-
2177.5a - Beilage
-
es sich um einen Mischpreis zwischen den kostenintensiveren Schulgeschossen und dem günstigeren Untergeschoss. Aula im Trakt 5 ? Frage beantwortet vom GIBZ Der Raum 14 im Erdgeschoss ist sicherlich mit dies nicht der Fall. Beim Trakt 5 setzt sich der m3 Preis aus den kostenintensiveren Schulgeschossen und dem günstigeren Untergeschoss zusammen. Es handelt sich somit um einen Mischpreis. Beim Umbau und Untergeschossräume die den m3 Preis als Mischpreis reduzieren. Beim KBA Raumprogramm (Seite 13) handelt es sich bei der Fläche von 723 m2 um netto Nutzflächen. Im Projekt Umbau und Aufstockung Trakt 1 sind noch
-
2201.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
- und Bezugsverfahrens erweist sich als zweckmässig, wenn die Steuerpflicht ausländische Staatsangehörige trifft, die in der Schweiz steuerbare Einkünfte erzielen, sich jedoch nur kur z- fristig oder Veranlagungs- und Bezugsverfahrens reibungslos zu erfül- len. Mit dem Quellensteuerabzug erübrigt sich in den meisten Fällen das Ausfüllen einer vol l- ständigen Steuererklärung. Davon profitiert auch tung entsprechend den für die Ei n- kommenssteuern geltenden Steuersätzen und Steuerfüssen, wobei sich der Anteil für die G e- meindesteuern nach dem gewogenen Mittel der Gemeindesteuern im Kanton berechnet
-
2103.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
Zug eine strategische Zwischenphase ein. Sie gaben verschiedenen interessierten Kreisen Gelegenheit, sich einzubringen. Aus dieser Phase trat die Variante U65 als neue Bestvariante hervor. Herzstück des wurden öffentliche Veranstaltungen in Form dreier Verkehrsforen durchgeführt. Dieses Vorgehen hat sich beim Grossprojekt Stadttunnel bewährt. Im Rahmen der Mitwirkung hat das Begleitgremium 24 Varianten Nachteil muss die Nähe des Portals Ägeristrasse zur Altstadt gewertet werden. Dieser Nachteil relativiert sich insofern, als nur ein einseitiger Anschluss ausgebildet wird. In der kommenden Planungsphase soll
-
2216.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
erlangen sollte, wären die Jahre 2003 - 2014 massgebend − statt 1996 - 2011, auf die sich die Motion bezieht. Dann würde sich die Si- tuation für den Kanton Zug neu darstellen. Denn die grossen Überschüsse Solche Schwankungen von Jahr zu Jahr sind normal und systembedingt. Problematisch ist jedoch, dass sich die Situation kantonsweise sehr ungleich entwickelt hat. In einigen Kantonen wurden im Verhältnis signifikant zu hohe Prämien erho- ben, in anderen zu tiefe. In den Kantonen mit zu hohen Prämien haben sich entsprechend "Überschüsse" angehäuft, während in Kantonen mit zu tiefen Prämien "Defizite" entstanden
-
2051.2 - Antwort des Regierungsrates
-
ist die Höhe des Sockelbeitrages einzuschätzen? − Wie haben sich die Ausgleichszahlungen in den Jahren 2006 bis 2010 entwickelt? − Wie haben sich die Steuerfüsse der Gemeinden in den Jahren 2006 bis 2010 Finanzausgleich berücksichtigt werden sollten? − Wie hat sich die Wirtschaftsstruktur in den Gemeinden in den Jahren 2006 bis 2010 entwi- ckelt? − Wie haben sich die Zahl und die Struktur der Einwohnerschaft in entwickelt? Hat eine Annäherung zwischen den Geber- und den Nehmergemeinden stattgefunden? − Wie hat sich die finanzielle Situation der Gemeinden in den Jahren 2006 bis 2010 entwi- ckelt (Investitionen,
-
2052.1 - Interpellationstext
-
Platz im Jahr 2006 war Zug auf den 18. Platz im Jahr 2008 gesunken. Statt einer Erholung er- gibt sich gemäss Studie eine abermalige Verschlechterung: Neu ist Zug nur noch auf dem 19. Platz aller 26 Kantone die Zuger Haushalte die mit Ab- stand geringsten obligatorischen Abgaben entrichten müssen, schlagen sich hohe Fixkosten in den Budgets nieder.“ Mit den Fixkosten sind vor allem die hohen Mieten und Bodenpreise osten, kurzer Pendelwege etwa zu Zürich und legendär tiefer Steuern. Die SP-Fraktion interessiert sich daher für folgende Fragen: Seite 2/2 2052.1 - 13791 1. Teilt die Regierung die Ergebnisse der CS-Studie
-
1456.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
-
Referen- dum. 6.2. Es stellt sich die nächstfolgende Frage, ob hier nicht die Aufwendungen der früheren Kantonsratsbeschlüsse hinzuzählen sind. In diesem Falle würden sich Gesamtkosten seit 1998 von mehr Ende 2009 zu verlän- gern. Die Unterstützung im Sinne eines Defizitdeckungsbeitrages rechtfertigt sich auch weiterhin. Das Verkehrshaus ist ein Museum von nationaler Bedeutung. Es steht als wichtiger on Zentralschweiz. Zusätzlich ist das Verkehrshaus ein wichtiger Einkäufer und Arbeitgeber, wobei sich die Wohnorte der Arbeitnehmenden und der Lieferanten nicht auf den Standortkan- ton beschränken. Das
-
1466.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
-
ein Präjudiz geschaffen werde, worauf sich andere Gemeinden berufen könnten, wenn sie auch eine Sportanlage bauen. In diesem Zusammenhang ist festzuhalten, dass sich der Kanton mit Investitionsbeiträgen Detailberatung 4. Antrag 1. Ausgangslage Die technischen Details zum Bau der Eissporthalle Herti finden sich in den Berichten des Regierungsrates (Nr. 1466.1 - 12128) und der vorberatenden Kommission (1466.3 tionsbeitrag für den Neubau der Eissportanlagen nachgesucht hat. Es besteht keine Pflicht des Kantons, sich an gemeindlichen Infrastruktur-Projekten zu beteiligen. Der Regierungsrat beantragt trotzdem einen
-
1483.02 - Antrag des Regierungsrates
-
tung zugunsten dieses Kindes gemäss der entsprechenden interkantonalen Vereinbarung. 2 Handelt es sich um eine Zuweisung im Sinne von § 34 dieses Gesetzes an eine Schule, die keiner Vereinbarung untersteht Besuch einzelner Kurse, entsprechend dem Nutzen für die berufliche Tätigkeit. 2 Der Kanton beteiligt sich bis zu 50 % an den Kursgeldkosten und kann einen Beitrag an die Spesen gewähren, wenn der Erziehungsrat Arbeitszeit. 2 Die festgelegte Arbeitszeit beträgt maximal 150 Stunden; bei Teilpensen reduziert sie sich anteilsmässig. 3 wie bisher § 7 Abs. 6 4 aufgehoben §§ 5, 5bis und 5ter aufgehoben § 6 1 unverändert
-
1423.1 - Postulatstext
-
haben am 20. März 2006 folgendes Postulat eingereicht: Der Regierungsrat wird dringend eingeladen, die sich im Gange befindlichen Arbei- ten betreffend rechtlich/organisatorischer Reorganisation des Strass Erkenntnisse aus dem Pragma-Pilotprojekt damit nicht präjudiziert werden. Begründung: Die Postulanten sind sich bewusst, dass die Regierung resp. die zuständige Sicher- heitsdirektion schon seit geraumer Zeit an an einem Projekt zur Verselbständigung des Strassenverkehrsamtes des Kantons Zug arbeitet. Sie sind sich bewusst, dass die Erarbeitung einer diesbezüglichen Vorlage ans Parlament grundsätzlich Sache der