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2856.2 - Antwort des Regierungsrats
Schulleitung, keinem Personenkreis der Zuger Bildungsland- schaft und keiner politischen Partei möglich, sich zu diesem bewussten Schritt von Qua- litätsabbau zu äussern? Die Direktion für Bildung und Kultur auf die Ausgestaltung der Lehrpläne in diesen Fächern zu prüfen.»). Aus den Rückmeldungen ergaben sich keine Lehrplananpassungen. Frage 2: Weshalb wurde das Pflichtpensum nicht bei allen kantonalen Le geric h- tet, ob die Lehrpläne angepasst werden müssten. Wie bei Frage 1 bereits ausgeführt, ergaben sich aus den Rückmeldungen keine Lehrplananpassungen. Der Lehrplan ist auch mit einem leicht höheren P
2913.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Kinder und Jugend- liche mit einem besonderen Förderungsbedarf umfasst. Der Kanton Zug orientiert sich dabei am Konzept Sonderpädagogik KOSO, welches vom Regierungsrat beschlossen und im Ju- ni 2010 unter Massnahmen) und Angeboten der Sonderschulung (verstärkte Massnahmen) gegliedert. Das Postulat bezieht sich auf Ersteres. § 33 bis des Schulgesetzes (SchulG) vom 27. September 1990 (BGS 412.11) regelt die beson- Normpauschale mit. Seite 2/4 2913.2 - 16172 Abb. 1: Sonderpädagogische Angebote Das Postulat bezieht sich auf die in der Grafik gelb eingefärbten Felder. Im Schulgesetz sind die entsprechenden Vorgaben wie
2926.1 - Interpellationstext
fand am 18 . Januar 2019 der erste Klimastreik in Zug statt, wo sich rund 300 Jugendliche auf dem Oberen Pos t- platz versammelten und sich für ihre Zukunft und damit einhergehend eine griffige Klim a- 15990 Laufnummer Nr. Interpellation von Isabel Liniger und Anna Spescha betreffend Jugendliche sorgen sich ums Klima – was macht unsere Politik vom 21. Januar 2019 Die Kantonsrätinnen Isabel Liniger, Baar Regierungsrat zu treffen, um die Bevölke- rung zu schützen? Seite 2/2 2926.1 - 15990 5. a) Bemüht sich der Kanton Zug in seinen Tätigkeiten nach Möglichkeit in klimafreund- liche Anlagen zu investieren
2930.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
volle Trottoirbreite von derzeit 1,5 Metern zur Verfügung steht. Die Kinder können sich damit weiterhin auf einem sicheren Schulweg bewegen. 3. Zusätzlicher Fussgängerstreifen im Gebiet Rebmatt Aufgrund der rofil des Trottoirs hineinragen. Diese Bepflanzung verschmälert die Trottoirbreite zusätzlich. An sich ist es Aufgabe der entsprechenden Grundeigentümerschaften, ihre Vegetation konsequent unter der Schere nahme androhen und allenfalls vollziehen müssen. Mit diesem Vorgehen trägt das Tiefbauamt dem an sich berechtigten Begehren der Motionärinnen und Motionäre Jahr für Jahr Rechnung und kann damit auch entlang
2946.2 - Antwort des Regierungsrats
Odermatt und Philip C. Brunner haben am 7. März 2019 eine Interpellation eingereicht, in welcher sie sich nach dem Wahlprozess innerhalb des Regie- rungsrats für Mandate erkundigen. Der Kantonsrat hat die t die beiden anderen vom Kanton zu wählenden Mi t- glieder der Revisionsstelle gewählt; sie haben sich wieder zur Verfügung gestellt . Die Bestäti- gung durch den Kantonsrat ist am 11. April 2019 erfolgt Regierungsrat zu wählenden Mitglieder des Bankrats der Zuger Kantonalbank vereinbart. Dieses Vorgehen hat sich in der Praxis bewährt, letztmals bei der Wahl von Annette Luther als Nachfolgerin des ehemaligen
2951.2 - Antwort des Regierungsrats
Kantons und der Stadt Zug.2 Stadt und Kanton Zug sind historisch sehr eng verflochten. Deshalb einigten sich 1999 beide darauf, das Konzept einer Überblicksdarstellung zur Zuger Geschichte und der dafür nötigen 2/4 2951.2 - 16761 Um die Vision einer umfassenden Zuger Geschichte zu konkretisieren, konstituierte sich Ende 2009 die «Arbeitsgruppe Zuger Geschichte», in der Vertretungen des Staats- und Stadtarchivs, reichte Kantonsrat Daniel Stadlin seine Interpellation ein. 2. Interpellationsantwort 1. Wie stellt sich der Regierungsrat zur Forderung nach einer vertieften Auseinanderset- zung mit der eigenen Geschichte
2874.6 - Ergebnis 2. Lesung
um mehr als 0,3 bzw. der Baumassenzif­ fer um mehr als 1,2 vorliegt. 3 Der Bodenmehrwert bemisst sich nach der Differenz zwischen dem Ver­ kehrswert unmittelbar vor und jenem unmittelbar nach der rec diese die Veranlagung einleitet. 3 [Geschäftsnummer] 3 Das Verfahren und die Kostenauferlegung richten sich nach den Bestim­ mungen des Verwaltungsrechtspflegegesetzes1) sowie nach § 61 ff. PBG. 4 Gegen die bei der Zuweisung von Zonen des öffentlichen Inter­ esses zu anderen Bauzonen 60 % der Abgabe für sich und überweist 40 % der Abgabe dem Kanton; b) behält bei Umzonungen, Aufzonungen und Bebauungsplänen
2874.4 - Ergebnis 1. Lesung
um mehr als 0,3 bzw. der Baumassenzif­ fer um mehr als 1,2 vorliegt. 3 Der Bodenmehrwert bemisst sich nach der Differenz zwischen dem Ver­ kehrswert unmittelbar vor und jenem unmittelbar nach der rec diese die Veranlagung einleitet. 3 [Geschäftsnummer] 3 Das Verfahren und die Kostenauferlegung richten sich nach den Bestim­ mungen des Verwaltungsrechtspflegegesetzes1) sowie nach § 61 ff. PBG. 4 Gegen die bei der Zuweisung von Zonen des öffentlichen Inter­ esses zu anderen Bauzonen 60 % der Abgabe für sich und überweist 40 % der Abgabe dem Kanton; b) behält bei Umzonungen, Aufzonungen und Bebauungsplänen
2885.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbau
diesem gestuften Vorgehen kann sich die Kommission bzw. der Kantonsrat eine Meinung zuerst zum Projektierungskredit und dann zum Baukredit bilden. Die Kommission ist sich einig, dass das 2-stufige Vorgehen vor, mit dem das Theilerhaus instand gestellt und umgebaut werden soll. Das Verwaltungsgericht, das sich heu- te im ZVB-Gebäude befindet, soll in das Theilerhaus umziehen. Das Verwaltungsgericht wird die Grund für ein 1-stufiges Verfahren geltend ge- macht werden. Die Kommission bzw. der Kantonsrat könne sich mit dem einstufigen Verfahren nur zu einem Pauschalpaket äussern. Etwa die Höhe der Projektierungskosten
2890.1 - Interpellationstext
haben sich schon verschiedentlich dafür stark gemacht, dass es verstärkt Mass- nahmen braucht, um mit den Folgen des Klimawandels umgehen zu können. Gleichzeitig ist es auch essentiell, dass sich Bevölkerung Bevölkerung und Politik ihrer Verantwortung bewusst sind und sich aktiv gegen die Ausweitung des Klimawandels einsetzen. Die Alternative – die Grüne Fraktion stellt dem Regierungsrat in diesem Zusammenhang Regierungsrat die Gründe für diese enorme Hitzewelle und Trockenheit? 2. In verschiedenen Medien äusserte sich der Schweizerische Bauernverbandspräsident Markus Ritter sehr besorgt über die enorme Trockenheit

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