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3329.1 - Antwort des Regierungsrats
Primarschüler der unteren Klassen wäre mit erheblichem Er- klärungs- und Betreuungsaufwand verbunden. Da sich die Schülerinnen und Schüler die Spei- chelproben nach dem bereits in den Sekundarschulen praktizierten mittragen. Insbesondere mit dem Aufkommen der deutlich ansteckenderen Delta-Variante des Coronavirus hat sich gezeigt, dass auch Kinder das Virus weitergeben – sie selbst erkranken aber in den allermeisten Fällen muss. Fragen zu den Reihentests in Unternehmen und Institutionen 5. Wie viele Betriebe beteiligen sich zurzeit an den repetitiven Massentests? In der Kalenderwoche 45 führten 67 Betriebe und Institutionen
3347.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
habe er sich dazu ent- schlossen, mögliche Handlungsalternativen innerhalb des bestehenden Konkordats zu erarbei- ten, um die Leistungsauftrag der HfH weiterhin auf einem hohen Niveau sicherzustellen .» Im Beachtung ei- ner dreijährigen Mitteilungsfrist auf das Ende eines Studienjahrs künden. Die Details finden sich im regierungsrätlichen Bericht Nr. 3347.1 - 16818. Die vorberatende Konkordatskommission stimmte dem Einführung des Masterstudiengangs SHP bei der PH Zug ist ab dem Studienjahr 2023/24 geplant. Es stellt sich die Frage, wie hoch die Kosten für diesen Studiengang für die PH Zug sind und welche Anzahl Studienplätze
3371.1 - Antwort des Regierungsrats
welches die stationäre Versorgung der Covid-Patientin- nen und -Patienten im Kanton Zug sichergestellt hat, lässt sich festhalten, dass die Pandemie insgesamt keinen negativen Einfluss auf die Finanzen hatte Prozent gemäss Art. 49a Abs. 2 ter des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (SR 832.10) ändert sich nichts. Seite 2/3 3371.1 - 16880 Schliesslich würden höhere Beiträge der Krankenversicherer automatisch Schweiz nicht systematisch unterfi- nanziert, sondern leicht überfinanziert waren. Dennoch können sich im Zusammenhang mit der Pandemie für ein Spital finanzielle Probleme ergeben, wenn Behandlungsplätze
3290.2 - Antwort des Regierungsrats
Steuererklärung) existiert. Dabei ist es der Kanton Zug, der in Sachen E-ID die Vorreiterrolle für sich in Anspruch nehmen kann. Der Kanton Zug hat nämlich bereits im Jahr 2016 das Benutzerkonto «ZUGLOGIN» «ZUGLOGIN»-Benutzerkonto verfügen, können ihre digitale Identität in die «eZug»-App übernehmen und sich anschliessend gegenüber den Behörden des Kantons und der Gemeinden rechtsgültig digital ausweisen «ZUGLOGIN» (E-ID) im vereinfachten Verfahren schriftlich beantragen. Alle anderen Personen können sich bei der Stadtverwaltung und der Bibliothek der Stadt Zug mittels Vorweisung von Pass oder ID regist-
3256.1 - Postulatstext
qualifiziertem Fachpersonal. Das zeigt sich darin, dass viele der Firmen keine oder zu wenig Fachkräfte auf dem schweizerischen Markt finden. Mit dieser Herausforderung sehen sich allen voran auch wichtige Unternehmun- akzentuiert sich diese Her- ausforderung ganz speziell, was den Postulanten in diversen Gesprächen mit Unternehmens- vertretern bestätigt wurde. Seite 2/2 3256.1 - 16626 Der Kanton Zug soll sich nach Ansicht gelang es dem Kanton Zug immer wieder, wichtige Aus- und Weiterbil- dungsinstitutionen aufzubauen oder sich über Trägerschaften daran zu beteiligen . Dazu zählen das Departement für Informatik der HSLU, das
3293.2 - Antwort des Regierungsrats
hen Datenaustausch (Online-Verordnung) vom 24. Juni 2008 (BGS 157.22) bewilligt worden ist. Da es sich bei den von den kantonalen und gemeindlichen Behörden zu erfüllenden öffentli- chen Aufgaben um D die Bedeutung einer Information für die Aufgabenerfüllung einer Behörde nicht erkennbar ist, stellt sich im Normalfall des elektronischen Abrufverfahrens daher nicht. Er- folgen Begehren um Bekanntgabe von ist in § 2 Abs. 1 DSG wie folgt geregelt: § 2 Begriffe 1 a) Personendaten sind alle Angaben, die sich auf eine bestimmte oder be- stimmbare natürliche Person beziehen. b) Besonders schützenswerte Per
3374.1 - Interpellationstext
«Eine vertiefte Analyse habe ergeben, dass der Schritt finanzielle und organisatorische Vorteile mit sich bringe. So sei mit Nettomehreinnahmen für die Gemeinde zu rechnen, weil die Betreibungsgebühren dann direkt in die Gemeindekasse flössen, während die Kostenstruktur konstant bleibe. Vor allem aber täten sich durch den Sys- temwechsel fruchtbare Synergiefelder auf; namentlich zwischen dem Betreibungsamt, der ichtet und damit professionell (Digitalisi erung, On- line-Dienste etc.) unterwegs sei. Das zahle sich letztlich auch für den Steuerzahler aus. Es bleibt festzuhalten, dass die Gemeinden Zug und Steinhausen
3389.1 - Interpellationstext
ein Menschenrecht .1 Zudem sollen sich gemäss Bundesverfassung Bund und Kantone dafür einsetzen, dass «Kinder und Jugendliche sowie Personen im erwerbsfähigen Alter sich nach ihren Fähigkeiten bilden, aus- n von geflüchteten Men- schen in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt. In der Schweiz engagieren sich viele (Fach-)Hochschulangehörige ehrenamtlich/freiwillig für geflüchtete Personen und ihren Zugang angebote, die studentische Geflüchtete auf ein Studium in der Schweiz vorbereiten? Wenn nein, kann sich der Regierungsrat ein solches Angebot vorstellen? 9. Akzeptiert und subventioniert der Kanton Zug
3277.2 - Antwort des Regierungsrats
erweise der Eindruck entstehen könnte – die denkmalpflegerischen Vorschriften gemäss DMSG. 2. Ist sich der Regierungsrat bewusst, dass am 3. Februar 2016 die kantonale Baudirek- tion das Reglement genehmigt dessen Inkrafttreten per 1. April 2016 bekannt. Dazu ist jedoch Folgendes festzuhalten: Obwohl es sich beim AltstadtR um eine kommunale Bauvorschrift handelt, enthält es an einigen Stellen auch Aussagen jeweils gut begründet (z.B. für verbesserte Nutzungsmöglichkeiten im öffentlichen Inte- resse), haben sich auf das notwendige Minimum beschränkt und es wurde sichergestellt, dass dabei eine wissenschaftlich
3280.1 - Petitionstext
Die Vorstellung mit einer Konferenz Langzeitpflege entstehe mehr Bürgernähe zeigt sich als Illusion. Real zeigt sich das Gegenteil. Zudem: Bezüglich Nachfrage nach Pflege- und Betreu- ungsleistung für qualitativ im Durchschnitt dieselbe, sie unterscheidet sich lediglich quantitativ in Abhängigkeit von der Zahl ihrer Einwohner. Gegebenenfalls lässt sich für die Berechnung der benötigten kürzerfristigen Kanton Zug vom 10. August 2020 Lösungsansätze als allgemeine Petition zur Mängelliste 1. Es empfiehlt sich für den Kanton meine demokratie- und staatspolitisch geäusserte Kritik gegenüber dem Organ der Konferenz

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