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1829.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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und der Randab- schlüsse. Die Sanierungskosten belaufen sich auf 2,5 Mio. Franken. Projektbeschrieb Beim vorliegenden Projekt handelt es sich um die Sanierung respektive Erneuerung der Kan- tonsstrasse Projektbeschrieb Motorisierter Individualverkehr Bei der Chamerstrasse (Kantonsstrasse C) handelt es sich um eine Hauptverkehrsstrasse. Im Projektperimeter beträgt die Ausbaugeschwindigkeit 50 km/h, Inne ehens hat die Zuger Polizei eine Auswertung über fünf Jah- re erstellt. In dieser Zeit ereigneten sich lediglich zwei Unfälle, ein Abbiegeunfall bei der Moosmattstrasse und ein Fussgängerunfall auf Höhe
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1820.3 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
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Antrag wurde damit begründet, dass der Kanton Zug regelmässig auch vom Ausland profitiere. Er könne es sich leisten, noch grosszügiger nützliche soziale Projekte zu un- terstützen. Die hier ansässigen ausländischen je 2 Stimmen. Der Antrag des Regierungsrates konnte 8 Stimmen und somit die absolute Mehrheit auf sich vereinen. 2.2. Äufnung der Ressourcenausgleichsreserve Die Stawiko ist mit 11 Ja-Stimmen bei 1 Enthaltung die Unsicherheiten betreffend der zukünftigen Mehrbelastungen für den Finanzausgleich abzufangen, da sich die Höhe des Kantonsbeitrages jeweils auf den Ver- hältnissen der letzen vier bis sechs Jahre bemisst
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1765.2 - Antwort des Regierungsrates
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Der WSC überprüft, ob ein Kind nach dem Sturz ins Wasser auftauchen, sich orientieren, über Wasser halten und schwimmend in Sicherheit bringen kann. Die zurzeit bei allen betroffenen Behörden und Organisationen überwiesen. 1. Einleitende Bemerkungen zur Ausgangslage Die Trägerschaft des Klosters Menzingen hat sich entschieden, das vor über 40 Jahren von den Schwestern vom Hl. Kreuz gebaute Hallenbad St. Franziskus Hallenbad weist einen Sanierungsbedarf in baulicher, sanitärer und ener- getischer Hinsicht auf. Da sich die klosterinterne Nutzung aufgrund der kleiner geworde- nen Schwesterngemeinschaft stark reduziert
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1820.8 - Bericht und Antrag der Kommission für den öffentlichen Verkehr
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Aggloprogramm des Kantons Zug beim Bund zur Mitfinanzierung angemeldet. Für den Kanton Zug stellt sich die Frage, ob er positiv darauf hinwirken kann und soll, damit diese Angebotserweiterungen rascher rascher und gegenüber anderen Vorhaben bevorzugt, realisiert werden können. Insbesondere stellt sich diese Frage für den Bau des ZBT II. Entsprechend wurden zwei Motionen eingereicht. Beide verlangen je die ersten Realisierungsprogramms des Bundes im nationalen Bahnverkehr ist, obwohl das Schweizer Volk sich mehrfach für Vorlagen ausgesprochen hat, in denen dieses Projekt enthalten war. In der Debatte wurde
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1821.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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ung nach § 37 des Gesetzes über Strassen und Wege (GSW) vom 30. Mai 1996 (BGS 751.14). Es handelt sich dabei nicht etwa um einen Separatfonds, sondern um eine eigens geführte Rechnung innerhalb der In Seite 2/3 1821.2 - 13455 Die in der Motion erwähnte Kleine Anfrage von Kantonsrat Silvan Hotz drehte sich um die Än- derung des Gesetzes über die Steuern im Strassenverkehr vom 30. Oktober 1986 (BGS 751.22) Unterdeckung ab dem Jahr 2020, spätes- tens aber ab dem Jahr 2028 erwarten lässt. Dabei handelt es sich um Annahmen. Wesentlich ist auch, dass die Spezialfinanzierung keinesfalls immer positiv abschliessen
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1888.2 - Antwort des Regierungsrates
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desjenigen im Kanton Zug ausmacht, neu eine Integrationsbeauftragte mit kosovarischen Wurzeln, die sich gegen Diskriminierung ebenso einsetze wie für verbindliche Deutschstandards und gegen Zwangsverheiratungen Talente zu rekrutieren und in vielfältigen Teams zusammen zu ar- beiten. Der Regierungsrat schliesst sich einem solchen Verständnis von Diversity an, welches Personen aufgrund von Migrationshintergrund, Bildung (namentlich auch die Berufsbildung) und Arbeit generell von zentra- ler Bedeutung sind. Es zeigt sich aber, dass der Integrationserfolg in diesen Bereichen eng mit den Kenntnissen der Sprache, den Kontakten
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1894.1a1 - Beilage A
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n befinden sich zudem zwei Aussen-Wohngruppen, die 2002 bzw. 2005 eröffnet wurden. In der Sonnhalde in Menzingen, die 2003 nach einem grösseren Umbau eingeweiht werden konnte, befindet sich ein weiterer en gerechnet werden: - durch den Fensterersatz halbiert sich der U-Wert auf ca. 1.4 W/m2K - durch die Sanierung der Dachflächen verbessert sich der U-Wert der Dachkonstruktion von heute ca. 0.7 W/m2K auf ausgebildet (ehemalige Haushaltschule Salesianum). Die zentrale Geschäftsstelle der Stiftung befindet sich ebenfalls in Menzingen. Schliesslich sind Dritte eingemietet: Das Perron 16 (Oberstufe des heilpä
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1912.2 - Antwort des Regierungsrates
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Einzelfragen entsprechend nicht immer deckungsgleich, woraus sich in der Zusammenarbeit gewisse Grenzen ergeben. Die Geberkantone konzentrie- ren sich deshalb darauf, diejenigen Positionen mit Nachdruck zu vertreten die Rechnungen der Geberkantone in den nächsten Jahren stark belasten. Im Ressourcenausgleich wirken sich die Krisenjahre erst in vier bis sechs Jahren aus; bis dahin sind die Ressourcenausgleichsbeiträge Nati- onalrat (26. September 2007) wie auch im Ständerat (3. Oktober 2008) chancenlos. Leider ha- ben sich die Meinungen und die Mehrheitsverhältnisse seither nicht geändert. Das Zuger An- liegen einer Be
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2011.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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erhoben. Bisweilen ist nicht klar, ob ein Ratsmitglied für die Stimmabgabe die Hand erhebt oder ob es sich um eine körperliche Geste ohne Stimmabgabe handelt. Bei knappen Resultaten können solche nicht klaren der Abstimmungsergebnisse und damit ein demokratischer bzw. rechtsstaatlicher Grund. Dagegen lässt sich einwenden, dass auch bei einer elektronischen Abstimmungsanlage Unstimmigkeiten und Unregelmässigkeiten des Knopf- druckes, Unklarheit über den Zeitpunkt der Stimmabgabe, etc.). Die Ratsmitglieder haben sich indessen mit ihrem Eid oder Gelübde verpflichtet, die Rechtsordnung einzuhalten. Es ist also von einer
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2014.1a - Beilage
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Der Kan- ton setzt sich beim Bund für die Schaffung der planungs- und baurechtlichen Voraussetzungen für den Bau einer solchen grossräumigen Umfah- rung ein. Der Kanton Zug sichert den Raum für einen spä- werden festgesetzt. Die intensive Erho- lungsnutzung und Freizeitaktivitäten im Wald konzentrieren sich auf diese Gebiete. In diesen Wäldern Hier bewilligt der Kanton gestützt auf kon- zeptionellen Überlegungen 2 An den nachfolgenden Nationalstrassenvorhaben besteht ein kantonales Interesse. Der Kanton setzt sich beim Bund für die Schaffung der planungs- und baurechtlichen Voraussetzung für den Bau dieser Anlagen