt geblieben. Die vom Interpellanten genannten Schadens- summen beziehen sich auf den gesamten Kanton Zug. Sie umfassen zudem jene Schäden, welche durch Abfluss von Meteorwasser er entstanden sind und nicht von Fliess- oder stehenden Gewässern stammen. Diese Schäden ergaben sich namentlich aufgrund der Kapazität der Kanalisationsanlagen, die bekanntlich schweizweit lediglich auf kön- nen die Auswirkungen eines künftigen Hochwassers massiv gesenkt werden. Gleichzeitig muss man sich bewusst sein, dass ein Niederschlagsereignis über das gesamte Einzugsgebiet der Lorze in der Grös
1078.1 - Bericht und Antrag des Obergerichtes
nung, welche sich seit Jahren bewährt habe, über Bord ge- worfen würde. 1078.1 - 11052 3 5. Es trifft zwar zu, dass die gesetzliche Zuständigkeitsordnung seit Jahren in Kraft ist und sich grösstenteils s bewährt hat. Die Zuständigkeit für Kollokationsklagen hat sich aber ohne Gesetzesänderung im Jahr 2000 insofern geändert, als sich die Justizkommission des Obergerichts in ihrem Urteil vom 1. Dezember Urteil. Anders sieht es jedoch bei Kollokationsklagen aus. Die bisher betroffenen Friedensrichter sahen sich jedenfalls ausserstande, diese Verfahren selbständig durchzuführen. Das Obergericht hat ihnen deshalb
1129.1 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
Verwaltung (Seiten 13 - 16) Zu den Rechnungen selbst bestehen keine offenen Fragen. Die Delegation hat sich jedoch über die genauen Umstände bezüglich der Buchpublikation „Zug erkunden“ informieren lassen. Anlass. Die seit Jahren angespannte Situation zwischen Grundbuchamt und Grund- buchinspektorat hat sich normalisiert und die entsprechende Administrativuntersu- chung ist abgeschlossen. Zur Fischerei auf Beginn des Schuljahres 2003/04 in Kraft. Ab 2004 werden die Schulentwicklungsprojekte, bei denen es sich um Bundes- projekte für die Förderung und Integration von Ausländern geht, über die Direktion des
1152.1 - Interpellationstext
ng aus? 4. Wie stellt sich der Regierungsrat zur Aussage, dass der Zuger Massnahmenplan und der gemeinsame Massnahmenplan der Innerschweiz nicht genügen wird: „Aus heutiger Sicht der Massnahmenwirkungen einer ähnli- chen Situation in Zukunft zu diesem Mittel zu greifen? Ist er bereit, sich zur Erhöhung der Wirksamkeit sich bei den anderen Innerschweizer Kantonen für die gleiche Mass- nahme einzusetzen? Nachdem der ärgste Teil der ausserordentlichen Hitzeperiode nun vorüber zu sein scheint, liegt es nahe, sich mit etwas kühlerem Kopf Gedanken zu Auswirkungen, Handlungsbedarf und längerfristigen Perspektiven
2323.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
rund 2 km². Es handelt sich um einen steilen, in die Moräne und den Molassefels des Sihltals eingeschnittenen Wildbach, welcher bei Hochwasser viel G e- schiebe und Holz mit sich führt. 1956 wurde die leichten Achsverschiebung gegenüber dem bestehenden Durchlass verringert sich das Gefälle auf 9,5 % und die Länge reduziert sich auf ca. 84 m. Die Nennweite beträgt 180 cm, so dass der Durchlass ein hu Mülibachs gefahrlos ableiten zu können, muss ein Ersatzneubau erstellt werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2.20 Mio. Franken. Der neue Durchlass besteht aus einer 84 m langen Rohrleitung aus bewehrtem
1141.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
vier Jahren wieder der Fall sein wird. Der Bund zieht sich immer mehr zurück und überbürdet den Kantonen zusätz- liche Kosten, gegen die sie sich nicht zur Wehr setzen können. Wenn die Forschungstätigkeit MCCS, leistet pro Jahr 750'000.- Franken. Der Beitrag des Kantons Zug wird nur ausgerichtet, wenn sich auch die privatwirt- schaftlichen Partner anteilsmässig am MCCS beteiligen und die Zentralschweizer iche Überlegungen und Eintretensdebatte Die Staatswirtschaftskommission anerkennt einhellig, dass sich die öffentliche Hand im Bereich der Grundlagenforschung und der angewandten Forschung engagieren soll
1338.3 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
zession für den Betrieb der Autobahnraststätte zu erteilen. • Schliesslich stellen sich auch Fragen der allgemeinen Sicherheit (Kriminalität, Rotlicht-Milieu, Drogen und andere Kriminalitätsformen). Hierzu östlich gelegenen Standort für die Raststätte (vgl. Abbildung 1). Mit dieser Alternative vergössere sich die Distanz zum Weiler und die Raststätte komme auf die geplante Deponie Langfeld zu liegen. Die was zur Folge hätte, dass ein Teil des deponierten Materials wieder abzu- tragen wäre. Es ergäben sich steile Rampen. Eine andere Erschliessungslösung wäre mit einer Überführung über die Forrenstrasse
1390.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Grundstück GS 4706 der MZ Immobilien AG und dem angrenzenden Teilgrundstück GS 3554 des Kantons befindet sich ein Sportplatz (Hartplatz) mit drei Spielfeldern für den Sportunterricht der Kantonsschule (KSZ). werden. Die Kosten für die neue Sandsportanlage, die Finnenbahn und die Sanierung der Spielwiese setzen sich wie folgt zusammen: 1. Neue Sandsportanlage «Lüssi Ost» Fr. 1'255'000.-- 1.1 nur für schulische Nutzung vorliegt (§ 8 des Finanzhaushaltgesetzes vom 28. Februar 1985; BGS 611.1). Diese Ausgabe beläuft sich auf den in der Finanzbuchhaltung erscheinenden Wert der Par- zelle von Fr. 728'761.--. Der Kanton
1420.1 - Motionstext
Mittlerweile gibt das auch die Tabakindustrie selbst zu. Wie in vielen anderen Lebensbereichen zeigt sich auch bei diesem Thema, dass Auf- rufe zur Eigenverantwortung nicht ausreichen, wenn die Gesundheit EU ein totales Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen in Kraft gesetzt. Ähnliche Gesetze haben sich inzwischen auch in Skandinavien, Grossbritannien, Italien aber auch in Asien und Amerika durchgesetzt 1420.1 - 11977 Gesetzesinitiative „Stopp dem Zwang zum Passivrauchen" Die Alternative Fraktion ist sich bewusst, dass der Kantonsrat das Anliegen der Ini- tiative, die durch den Initianten vor der 2. Lesung
1443.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
jährlich fixen Beitrag und einem Anteil aus dem Überschuss der Staatsrechnung geäufnet. Am Fonds können sich weitere Kantone beteiligen. Wir erstatten Ihnen nachfolgend Bericht und Antrag: I. Projekt Zimmerberg schnelle Verbindung zwischen Thalwil (Nidelbad) und Baar 2 1443.2 - 12154 (Litti). Die Fahrzeit würde sich von Zug nach Zürich auf attraktive 15 Minuten reduzie- ren. Die zusätzliche Streckenkapazität würde Kostenentwicklung der NEAT wurde jedoch die Umsetzung mehrfach hinausgeschoben. Chronologisch ergibt sich folgendes Bild: a) Bundesbeschluss über die Integration der Ostschweiz in das Alpentransit- Konzept

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