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2112.3a - Beilage
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inhalten. Ein Teil der darin aufgeführten Risiken würden sicherlich mit der Strategie des Regie- rungsrates zusammenhängen. Die Risiken insgesamt müssten sich nicht mit dem Risikoinven- tar der Versicherung decken der Berichterstattung an den Kantonsrat sind vom Regie- rungsrat noch zu prüfen. Aus heutiger Sicht bietet sich dazu in erster Linie das Gefäss des neuen Geschäftsberichts an. 2. Änderungsanträge Finanzh systematisches, strategisches Risikomanagement. Das bestehende Risikoinventar beispielsweise fokussiert sich primär auf versicherbare Schäden mit finanziellen Auswirkungen. Allerdings besteht seit 2010 eine
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2192.4 - Bericht und Antrag der Kommissionsminderheit
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unbedeutender Regelungsdichte einzuhalten und sich zudem auf die Berechnungen der Experten abzustützen. - Teilkapitalisierung: Auch wenn eine Vollkapitalisierung aus Sicht der Arbeitnehmenden wünschenswert wäre zwingend ist. Die Behandlung der Vorlage hat aber auch gezeigt, dass die vorgesehene Lösung und die sich daraus ergebenden Folgebeschlüsse des Pensionskassenvorstandes zu einer deutlichen Reduktion der künftigen drei Bestimmungen sind wir der Ansicht, dass der Kantonsrat bessere Lösungen treffen sollte. Da es sich beim Pensionskassengesetz um eine eher komplexe Materie handelt, haben wir uns entschlossen, Ihnen
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2214.3 - Bericht und Antrag der Raumplanungskommission
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2013 Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Die Raumplanungskommission befasste sich an drei halbtätigen Sitzungen mit dieser wichtigen und zugleich umfangreichen Richtplananpassung. soll, wo die Infrastrukturanlagen und die Erschliessung vorhanden sind. Aus diesem Grund befinden sich die im Richtplan vorgesehenen Verdichtungsgebiete mit grossem Wachs- tumspotenzial vor allem im Talgebiet Vertreter der Baudirektion, dass die Arrondierun- gen nicht flächenneutral vorgenommen werden müssen und sich die Arrondierungen auf das ganze Kantonsgebiet beziehen. Da für die Kommission unklar ist, wann eine
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2102.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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BGS 611.1) dar und beläuft sich auf 466'800 Franken. Für den Neubau selbst wird ein Objektkredit von 1'390'000 Franken beantragt. Die gesamten Investitionskosten belaufen sich somit auf 1'856'800 Franken e und Detailberatung Die vorberatende Kommission für Hochbauten schreibt in ihrem Antrag, dass es sich um eine «einfache, zweckmässige und kostengünstige Lösung» handle. Die Stawiko konnte diese Mei- nung kompensiert für ei- ne «verbesserte Umgebungsgestaltung». Der Baudirektor hat uns informiert, dass es sich dabei um Massnahmen handle, die dazu beitragen sollen, allfällige Reklamationen und Ein- sprachen
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2117.4 - Bericht und Antrag der Kommissionsminderheit
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befindet sich in fast unbewohntem Gebiet, so dass ver- gleichsweise nur sehr wenige Personen von den baulichen Immissionen betroffen sind. • Im Vergleich zur Doppelspurinsel Walchwil befindet sich die Au Lage der so entste- henden sogenannten Doppelspurinsel entlang der einspurigen Bahnstrecke ergibt sich aus dem Fahrplankonzept. Für einen reibungslosen Zugsverkehr mit regelmässigen Kreuzungen von Schnellzügen he Machbarkeit einer Ausweichstelle Murpfli in Frage gestellt. Eine Machbarkeits- studie erübrigt sich deshalb. Die Fahrplanauskunft des Leiters ZEB der SBB, Herrn Schmalz, wurde vom Chef der Division
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2117.5 - Bericht und Antrag der Raumplanungskommission
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2012 Sehr geehrte Frau Präsidentin Sehr geehrte Damen und Herren Die Raumplanungskommission befasste sich an einer halbtägigen Sitzung mit diesen beiden Richtplananpassungen. Es sind dies die Festsetzung Kreuzungsmöglichkeit des Fernverkehrs mit dem Regionalverkehr im Raum Walchwil heute noch fehlt; - sich Lage und Länge des erforderlichen Doppelspurabschnittes aus dem Fahrbahnkonzept und den betrieblichen untersucht, davon zwei Tunnelvarianten und eine Variante mit offener Linienführung. Als Bestvariante hat sich dabei die Variante mit einer offenen Linienführung ergeben, weil die Tunnelvarianten gewichtige Nachteile
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2124.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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ationen und Führungsorgane kompatibel sind. Die Betrachtung der Anforderungen muss sich nebst der spezifischen Sicht der einzelnen Organe mit mehr Gewicht auch auf den Aspekt der Zusammenarbeit verlagern Organisationen und Partner kompatibel sind. Die Betrachtung der Anforderungen muss sich nebst der spezifischen Sicht der einzelnen Organe mit mehr Gewicht auch auf den Aspekt der Zusammenarbeit verlagern sind aufeinander abgestimmt. Es besteht je- doch Optimierungspotenzial. Eine Schwachstelle zeigt sich bei der bestehenden IKT-Führungsinfrastruktur vor allem in Be- zug auf die Bewältigung von Grosse
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2116.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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belasten. Dass der Kanton Schwyz einen Bei- tritt ablehne, habe sicher seine guten Gründe. Dadurch sei es den Sicherheitsfirmen möglich, sich in Schwyz zu domizilieren und von dort kostengünstigere Diens Einerseits wurde geltend gemacht, dass der Staat sich grundsätzlich nicht in den privaten Wettbewerb einmischen solle. Die in Zug tätigen Sicherheitsfirmen hätten einen guten Ruf. Es habe bisher keine Probleme seine hier ansässigen Unternehmen nicht diskriminieren dürfe. Private Sicherheitsdienstleister könnten sonst dazu verleitet werden, sich in einem anderen Kanton zu domizilieren, der keine einschränkenden
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2168.4 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
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sind nachgefragte hochqualifizierte Fachkräfte für das mittlere Kader. Der Kanton Zug hat sich zum Ziel gesetzt, sich als HF-Standort zu profilieren und verfügt zurzeit über sieben HF in den Bereichen Wirtschaft e hfnh nicht unter die neue Regelung fallen, sondern nach der bisherigen FSV abgewickelt, weil es sich hier um kantonal anerkannte und nicht eidgenössische HF-Abschlüsse handelt. Die Thematik der Freizügigkeit wird auch Gegenstand der Beratungen der Regierungskonferenz des Metropoli t- anraums Zürich sein, die sich in den nächsten Monaten mit dem Thema "Kampf um Talente" befassen wird. Der Kanton Zug konnte auf
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2198.5 - Ablauf der Referendumsfrist: 30. Juli 2013
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Übernahme des Schulgelds zu Las- ten der Aufenthaltsgemeinde bewilligt werden. Die Gemeinden einigen sich über die Höhe des Schulgelds. § 10 Abs. 2 (geändert), Abs. 3 (geändert) 2 Für alle öffentlich-rechtlichen Schulversuche bewilligt werden. 4 Wenn einer Gemeinde aus einem Schulversuch Mehrkosten entstehen, kann sich der Kanton an den Kosten beteiligen, sofern der Versuch im kantonalen Interesse liegt. Wurde der ktion durch vom Kanton Zug aner- kannte Privatschulen werden Gebühren erhoben. Deren Höhe richtet sich nach den für die Zuger Polizei massgebenden Rechtserlassen. § 45 Abs. 1, Abs. 2 (geändert) 1 Zum