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414.161 - Disziplinarordnung für die Kantonsschule Menzingen
Massnahmen richten sich nach Abs. 1 – 4. § 5 Kollektive Massnahmen 1 Kollektive Massnahmen dürfen nur ergriffen werden, wenn feststeht, dass alle Schülerinnen und Schüler der betreffenden Gruppe sich eines Verstos- und trifft eine schriftliche Vereinbarung mit Bewährungsfrist. 5 Wenn die Schülerin bzw. der Schüler sich entschuldigt und die Massnah- me nach Abs. 1 akzeptiert und die Bewährungsfrist nach Abs. 3 einhält einhält, gilt der Fall als erledigt. 6 Verläuft ein Gespräch mit einer Lehrperson erfolglos oder fühlt sich eine Schülerin bzw. ein Schüler ungerecht behandelt, kann sie bzw. er eine Aus- sprache mit der b
216.1 - Einführungsgesetz zum Schweizerischen Obligationenrecht (EG OR)
gestützt auf das Schweizerische Obligationenrecht und die Ergän- zungs- und Ausführungserlasse richtet sich nach den Bestimmungen der Schweizerischen Zivilprozessordnung (Zivilprozessordnung, ZPO) vom 19. Dezember Rahmenmietverträgen zuständig für deren Allgemeinverbind- licherklärung und deren Aufhebung, sofern sich deren Geltungsbe- reich auf das Kantonsgebiet oder auf einen Teil dessen beschränkt (Art. 7 und Art Aufhebung der Allgemeinver- bindlicherklärung von Gesamtarbeitsverträgen (Art. 356 ff. OR), so- fern sich deren Geltungsbereich auf das Kantonsgebiet oder auf einen Teil dessen beschränkt (Art. 20 BG über
1267.3 - Bericht der Begleitkommission Pragma
Präsentation der positiven Erfahrungen, wie auch kritischer Punkte, aus der Sicht des Amtes für Berufsberatung ergeben sich für die Kommission die fol- genden Erkenntnisse: Das Projekt dient primär dem Mittel zu verfügen. Bei der KLR handelt es sich hingegen um eine interne Betriebsrechnung, die als operati- ves Führungsinstrument dient. Die Kommission schliesst sich der oben ausgeführ- ten Beurteilung betreffend
2300.1 - Motionstext
Minus geraten darf. - Die übrigen Investitionen sind so zu tätigen resp. zeitlich so zu staffeln, dass sich der Kan- ton Zug nicht verschulden muss. Begründung: Der Kanton Zug steht vor grossen und wichtigen Umfahrung Cham – Hünenberg, Tangente Zug Baar, Verbindung Grindel - Bibersee), ein anderer Teil befindet sich noch in der Projektie- rungs- (Verwaltungszentrum 3 und Hauptstützpunkt ZVB, Stadttunnel) resp. P Franken und für öV -Projekte 133.1 Mio Franken. Für die CVP sind die verschiedenen Projekte einzeln für sich betrachtet jewe ils durchaus sinn- voll. Einerseits sind sie Folge der Entwicklung unseres Kantons
2249.1 - Motionstext
hat am 22. April 2013 folgende Motion eingereicht: Der Regierungsrat wird beauftragt zu prüfen, ob sich in Cham anstelle des neuen Mittelschu l- standortes Röhrliberg auf dem Areal der „Papieri“ der neue assen. Der Autobahnanschluss ist sehr nah. Durch die geplante Umfahrung Cham Hünenberg verbessert sich die Erschliessungsqualität für den motorisierten Individualverkehr zusätzlich. Der Kanton Zug ist ich festgehalten werden. Mit dem Umzonungsbegehren der Paper Group Immobilien Holding AG eröffnen sich aber inner- halb des Standortes Cham neue Perspektiven. Es gilt als Gebot der Zeit mit dem Landve
2244.14367_2244_2_Noteninitiative.pdf - Antwort des Regierungsrates
Prozess. Das Schulungskonzept richtet sich an alle Lehrpersonen, die im kommenden Schuljahr erst- mals Zeugnisse mit LehrerOffice Easy erstellen werden oder die sich im Umgang mit Lehre r- Office Easy unsicher Fragen zur Umsetzung. Der Interpellant ist über die schnelle Umsetzung beun- ruhigt und erkundigt sich konkret nach den Vorbereitungen der Lehrpersonen. 1. Grundsätzliches Der Beantwortung der konkreten und grundlegende Aspekte vorausschicken: a) Bei der Einführung der Noten ab der 2. Klasse handelt es sich um die Umsetzung eines Volksbegehrens. Wenn immer möglich, ist der Wille des Souveräns schnellstmöglich
2354.2 - Antwort des Regierungsrats
der gesetzlich vorgesehenen Frist von maximal drei Jahren als Asylunterkunft nutzen. Dabei kann er sich auf Art. 26a Abs. 1 des Asylgesetzes (AsylG; SR 142.31) betreffend Nut- zung von Anlagen und Bauten bezogen werden. Um diese Anliegen zu erfüllen, wurde eine Koordinationsgruppe geschaf- fen, welche sich aus verschiedenen Vertreterinnen und Vertretern des Bundes (VBS und BFM), des Kantons Zug sowie der eingesetzt werden, der es obliegen wird, die Lage fortlaufend zu beurteilen und alle Schwierigkeiten, die sich im Rahmen des Betriebs der Bundesasylunterkunft ergeben können, einer partnerschaftlichen Lösung
2285.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
wobei der Bund für die Hälfte der Sanierungskosten aufkommt. Die Nettobelastung für den Kanton beläuft sich also auf 850 000 Franken. Die vorberatende Kommission für Tiefbauten beantragt gemäss ihrem Bericht ohne dass dafür eine Gegenleistung erbracht wird. Der Finanzdirektor hat darauf hingewiesen, dass es sich nicht um Entschädigungen handle, sondern um die Finanzierung von Sanierungsmassnahmen. In der Stawiko dem Jahr 2008, vom Bund übe r- nommen worden. Somit sei der Kanton moralisch in der Pflicht. Dass sich der Bund zur Hälfte beteilige, dürfe als Verhandlungserfolg gewertet werden. Die Stawiko wollte wissen
2322.1 - Motionstext
heisst. Es handelt sich um ein Gesetz der USA. Seite 2/2 2322.1 - 14514 Das Gesetz schreibt unter anderem vor, dass die Schweiz die vom Abkommen betroffenen F i- nanzinstitute anweist, sich bis zum 1. Januar eine deutliche Sprache: „Die Pflichten der schweizerischen Finanzinstitute gegenüber dem IRS richten sich nach dem anwendbaren US-Recht, sofern das FATCA-Abkommen keine ausdrücklich abweichenden Bestimmungen bereit ist, auf Druck und Einschüchterungen die Rechtsordnung fremder Mächte zu übernehmen. Handelt es sich bei solchen Verträgen und Umsetzungsgesetzen nicht fast um eine Kapitulation, was die Zuständigkeit
1038.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
das sich bewährt hat und sich vor allem in den Bereichen für die einheimische Bevölkerung und den Geschäftstourismus engagiert. Die Kosten, die das neue Tourismusgesetz verursacht, bewegen sich im Rahmen Leistungen besteht - mit Ausnahme von Zug Tourismus - nicht. Die Staatswirtschaftskommission hat sich denn auch die Frage gestellt, ob es wirklich eine staatliche Aufgabe sei, den Touris- mus in unserem

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