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3118.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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aktive politische Leben» Folge zu geben. Die Staatspolitische Kom- mission des Ständerates sprach sich im Februar 2021 knapp für die Ausarbeitung einer Verfas- sungsänderung zur Einführung des aktiven Verständnis dafür, dass Jugendliche die Geschicke des Kan- tons mitbestimmen wollen. Es interessieren sich erfreulicherweise viele junge Leute für Politik, schon bevor sie 18 Jahre alt sind. Zwar gibt es durchaus Wahl- und Stimmrecht. Mit der Volljährigkeit übernimmt eine Person einerseits die Verantwortung für sich selbst. Andererseits übergibt ihr die Gesellschaft mit dem Stimmrecht einen Teil der Mitverantwortung
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3013.2 - Antwort des Regierungsrats
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«AirDNA» zeigt die Schlüsselzahlen aller Airbnb-Un- terkünfte weltweit an und ermöglicht Gastgebenden, sich insbesondere über Preisstruktur, Aus- lastung und Spitzennachfragen zu informieren und die eigene Angebotsge- staltung entsprechend anzupassen. Die Plattform schafft ein besseres Verständnis dafür, wo sich die jeweiligen Immobilien unter den in Grösse und Preis vergleichbaren Konkurrenzange- boten einordnen festgestellt werden, dass der Anteil an Airbnb-Logiernächten in den letzten Jah- ren zwar leicht anstieg, sich allerdings immer noch auf einem tiefen Niveau bewegt. Expats: Wie erwähnt, ist eine Aussage über Wohnungen
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3018.2 - Antwort des Regierungsrats
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Berufsfeld sowie auch den Lehrbetrieb kennenzulernen. Je nach Situation der Jugendlichen, in welcher diese sich befinden, ist die Zeitdauer eines Praktikums angemessen zu bestimmen. Vorlehrpraktika sind nur dann schweizerischen Kontext zu werten? a) Siehe Antwort zur Frage 1. b) Solche Vorlehrpraktika finden sich häufig in der Ausbildung zur FaBe Betreuung in den Fachrichtungen Kinderbetreuung, Behindertenbetreuung entstehen würden? a) Wieviel die durchschnittlichen Vollkosten eines Krippenplatzes betragen, lässt sich nicht beziffern, weil die Kindertagesstätten mehrheitlich privatwirtschaftlich organisiert sind und
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161.15 - Verordnung betreffend das Übersetzungswesen im behördlichen Verkehr (Übersetzungsverordnung, UebV)
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Dolmetschen in Gebärdensprache richtet sich nach Vereinbarung. § 14b * Vergütung für schriftliche Übersetzungsaufträge 1 Die Entschädigung für Übersetzungen richtet sich nach dem Umfang des Zieltexts und dem dem öffentlichen Recht. Soweit diese Verordnung keine abweichenden Be- stimmungen enthält, richtet sich das Auftragsverhältnis sinngemäss nach den Bestimmungen des Obligationenrechts über den einfachen Personalamt. § 14a * Vergütung für Dolmetschaufträge 1 Die Grundvergütung für Dolmetschen richtet sich nach dem Zeitaufwand, dem Zeitpunkt und dem Schwierigkeitsgrad. Zeit und Kosten der An- und Rückreise
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740.1 - Energiegesetz (EnG-ZG)
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Energien. * § 2 Energieversorgung 1 Der Kanton sichert im Rahmen seines Richtplans die Trassen für die Zu- fuhr leitungsgebundener Energie. 2 Er kann sich an privaten oder staatlichen Gesellschaften der auf dem Gebäude oder dem dazugehörigen Grundstück erfolgt. Die zu installierende Leistung bemisst sich nach der Energiebezugsfläche. 3 Wird keine Anlage zur Eigenstromerzeugung realisiert, so hat die Bauherr- als möglich aus Eigenstromerzeugung stammt. 3 Die Gemeinden können die Vorgaben von Abs. 1 und 2 für sich verbind- lich erklären. 4 740.1 2.2. Weitere Vorschriften * § 4h * Wärmenutzung bei Elektrizitäts
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861.41 - Verordnung zum Sozialhilfegesetz (Sozialhilfeverordnung)
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SKOS-Richtlinien * 1 Die Ausgestaltung und das Ausmass der Unterstützung (§§ 20 und 29 SHG) richten sich nach den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS-Richtlinien). 2 861.41 2 Beschäfti- gungs- oder Qualifikationsprogramm teilnehmen oder ein Praktikum absol- vieren oder die sich besonders um ihre soziale Integration bemühen, erhal- ten eine Integrationszulage. * 2 Die Integr dauer weniger als sechs Monate beträgt. 2.3. Weitere Bestimmungen * § 10 Nothilfe 1 Personen, die sich illegal in der Schweiz aufhalten und in Not geraten, ha- ben auf Gesuch hin Anspruch auf Nothilfe
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3301.2 - Antwort des Regierungsrats
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Pendeln. Aus Sicht des Regierungs- rats überwiegt bei der heutigen Ausgestaltung der volkswirtschaftliche Nutzen des Pendlerab- zugs und er sieht zurzeit keinen Handlungsbedarf . Es handelt sich dabei auch - digkeit (M2.12). Mit dem Thema Motorfahrzeugsteuer wird sich der Kantonsrat selbst in Kürze befassen. Mit dem Pendlerabzug beschäftigte sich der Kantonsrat in den letzten Jahren intensiv. Der Pend- lerabzug kantonale Richtplan spricht sich für die Förderung erneuerbarer Energie aus. Der CAP fokussiert in Kapitel 5 auf den Bereich Stromer- zeugung. Die nachfolgenden Ausführungen beziehen sich daher ebenfalls auf diesen
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3263.1 - Postulatstext
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Staaten starken Auftrieb. Sollten sich die grossen Industrienationen der Welt auf dieses Projekt verständigen, müssen Kantone, die auf tiefe Firmensteuern setzten, sich neu positionieren. Das betrifft den Kanton Zug Auswir- kungen haben. Wir fordern deshalb vom Regierungsrat: Der Kanton Zug bereitet sich vor auf eine globale Mindeststeuer von 15 Prozent und die teil- weise Gewinnbesteuerung am Ort der der seit Jahrzehnten eine Tiefststeuerstrategie fährt. Der Zuger Finanzdirektor Heinz Tännler liess sich kürzlich zu diesem Thema zitieren : «Es gibt nun eine weltweite Harmonisierung, das stimmt, doch Steuern
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3282.1 - Antwort des Regierungsrats
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g der Lernenden, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. Es handelt sich demnach weder um einen (indirekten) Impfzwang noch um eine Impfpflicht. Ein Impfzwang richtet sich auf eine mit Verwaltungszwang einer Maskentragpflicht an einer Berufsfachschule, beim jeweili- gen Rektor. Dementsprechend erstreckt sich die Zuständigkeit des Rektors auch auf die Aufhe- bung einer Maskentragpflicht. 4. Auf welchen Fakten verzichtet werden könne? Der Rektor des GIBZ erhielt diese Information vom Kantonsarzt, dessen Aussage sich auf das Epidemiologische Bulletin des Robert Koch Instituts stützt: «Um das Ausmass einer vierten
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3309.2 - Antwort des Regierungsrats
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die Zuger Polizei. Dabei ergaben sich keine strafrechtlich relevanten Tatbestände. Der ganze Hype entpuppte sich als viel Lärm um nichts. Der Regierungsrat sieht sich bestätigt, dass der seinerzeitige gen Resultate liefern, ist das mediale Interesse aber bereits zum nächsten Thema gesprungen. Wenn sich dann zeigt, dass die auf- gebauschten Vorwürfe haltlos sind, interessiert das die Medien nicht mehr die Niederlassungs - und Wirtschaftsfreiheit und postuliert ein Diskriminierungsverbot. Daran hält sich auch der Kan- ton Zug. II. Die in der Interpellation gestellten Fragen beantwortet der Regierungsrat