-
2639.2 - Antrag der Staatswirtschaftskommission (Synopse)
-
tzahlung ausgerichtet. Diese beträgt während der ersten 6 Amtsjahre 6 Mo- natsgehälter und erhöht sich mit jedem weiteren voll- endeten Amtsjahr um ein Monatsgehalt bis auf 12 Monatsgehälter nach 12 oder umgewandelt; der für das Rücktrittsalter 65 geltende Umwand- lungssatz der Zuger Pensionskasse reduziert sich für jeden bis zum Alter 65 fehlenden Monat um 0,01 Prozentpunkte. Bei Rentenbeginn vor dem vollendeten Pensionskasse die Kosten für das zusätz- lich zu stellende Vorsorgekapital samt Rückstel- lungen, welches sich aufgrund des gegenüber der Zuger Pensionskasse höheren Umwand- lungssatzes bestimmt. d) Aufgehoben
-
2674.2 - Antwort des Regierungsrats
-
Vorgaben festgelegt. 2) Die Ausgleichssumme, die für den Ressourcenausgleich bereitgestellt wird, richtet sich nach dem Ausgleichsbedarf und garantiert die Mindestausstattung des ressourcen- schwächsten Kantons den Zusatzbericht der politischen Arbeitsgruppe der KdK in Bern statt. Am 18. Januar 2017 trafen sich die NFA-Nehmerkantone. Am 27. Januar 2017 fand eine FDK- Sitzung statt. Die KdK verabschiedete an hwachen Kantone betroffen sein können, gemildert. 2674.2 - 15435 Seite 3/5 Der Regierungsrat wird sich weiterhin in allen interkantonalen Gremien, zusammen mit den a n- deren ressourcenstarken Kantonen
-
2635.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
-
Stawiko-Sitzung die Projektziele wie folgt zusam- mengefasst: - Ersatz der Brügglitobelbrücke, die sich in einem desolaten Zustand befindet - Erhöhung der Verkehrssicherheit (Unfallstellen, Sichtweiten) nicht Teil des beantragten Objektkredits. Zur Entwicklung der Spezialfinanzierung Strassenbau hat sich die Stawiko bei der Beratung des Objektkredits Margel–Talacher am 9. November 2016 informieren lassen auf die Ausführungen auf den Seiten 2 und 3 unseres Berichts Nr. 2640.4 - 15307. Auf Seite 4 finden sich Informationen zur Aufteilung von Strassenbauprojekten in wertvermehrende und werterhaltende Anteile
-
2641.3a - Beilage Synopse
-
ik des Bundes� P 3.1.2 Der Kanton setzt sich beim Bund für die Mitfinanzierung folgender Projekte im Sinne des Agglomerationsverkehrs ein: Der Kanton setzt sich beim Bund im Sinne zur Verbesse rung des ik des Bundes� P 3.1.2 Der Kanton setzt sich beim Bund für die Mitfinanzierung folgender Projekte im Sinne des Agglomerationsverkehrs ein: Der Kanton setzt sich beim Bund im Sinne zur Verbesse rung des Agglo me rationsprogramm im Sinne der Agglome- rationspolitik des Bundes� P 3.1.2 Der Kanton setzt sich beim Bund für die Mitfinanzierung folgender Projekte im Sinne des Agglomerationsverkehrs ein: a� Bauliche
-
2641.1a - Synopse
-
mit Zentrum Plus» P 3.1.2 Der Kanton setzt sich beim Bund für die Mitfinanzierung folgender Projekte im Sinne des Agglomerationsverkehrs ein: Der Kanton setzt sich beim Bund im Sinne des Agglomera- tionsverkehrs weitere Projekte� P 3.1.2 Der Kanton setzt sich beim Bund für die Mitfinanzierung folgender Projekte im Sinne des Agglomerationsverkehrs ein: Der Kanton setzt sich beim Bund im Sinne zur Verbesse- rung des Mitwirkung und Bericht und Antrag des Regierungsrates an den Kantonsrat P 3.1.2 Der Kanton setzt sich beim Bund für die Mitfinanzierung folgender Projekte im Sinne des Agglomerationsverkehrs ein: a� Bauliche
-
2646.2 - Antwort des Regierungsrats
-
formuliert sind, dass sie von Computerprogrammen abgearbeitet werden können. Algo- rithmen lassen sich in verschiedene Klassen einteilen. Gegenstand der Interpellation sind sogenannte deterministische die Standortbestimmung «Stellwerk 8» durchgeführt. Der Test ist «adaptiv». Dies bedeutet, dass er sich fortwährend den Fähigkeiten der Person anpasst , die den Test löst. Dies wird dadurch erreicht, dass Person liegt. Löst beispielsweise e i- ne Person alle Aufgaben von Beginn an richtig, dann schlägt sich dies in der Schätzung ihrer Fähigkeit nieder. Der Personenparameter wird grösser und dementsprechend
-
2655.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbau
-
Fr./m 3 , 391 Fr./m 3 , 346 Fr./m 3 und bei der «Tagesschule» 513 Fr./m 3 . Die Kommission konnte sich davon überzeugen, dass die Kosten für die Instandsetzung des Ausbildungszentrums Schönau im Bereich ng wird der Zähler des Gebäudes im Prinzip wieder auf null gestellt. Weiter ist zu bedenken, dass sich in der Schönau im Untergeschoss die Schutzanlage befindet. Man kann somit nicht ein völlig neu gestaltetes Kostenaspekt für einen Umbau, statt einen Neubau sprechen, sind der Rohbau der bestehenden Anlage, der sich in einem guten Zustand befindet. Die be- stehende Tragstruktur mit der Skelettbauweise ist für das
-
2620.1 - Interpellationstext
-
Verzeigung auflisten)? 5. Was haben diese Einsätze gekostet (je Ziff. 1-4 und total)? 6. Wie hat sich die Sicherheitslage in den Gemeinden Menzingen und Unterägeri im Bereich Eigentumsdelikte seit der Eröffnung der Ärger gegenüber den Bewohnern dieser Einrichtungen steigen. Rund um d ie Asylunterkunft häufen sich Abfälle, die achtlos von den Asylanten weggeworfen worden sind. Gestohlene Fahrräder, unerlaubtes und in den Gemeinden Menzingen und Unterägeri geleistet we rden? 2. Um was für Einsätze handelte es sich (Auflistung)? 3. Wie viele Polizeieinsätze, verursacht durch Asylanten des Bundeszentrums, mussten
-
2673.1 - Bericht und Antrag Justziprüfungskommission
-
Unabhängig von der Anzahl der Kandidaturen entschied sich die JPK aufgrund ihrer Funktion als vorbereitendes Wahlgremium eine Anhörung durchzuführen, um sich persönlich ein Bild des Kandidaten zu machen. Die hinterliess er insgesamt einen sehr engagierten Eindruck. Zum Vorteil wirkt sich insbesondere die Tatsache aus, dass er sich im Justizsystem des Kantons Zug bestens aus- kennt und mit den übrigen Just vom Team bei auftretenden Schwierigkeiten gezählt werden kann. Im Verlauf die- ses Gesprächs konnte sich die Kommission von seiner hohen Fach- und Sozialkompetenz und seiner breiten Erfahrung in der Justiz
-
2732.1 - Interpellationstext
-
laufend erweitert. Sollte der Regierungsrat Steuererhöhungen vorschlagen, stellen sich folgende Fragen: a) Wie stellt sich der Regierungsrat zu Anpassungen der Steuerkurve, um wieder ve r- mehrt Steuerpflichtige schockiert/story/13099617 In jüngerer Zeit schliesst der Regierungsrat Steuererhöhungen nicht mehr aus, da sich nach der Ablehnung des EP2 die Deckung des Defizits als schwierig erweist. Die Bereitschaft zur Anpassung durch die Zuger Steuergesetzgebung eingenommenen Steuereinnahmen entspricht. Die Interpellantin möchte sich ein Bild über die Verteilung der Steuereinnahmen machen (in s- besondere innerhalb der natürlichen