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2823.4 - Bericht und Antrag der Kommissionsminderheit
Minderheit der Kommission sieht dies als einen grossen Rückschritt für den Zuger Denkmalschutz und hat sich entschlossen, einen Minder- heitsbericht einzureichen. Der Bericht ist wie folgt gegliedert: 1. Warum früherer Epochen in ihrer ganzen Vielfalt. Eine Einschränkung der Kriterien, von denen jedes einzelne für sich eine sehr hohe Schutzwürdi g- keit begründen kann, wäre daher verantwortungslos. Dies würde über kurz und § 13 «Denkmalkommission» Die Denkmalkommission, wie sie im geltenden Recht vorgesehen ist, hat sich bewährt, wes- halb sie – entgegen des Antrags der Regierung und der vorberatenden Kantonsratskommission
2810.1 - Antwort des Regierungsrats
Zusammenhang mit diesen Aktionen etwa 2000 Einsatzstunden an. Der Personal- und Sachaufwand beläuft sich damit auf rund 250 000 Franken. Die Staats- anwaltschaft leistete für die Aktionen selbst insgesamt 20 Arbeitsstunden. Hinzu kommt der Aufwand für die Nachbearbeitung (Verfahrenserledigung), welcher sich auf rund 75 Arbeits- stunden beläuft. Dies verursachte bei der Staatsanwaltschaft Kosten von rund Auflistung nach Waffenart)? Im Rahmen der Aktionen wurden drei Waffen sichergestellt. Es handelte sich dabei um zwei Elektroschockgeräte und um eine Faustfeuerwaffe. Munition wurde keine sichergestellt
2824.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Sportwetten sind gemäss den interkantona- len Vereinbarungen grundsätzlich verboten. Das Verbot erstreckt sich indes nicht auf Lotterien und Sportwetten, die einem gemeinnützigen oder wohltätigen Zweck dienen werden. Dieses illegale Angebot ist vielseitig. Organisierte Geldspiele über das Internet vermischen sich heute teilweise mit lokal durchgeführten Angeboten. So wird in den unterschiedlichsten Lokalitäten 500 000 Franken bestraft. Diese Strafbestimmungen umfassen auch Online-Geldspiele. Strafbar macht sich folglich auch, wer ohne die dafür benötigten Konzessionen oder Bewill i- gungen Online-Geldspiele
2775.3 - Bericht und Antrag der erweiterten Justizprüfungskommission
der erweiterten Ju s- tizprüfungskommission, welche sich anlässlich der Visitationen über die Führung des Gerichts jeweils orientieren lässt, erweist sich diese Führungsstruktur als schwerfällig. So zeigt erweiterte Justizprüfungskommission unterbreitet Ihnen vorliegenden Bericht und Antrag. Dieser gliedert sich wie folgt: 1. Ausgangslage 2. Eintreten 3. Detailberatung 4. Finanzielle Auswirkungen 5. Schlussabstimmung der Zivil - und Strafrechtspflege (Justizreform) per 1. Januar 2011. Diese Geschäftsordnung hatte sich grundsätzlich bewährt. Im Jahr 2012 wurde die GO KG aufgrund des beim Kantonsgericht bestandenen Konflikts
2904.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
der Kapitalsteuer mit Ermässigungen für gewisse Kapitalpositionen. Der Regierungsrat betont, dass es sich bei der Revision für den Kanton Zug um einen auf- kommensneutralen Steuerumbau handelt. Die natürlichen interna- tionalen Vergleich – ein unverändert attraktiver Standort für Unternehmen. Details dazu finden sich im umfang- und aufschlussreichen Bericht Nr. 2904.1 - 15893 des Regierungsrats. 1 Mit dem STAF werden e und zeitliche Verzögerungen. Die Auswirkungen auf den Na- tionalen Finanzausgleich (NFA) wirken sich systembedingt erst mit vier bis sechs Jahren Ver- zögerung vollständig aus. Die Abbildung 6 auf Seite
2908.3 - Bericht und Antrag der Kommission
insbesondere mit dem Antrag des Departements Informatik, und hat sich für 1 Mio. Franken entschieden. Die Antragstellerin erklärte sich damit einverstan- den. Dieser Beitrag wird an die Aufbaukosten geleistet Gymnasium bes u- chen die Schülerinnen und Schüler vier Jahre die Schule, bzw. fünf Jahre, wenn sie sich en t- scheiden, die Maturitätsprüfungen sportbedingt auf zwei Jahre zu verteilen. Generell wird auf einzelnen Sportlerin bzw. des einzelnen Sportler s eingegan- gen. Daher findet auch das Lernen an sich sehr individuell statt und jede Schü lerin bzw. jeder Schüler hat ihren/seinen eigenen Stundenplan
2921.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
Gemeinderat Steinhausen hat sich mit 150 festen Plätzen für die neue Durchgangsstation einverstanden erklärt. Zum Zeitpunkt der Sitzung der Kommission für Hochbau hatte er sich j e- doch noch nicht ausdrücklich einen Objektkredit von 1,78 Millionen Franken für die Planung eines Ersatzneubaus. Details dazu finden sich in seinem Bericht Nr. 2921.1 - 15967. Die Kommission für Hochbau ist mit 9 Ja- zu 4 Nein-Stimmen auf en Lagen von temporär maximal 100 zusätzlichen Plätzen» gesprochen. Die Stawiko stellt fest, dass sich im Antrag für den Planungskredit von 1,78 Millionen Franken keine Angaben finden, für wie viele Personen
2922.2 - Antwort des Regierungsrats
Dabei war man sich jedoch einig, dass sich diese hohen Kosten aufgrund der niedrigen Velofrequenzen, des geringen Sicherheitsrisikos der heutigen Querung und angesichts dessen, dass es sich vorliegend nicht Geschwindigkeiten. Die Chamerstrasse umfährt das Zentrum und dient als Zubringer zur Autobahn. Daran hat sich in den letzten Jahren nichts geändert. Fast alle angrenzenden Grundstücke sind rückwärtig über das werden den Kreisel im Mischverkehr und separat auf einem Fuss-/Radweg passieren können. Damit ergeben sich für Fussgängerinnen und Fussgänger keine und für Radfahrende vernachlässigbare Mehrwege. Auf jedem
2936.2 - Antwort des Regierungsrats
Chamer Stimmvolks analysierte der Regierungsrat die Situation der Mittel- schulplanung erneut. Er ist sich bewusst, dass der Kanton in der Pflicht steht, den notwendigen Schulraum im Kanton Zug zeitgerecht der Fokus auf den Gemeinden Risch, Cham und Hünenberg liegt. Aber auch die anderen Gemeinden können sich mit neuen Standorten einbringen. Die Abstimmung in Seite 2/3 2936.2 - 16078 Cham zeigte eines: Ne che Anbindung, Zugang zu Sportplätzen, Zugang zu Verpflegungsstätten etc.)? Der Regierungsrat hat sich entschieden, in die Evaluation von neuen Standorten im Kanton Zug die Gemeinden einzubinden. Es liegt
2941.1 - Antwort des Regierungsrats
übernommen. Dies rechtfertigt sich deshalb, weil die Dolmetscherleistung durch das ABA initiiert wird und der Bedarf an die- ser Übersetzerdienstleistung vor allem aus Sicht des ABA sinnvoll ist. Die Gespräche ienste beläuft sich im Jahresdurchschnitt auf rund 1500 Franken bei rund 220 Lernenden. Dies ergibt gerundet einen Betrag von 7 Franken pro Ler- nender und Lernendem. Daraus lässt sich schliessen, dass setzen sich zur Hälfte aus Bundesgeldern und zur anderen Hälf- te aus Kantonsgeldern inkl. Geldern der Zuger Gemeinden zusammen. Beim im Artikel von Zentralplus erwähnten Projekt handelt es sich um das

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