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1325.2 - Antwort des Regierungsrates
Gebäuden und Polizeiautos im Kanton Zug wesentlich gesenkt werden können. Herzstillstandspatienten, die sich in einer Woh- nung aufhalten, können auch durch eine mit AED ausgerüstete Patrouille nicht zeit- gerecht diskutiert. In einer 2003 publizierten Studie der Britischen 4 1325.2 - 11736 Herzstiftung ereigneten sich knapp 80 % der 15'000 gezählten Herzstillstände an Orten ohne öffentliche Defibrillatoren, vor allem Fussweg und das Seebad Seeliken. Bei einigen öffentlichen Veranstaltungen sorgen die Organisatoren von sich aus für die Ausrüstung mit Defibrillatoren, so am Leichtathletik-Meeting Zürich 2004 oder an der Ski-WM
1256.1 - Interpellationstext
Zug arbeiten – hier aber keine Wohnung finden oder sich keine leisten kön- nen. Die Dringlichkeit der Probleme Wohnungsnot und Pendlerverkehr zeigt sich am Bei- spiel der im Juli 2004 gemeldeten Konzentration /23'000 Arbeitsplätze). Glaubt man den Prognosen der Publi- kation „Zuger Gewerbe aktuell“ erholt sich die Zuger Wirtschaft und der Kanton wird „zum Wachstumsleader der Schweiz“. Es entstehen noch mehr .. den tiefsten Leerwohnungsbestand weit und breit sowie exorbitant hohe Mietzinse hat, gestaltet sich die Suche nach einer Miet- wohnung äusserst schwierig.“ So wird also die grosse Mehrheit der Siemens-
1320.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
deshalb den Regierungsrat, sich für eine rasche Realisierung beider Streckenabschnitte bei den zuständigen Stellen einzusetzen. Die vorherge- henden Ausführungen belegen, dass sich der Regierungsrat und die 2007-2010 der SBB oder einen künftigen Agglomerations-Fonds zu prüfen. Die Volkswirtschaftsdirektion traf sich am 10. März und 2. Juni 2005 mit dem Leiter Infrastruktur SBB Hansjörg Hess und dem SBB Fahrplanv und Rotkreuz auf Doppelspur stellt das Herz- stück für Angebotsverbesserungen auf der S1 dar. Es hat sich gezeigt, dass mit dem Teilstück zwischen Cham und Freudenberg (Abzweigung der Spange Rotkreuz) bereits
2224.1 - Antwort des Regierungsrates
als Mitinterpellant der Interpellation Vorlagenummer 2137.1 - 14049 vom 17. April 2012 verlasse man sich im Prinzip auf die gesetzliche Regelung. Die gestellten Fragen beantwortet der Regierungsrat wie folgt: gesetzlichen Behandlungs- und Erledigungsfristen bei sieben Vorstössen nicht eingehalten. Es handelt sich um drei Motionen mit je einer bereits gewährten Fristerstreckung bis Ende 2012 und vier Interpellationen Kantonsrat im Rahmen eines übergeordneten Erlasses hängig. Der Regierungsrat ist zuversichtlich, dass sich die Zahl der sieben überfälligen Vor- stösse bis Ende März 2013 reduzieren wird. Grund: Die Direktionen
2152.5 - Ergebnis der 1. Lesung im Kantonsrat
. § 3 Grundauftrag 1 Die Pädagogische Hochschule Zug erfüllt einen vierfachen Auftrag und richtet sich nach den Rahmenvorgaben der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren2). 2 Sie: entsprechende Synergien. § 5 Leitbild und Qualitätsmanagement Die Pädagogische Hochschule Zug richtet sich nach ihrem Leitbild und nach anerkannten Qualitätsstandards aus. B. Organisation § 6 Kantonsrat Der Vorsteher der Direktion für Bildung und Kultur präsidiert den Rat von Amtes wegen. Im Weite ren setzt sich der Hochschulrat aus gewählten Persönlichkeiten aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen
2152.2 - Antrag des Regierungsrates
. § 3 Grundauftrag 1 Die Pädagogische Hochschule Zug erfüllt einen vierfachen Auftrag und richtet sich nach den Rahmenvorgaben der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren2). 2 Sie: entsprechende Synergien. § 5 Leitbild und Qualitätsmanagement Die Pädagogische Hochschule Zug richtet sich nach ihrem Leitbild und nach anerkannten Qualitätsstandards aus. B. Organisation § 6 Kantonsrat Der Vorsteher der Direktion für Bildung und Kultur präsidiert den Rat von Amtes wegen. Im Weite ren setzt sich der Hochschulrat aus gewählten Persönlichkeiten aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen
2204.02 - Protokollauszug mündliche Antwort des Regierungsrats
aufzunehmen ist. Die für das Jahr 2013 budgetierten Beträge stützen sich auf den aktuellen Stand des Wissens und sind aus heutiger Sicht zwingend notwendig, um die gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben zu am 1. Januar 2013 seine Tätigkeit aufnehmen. Zusätzlich stellt sich noch die Frage nach der Ausgabenhöhe. Unsere Ausführungen stützen sich auf das Gutachten der Universität Bern vom August 2004 betreffend werden. Bei den Ausgaben für die Tätigkeit des Amtes für Kindes- und Erwachsenenschutz handelt es sich um budgetmässig gebundene Ausgaben; deshalb ist der Spielraum der Legislative ausnahmsweise sehr gering
2186.2 - Antrag des Regierungsrates
kann verpflichtet werden, sich für eine Dauer von bis zu drei Jahren zu bestimmten Zeiten bei einer von der zuständigen Behörde bezeich- neten Amtsstelle zu melden, wenn: a) sie sich anlässlich von Sportv tung über die Möglichkeit von Durchsuchungen. Art. 4 Abs. 1 bis 4 Rayonverbot 1 Einer Person, die sich anlässlich von Sportveranstaltungen nachweislich an Gewalttätigkeiten gegen Personen oder Sachen beteiligt in dem der Klub seinen Sitz hat, zu dem die betroffene Person in Beziehung steht. Der Vorrang bei sich konkurrenzierenden Zuständigkeiten folgt der Rei- henfolge der Aufzählung in diesem Absatz. 4 Die
2117.1a - Beilage
für die räumliche Festsetzung. Sofern notwendig, sichert der Bund auf Antrag des Kantons die Trassees mittels Projektierungszonen. Der Kanton setzt sich beim Bund für eine landschafts- und ortbildverträgliche für die räumliche Festsetzung. Sofern notwendig, sichert der Bund auf Antrag des Kantons die Trassees mittels Projektierungszonen. Der Kanton setzt sich beim Bund für eine landschafts- und ortbildverträgliche 2 11 Neuheim, Baar, Menzin- gen Lorzentobel - Höll H 14 - J 13 In den Schwerpunkten konzentrieren sich neue Bauten und Anlagen für die Erholung, Freizeit und Sport. Neue Bauten und Anlagen nehmen Rücksicht
2168.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
Studierende aus diesen Kantonen entfällt die Subve n- tionierung ebenfalls. Die hfnh ist sich dessen bewusst und wird sich strategisch mit angepass- ten Bildungsgängen (Höhere Fachprüfungen) ausrichten müssen insgesamt ein Mehrer- trag von rund 50'000 Franken erwartet wird. Selbstverständlich ist sich die Stawiko bewu sst, dass es sich dabei lediglich um einen Indikator handeln kann der darauf hindeutet, dass dem Kanton n Bildungsangeboten auf der Stufe der höheren Fachschulen zu ermöglichen. Die Details dazu finden sich im Bericht des Regierungsrates Nr. 2168.1 - 14125. Er weist darauf hin, dass die angestrebte Freizügigkeit

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