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1581.2 - Antwort des Regierungsrates
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(wegen der Erwärmung beim Kopierprozess). Aus Sicht des Umweltschutzes wäre der vermehrte Einsatz von Recyclingpapier zu begrüssen. Dadurch lassen sich wertvolle Ressourcen schonen und die Separatsammlung 12673 1.2. FSC-Papier (Label für vorbildliche Waldnutzung des Forest Stewardship Council) Es handelt sich hier um einen weltweit einheitlichen Zertifizierungsprozess, der von allen wich- tigen Umweltverbänden keinen Hersteller mehr von grafischem Recycling-Papier in der Schweiz. Da die meisten Lieferanten sich heute im osteuropäischen Umfeld befinden, können wir nicht mehr von einem lokalen Kreislauf sprechen
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1608.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Nachteile bezüglich der generellen Verkehrsplanung im Raum Alpenblick befürchtete. Seit dieser Zeit habe sich beim Knoten Alpenblick leider für den Langsamverkehr nichts verän- dert, ausser dass der Verkehr noch noch müssten beim Lang- samverkehr lange Wartezeiten in Kauf genommen werden, speziell dann, wenn sich ein Bus vorangemeldet habe. In den nächsten Jahren würden im Industriegebiet Sumpf, entlang der H eine gute Lö- sung, die damals vor allem aus Kosten- und Wegrechtsgründen gescheitert sei. Es könne sich jedoch auch eine Velo- und Fussgängerunterführung entlang des heutigen Dorfbaches ideal anbieten.
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1697.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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Oktober 2008 Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Die vorberatende Kommission hat sich zu einer Halbtagessitzung am 22. Oktober vollzählig ge- troffen und kurz vor der eingeschobenen K IV Stelle Zug, Peter Kottmann, stv. Generalsekretär als Protokollführer teil. Der Bericht gliedert sich wie folgt: 1. Ausgangslage 2. Fragerunde und Eintretensdebatte 3. Detailberatung 4. Abschreibungen gen, wofür der Kanton zuständig ist. Diese werden vom Kanton bezahlt. Man geht davon aus, dass es sich um 740 000 Franken und zusätzlich 50 000 Franken Durch- führungskosten handelt. Selbständigerwerbende
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1718.2 - Bericht und Antrag der Raumplanungskommission
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Raumplanungskommission führte am 20. Oktober 2008 eine ganztägige Sitzung durch. Die Kommission befasste sich an dieser Sitzung mit verschiedenen Themen. In diesem Bericht in- formieren wir Sie über die Beratungen Kantonsrat zu beschliessen. Seite 2/3 1718.2 / 1564.3 - 12936 - Die bisherige Entwicklung zeigt, dass sich das Bevölkerungswachstum im Kanton Zug in- nerhalb des Trends gemäss kantonalem Richtplan bewegt. Gemeinden haben ihre Ortsplanungen bereits revidiert, die Ortsplanungsrevision in der Stadt Zug befindet sich noch im Gang. Jene Gemeinden, die die Ortsplanung revidiert haben, haben die Möglich- keiten des
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1745.3 - Bericht und Antrag der Justizprüfungskommission
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schnell erledigt werden, da sich die finanzielle Situation des Gesuchstellers jeweils schnell ändern könne (der Rekurs habe keine aufschiebende Wir- kung). Dazu dränge sich die summarische Prüfung durch der Geschäftsordnung des Verwaltungsgerichts unterbreitet. Die engere Justizprüfungskommission hat sich an einer Sitzung vom 17. November 2008 mit dem Antrag des Verwaltungsgerichts befasst. An der Kom Für Entscheide über Steuererlassgesuche ist ein kurzer und rascher Rechtsmittelweg nö- tig, damit sich die finanziellen und persönlichen Verhältnisse eines gesuchstellenden Steuerpflichtigen während des
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1653.1a - Beilage
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Personen, in deren Ei- gentum oder Besitz sich das Objekt befindet, rechtzeitig an- zuzeigen. 2 Diese sind a) berechtigt, bei der Kontrolle anwesend zu sein oder sich vertreten zu lassen; b) verpflichtet, pflichtig, ausser es hand- le sich: a) bei einer Feuerungsanlage um eine Zentralhei- zung, welche sich in einem Heizungsraum befin- det. In solchen Fällen untersteht nur der Hei- zungsraum der Bewilli Regierungsrat kann das Ende der Feuerwehrpflicht auf das erfüllte 46. Altersjahr festsetzen. 3 Weigert sich die verursachende Person oder de- ren Versicherung, die Kosten für Einsätze der Öl-, Chemie- und
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581.11 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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geltend gemacht habe, welche vom Regierungsrat nicht anerkannt worden sind. Die Stawiko war sich bewusst, dass es sich um eine aussergewöhnliche und teilweise auch unbefriedigende Situation handelte, dass sie jetzt vorgelegte Schlussabrechnung unterscheidet sich in Bezug auf die abgerechneten Beträge nicht von der seinerzeitigen Vorlage und präsentiert sich wie folgt: a) GU-Bauabrechnung (Werkpreis anerkannt) haben die wesentlichen Informationen zur Beurteilung der Situation gebracht. Dem Bericht Wild lässt sich entnehmen, dass bis heute keine Anhaltspunkte für schriftliche, mündliche oder konkludente Bestel
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754.10 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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geltend gemacht habe, welche vom Regierungsrat nicht anerkannt worden sind. Die Stawiko war sich bewusst, dass es sich um eine aussergewöhnliche und teilweise auch unbefriedigende Situation handelte, dass sie jetzt vorgelegte Schlussabrechnung unterscheidet sich in Bezug auf die abgerechneten Beträge nicht von der seinerzeitigen Vorlage und präsentiert sich wie folgt: a) GU-Bauabrechnung (Werkpreis anerkannt) haben die wesentlichen Informationen zur Beurteilung der Situation gebracht. Dem Bericht Wild lässt sich entnehmen, dass bis heute keine Anhaltspunkte für schriftliche, mündliche oder konkludente Bestel
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2584.1 - Interpellationstext
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bekannt: die ausschreibenden Stellen und die sich bewerbenden Firmen sollen es nicht nur wie bisher bei einer Grundsatzerklärung belassen, sondern sie sol l- ten sich einer Selbstbewertung unterziehen. Das Werkzeug erfreulich zu werten, dass die Lohnungleichheiten insgesamt sukzessiv abnehmen. Die Lohndifferenzen lassen sich teilweise durch unterschiedliche persönliche Merkmale wie das Alter, der Ausbildungsgrad oder die strukturell begründen. Dennoch verbleibt ein Anteil an Lohnunterschieden zwischen Frauen und Männern, der sich nicht erklären lässt. Dieser unerklärbare Anteil an Lohnunterschieden variiert nach Branchen, lag
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2603.3 - Bericht und Antrag der Kommission
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ergäbe sich folglich nur durch die von ihnen bestimmten Massnahmen. Auf kantonaler Ebene habe der Regierungsrat einen Massnahmenkatalog entworfen, der keine f i- nanziellen Auswirkungen nach sich ziehe 2002 und 2006 um jeweils weitere vier Jahre verlängert. Mit Be- schluss vom 28. Oktober 2010 sprach sich der Kantonsrat mit 37:36 Stimmen gegen die Vorla- ge des Regierungsrates für eine auf acht Jahre und finanziellen Ressourcen sie verfügen. Zur Erfüllung der bundesgerichtlichen Vorgaben entschied sich der Regierungsrat gegen die Schaffung einer zentralen Stelle für Angelegenheiten in Bezug auf die