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2815.1 - Interpellationstext
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Verbindlichkeit der Leistungserwar- tungen bei den SHP führt. Der Kanton scheint sich dessen bewusst zu sein und bemüht sich in der Aufgabenbeschreibung für die Schulische Heilpädagogik um Klarheit, indem auf unterschiedlichen Niveaus, oft von zehn oder mehr Lehrpersonen unterrichtet werden, gestaltet sich eine effekt ive Zusammenar- beit mit den SHP schwierig. Um die Mehrbelastung der Klassenlehrpersonen n der Klassen- und Fachlehrpersonen und jenen der SHP unterschei- det 3 . Trotzdem beschränkt man sich auf assistierende Tätigkeiten, wie gemeinsame Vorbereitungen und Besprechungen, oder ordnet den SHP
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2843.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Initianten gefordert, nicht das Risiko besteht, dass sich Spenderinnen und Spender zurückziehen. Des Weiteren wurde die Frage aufgeworfen, ob sich diese Vorschriften beispielsweise durch das Einschalten Mitglieder des Kantonsrats geben zu Beginn ihres Votums ihre Interessenbindungen be- kannt, wenn sie sich zu Geschäften äussern, die ihre Interessen oder jene von Dritten, zu d e- nen sie eine wesentliche Politikfinanzierung (Transpa- renz-Initiative)» wurde am 31. Oktober 2017 eingereicht und befindet sich derzeit in der parla- mentarischen Beratung. Am 29. August 2018 verabschiedete der Bundesrat die
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2903.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Einwohnergemeinde oder Bürgergemeinde angehören, auf die ZBSA Bei der Stiftungsaufsicht handelt es sich um eine anspruchsvolle Aufgabe, die betriebswirt- schaftliche und juristische Kenntnisse voraussetzt der ZBSA hat am 4. Juni 2018 dem Antrag der Direktion des Innern vom 11. April 2018 zugestimmt und sich bereit erklärt, die Aufsicht über Stiftungen, die nach ihrer Bestimmung der Gemeinde angehören, zu für sämtliche Einrichtungen der beruflichen Vorsorge mit Sitz in einem der Konkordatskantone ergibt sich bereits aus Art. 61 des Bundesgesetzes über die be- rufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalid
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2754.1 - Antwort des Regierungsrats
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beantwortet der Regierungsrat wie folgt: 1. Wie hat sich das Budget in den letzten 6 Jahren in allen Direktionen verändert? Die Budgetzahlen finden sich in Tabelle 1 der Beilage und jene der Rechnung in in Tabelle 6. Ein Grossteil dürfte sich auf Projekte beziehen. Für eine separate exakte Auswertung gilt das Gle i- che wie bei der Antwort zu Frage 2. 4. Wie hat sich die Anzahl Angestellten in den letzten tionen zu einer Verkleinerung oder Streichung der Budgets geführt haben. Dabei ist ihnen nicht klar, ob sich die Zahl der Angestellten in dieser Zeit verändert hat und was die Angestellten mit weniger Geld
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2767.1 - Antwort des Regierungsrats
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bisherigen Modell). Seite 2/3 2767.1 - 15518 4. Wie stellt sich der Regierungsrat dazu, dass das ZGKS als kleineres Spital (rund 1000 Geburten pro Jahr) sich in die hochspezialisierte Medizin einreihen will? Mit Neugeborenen im ZGKS wurde bis anhin von Konsiliarpädiaterinnen und -pädiatern wahrgenommen. Wie stellt sich die Regierung die mögliche Zusammenarbeit vor, wenn es bis anhin den beiden Parteien nicht ge- lungen NEO1.1 fallen. Dabei kann nicht von hoch- spezialisierter Versorgung gesprochen werden. Eher würde es sich um erweiterte Grundver- sorgung handeln. Diese Begriffe sind aber nicht scharf definiert. Entscheidend
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2787.1 - Interpellationstext
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zugutekämen und ob sich mit geeigneten Massnahmen diese Situation verbessern liesse. In diesem Kontext bitte ich den Regierungsrat, folgende Fragen schriftlich zu beantworten: 1. Wie kann sich der Regierungsrat CO2-Abgabe auf Information, Beratung, Aus- und Weiterbildungsmassnahmen ausgeweitet. D.h. es ergeben sich in den Kantonen nun zusätzliche Möglichkeiten um die Energieeffizienz im Gebäudebereich mit den G Geldern ins Ausland zum Kauf von fossiler Energie ve r- mindert. Für den Beitrag des Kantons ergibt sich also ein Multiplikationseffekt, der zu einer nachhaltig höheren Wertschöpfung im Kanton führt, was
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2857.2 - Antwort des Regierungsrats
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Chancengerechtigkeit? Für die Zukunft der betroffenen Jugendlichen ist es zunehmend wichtig, dass sie sich auch im eigenverantwortlichen Umgang mit persönlichen Computern üben. Insofern erachtet der Regi e- haben. Vielerorts kann von einer Vollausstattung gesprochen werden. Früh- zeitig kommuniziert, können sich Eltern ein Stück weit vorbereiten, indem sie bspw. auf die An- schaffung eines Desktop-PC oder auch den unterschiedlichen Entwicklungsstand der Schulen hinsichtlich BYOD. Die Anforderungen verändern sich laufend, sind aber für die Schülerinnen und Schüler über die Dauer ihrer Ausbildung verlässlich.
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2904.1a - Beilagen 1 - 9
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rechnen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass sich die Situation je nach Gemeinde unterschiedlich präsentiert. Bei mittel- und längerfristiger Betrachtung zeigt sich für die einzelnen Einwohnergemeinden folgendes Gemeinden weniger be- deutsam oder gar vernachlässigbar. Für die einzelnen Einwohnergemeinden zeigt sich folgendes Bild: Abb. C: Anteil am jeweiligen Gemeindesteuerertrag in Prozent Auf die Situation für resultieren insgesamt Mehrerträge von jährlich rund 2,5 Millionen Franken. Dieser Netto- effekt ergibt sich dadurch, dass die heute mit rund 8 Prozent bis 11 Prozent besteuerten Statusgesellschaften eine moderate
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2912.1 - Antwort des Regierungsrats
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noch individuelle Kosten für IT, Telefonie, Postenausrüstung, Sicherheitssysteme etc. Die Mietkosten der Polizeidienststellen (PDS) stellen sich wie folgt dar: Polizeidienststelle jährliche Mietkosten in Polizeihauptgebäude, An der Aa 4 in Zug befindet sich in kantonalem Eigentum. Bei den von der Zuger Polizei genutzten Räumlichkeiten am Kolinplatz, Zug, handelt es sich um keine Polizeidienststelle, weshalb sie 350 Franken und für die Büroräu- me 300 Franken pro Quadratmeter. Diese Mietkonditionen erweisen sich aufgrund der äusserst zentralen Lage als angemessen. Zum Vergleich gemäss Immocockpit Kanton Zug:
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2914.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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es den Kantonen die Daten ihrer eigenen Gymnasien auf Anfrage zur Verfügung. Bis im Juni 2019 haben sich aber nur elf Kan- tone dafür interessiert, darunter auch der Kanton Zug. Die Fachstelle für Statistik bestimmte Voraus- setzungen erfüllt sein (vgl. Ziff. 4). 2. Anliegen der Motion Der Regierungsrat soll sich bei den Bundesbehörden dafür einsetzen, dass die vom BFS schweizweit erhobenen Daten zum Studienverlauf Statistik (BFS) eine jährliche Statistik zum Studienverlauf nach Gymnasien erstellt. Diese beschränkte sich auf die universitären Hoc h- schulen und zeigte den Studienverlauf der Maturandinnen und Maturanden