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3151.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Tiefbau und Gewässer
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aus- führlicher Bericht sowie ein Antrag vor. Die Ausgangslage ist dort bereits dargelegt, weshalb sich eine Wiedergabe in diesem Bericht erübrigt. 2. Eintretensdebatte Zu Beginn orientierten Baudirektor Kantonsingenieur Urs Lehmann sowie Stefan Vollmann, stv. Kantonsingenieur, über die Vorlagen. Damit haben sich die Kommis- sionsmitglieder einen Überblick über das Projekt verschaffen können. Im Rahmen der Eintre- Trottoir, auf dem Radfahrende gestattet si nd, bis zur Chamerstrasse geleitet, wo die Radfahrenden sich wieder in den Mischverkehr eingliedern. Der talwärts fahrende Radfahrende wird weiterhin im Mischverkehr
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3173.1 - Motionstext
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der Bundesverfassung (BV) gilt im Bereich der Energiepolitik Fol- gendes: „Bund und Kantone setzen sich im Rahmen ihrer Zuständigkeiten ein für eine ausrei- chende, breit gefächerte, sichere, wirtschaftliche rationellen Energieverbrauch“ [Unterstreichungen hinzugefügt] . Ar- tikel 89 Absatz 2-4 BV befasst sich mit der Nutzung und dem Verbrauch von Energie. In Artikel 89 Absatz 5 BV heisst es dann: „Der Bund ngsmöglichkeiten für die Deckung der seit Jahren wachsenden Stromlücke im Winter. Diese Lücke hat sich nach der Abschaltung des Kernkraftwerks Mühleberg im Dezember 2019 zusätzlich erhöht. Bis auf Bundesebene
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3185.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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in der Stawiko Die Aufgaben der Stawiko richten sich nach § 18 der Geschäftsordnung des Kantonsrats (GO KR; BGS 141.1). Gemäss § 18 Abs. 4 verschafft sich die Staatswirtschaftskommission ei- nen vertieften Regierungsrat in Ziffer 6 seines Berichtes nichts Konkretes. Der Vollzugsaufwand der Teilrevision lasse sich noch nicht beziffern, konkrete Angaben zu den Mehrkosten für kantonale Bauten fehlen. 1.2. Antrag einstimmig mit 7 Ja- zu 0 Nein-Stimmen ohne Enthaltung beschlossen. 3.2. Abstimmungen Die Stawiko hat sich bemüht, ein Vorgehen zu wählen, um die Teilrevision des k antonalen Energiegesetzes noch in diesem
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3218.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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gerechnet wird, ergeben sich bisherige Kosten von 75 000 Franken. 2.5. Welcher externe Aufwand wurde bisher für dieses Projekt ausgegeben? Der bisherige externe Aufwand beläuft sich auf 234 952.90 Franken Abschnitt Schönenfurt-Warthstrasse (Denkmal Morgarten) in der Gemeinde Oberägeri. Details dazu finden sich in seinem Bericht Nr. 3218.1 – 16552. Die Kommission für Tiefbau und Gewässer stimmte der Vorlage der Kostenteiler für das bergsei tige Trottoir bereits am 16. Dezember 2013 vereinbart. Warum muss sich die Gemeinde an diesen Kosten beteiligen? Mit dem neu durchgehenden bergseitigen Trottoir werden neue
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3219.1 - Postulatstext
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der seit Anfang Jahr in Kraft getretenen Teil- revision des Aktienrechts drängt sich eine solche Anpassung auf, ansonsten sich die bereits existierenden Nachteile für im Kanton Zug tätige Urkundspersonen ö.U.) hinzuweisen, woraus sich im Prinzip erkennen lässt, dass allein Pendenzen bei der Verwaltung die bisherige Umsetzung verhinder- ten. Die sofortige Behandlung drängt sich unseres Erachtens auf, weil elektronischen Beur- kundungen und elektronischen Beglaubigungen ist jedoch nur dann möglich, wenn sich die Ur- kundsperson im schweizerischen Register der Urkundspersonen (UPReg) eingetragen hat (Art.
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3228.1 - Postulatstext
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men werden, die sich daran orientieren, dass die wirklich gefährdeten Personen der über 70-jährigen sowie die Risikopersonen mit Vorerkrankungen die freiwillige Möglichkeit hat- ten, sich zu impfen; - auch Postulat wollen wir der Zuger Regierung Rückenwind geben und ihr die politische Le- gitimation geben, sich gegenüber dem Bund stärker und klarer zu positionieren. Im Kanton Zug läuft es im Umgang mit der beauftragt und ihm wird die polit ische Legitimation des kantonalen Par- lamentes gegeben, dass er sich auf Bundesebene innerhalb seiner Instrumente und Kompeten- zen wie z.B. in den Gremien der kantonalen
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2772.2 - Antwort des Regierungsrats
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Beantwortung der Fragen Frage 1: Wie setzen sich die Nationalitäten sämtlicher im Kanton Zug praktizierenden Ärztinnen und Ärzte zusammen und wie verteilen sie sich auf die einzelnen Sprachgruppen? (Angaben den vergangenen Jahren zudem keine Beschwerden von Patientinnen oder Patienten bekannt geworden, die sich über mangelnde Sprachkenntnisse von hier tätigen Ärztinnen und Ärzten beklagt hätten. Es kann daher und abstrakten Themen verstehen. Sie muss zudem an Diskussionen im eigenen Fachgebiet teilnehmen und sich dazu spontan und fliessend äussern können (Art. 11a Verordnung über Diplome, Ausbildung, Weiterbildung
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2801.2a - Konkordatstext
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beschlossen haben, sich verstärkt in der Weiterbildung zu en gagieren; – demgemäss auch die Spitäler mit anerkannten Weiterbildungsstätten von den Kantonen finanziell zu unterstützen und sich hieraus ergebende direktoren (GDK): I. Art. 1 Gegenstand und Zweck 1 Die Vereinbarung legt den Mindestbeitrag fest, mit dem sich die Standort kantone an den Kosten der Spitäler für die erteilte strukturierte Weiterbil dung von Ärztinnen und Ärzte (Vollzeitäquivalente), für die den Spitälern Beiträge gewährt werden, richtet sich nach der Erhebung des Bun desamtes für Statistik (BFS). Vorbehalten bleiben Korrekturen gemäss Art
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2819.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Beteiligung des Bundes an den Kosten der Berufsbildung (lit. g). Sein Anwendungsbereich erstreckt sich somit auf das gesamte Aus- und Weiterbildungsangebot der Interkantonalen Försterschule Maienfeld und en Fall – keine andere Behörde bestimmt ist. Bei den Bestimmungen des EG Berufsbildung handelt es sich sowohl um die normhierarchisch höherrangigen wie auch um die jüngeren Regelungen, die im Zweifel den Beitrag an die Grundfinanzierung der Schulinfrastruktur und des Schulbetriebs entlastet. Er entlastet sich von künftigen Beiträgen an Ergänzungs- und Ersatzinvestitionen sowie an bauliche Massnahmen zum Werterhalt
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2820.1 - Interpellationstext
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Fraktion Alternative - die Grünen betreffend «Digital Valley» oder «Crypto Valley» - wie positioniert sich der Kanton Zug vom 23. Januar 2018 Die Fraktion Alternative - die Grünen hat am 23. Januar 2018 folgende Zahlungsmittel. Inzwischen ist der Hype um Bitcoin aber der ernüchternden Feststellung gewichen, dass es sich dabei um eine hochspekulative Blase handeln dürfte – dies zeigen auch die jüngsten ext- remen Kur Stromverbrauch bei der Schöpfung von Bi t- coins eine inzwischen etablierte Erkenntnis – dies äussert sich auch in den rasant gestiegenen Transaktionskosten von Zahlungen mit Bitcoin. Kürzlich hat der Nob