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1662.1 - Motionstext
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ist seit 2002 ein starker Anstieg zu beobachten. Im Kanton Zug zeigt sich ein ähnli- ches Bild: In ihrem Bericht zur Sicherheitsfrage hält die Zuger Polizei fest, die Straftaten gegen Leib und Leben hätten Zuger Polizei aufzuzeigen. Begründung: Die statistischen Daten zur Kriminalität zeigen deutlich, dass sich die Straftaten gegen Leib und Leben in den letzten zehn Jahren massiv erhöht haben. Laut Bundesamt hätten im Jahr 2007 um 7,6 % zugenommen. Rund die Hälfte der Gewaltdelikte ereignete sich demnach im öffentlichen Raum. Vor diesem Hintergrund fordert die SVP-Fraktion eine interne Sicherheitsanalyse, um
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1763.1 - Motionstext
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spontaner Sicht inhaltlich nicht genehm erscheinen. Zum jetzigen Zeit- punkt kann eine knappe Mehrheit des Parlaments jederzeit Neuerungen verhindern, ohne je die Möglichkeit zu schaffen, sich mit einem Es soll mindestens sein, dass eine deutliche Mehrheit des Parlaments sich für eine Nichtüberweisung ausspricht. Dieses System hat sich im Übrigen im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug bewährt. In einem d
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1776.1 - Interpellationstext
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auf sechs Spuren bringt. Aus Sicht der SP-Fraktion wird, was der Beitrag an die Feierlichkeiten betrifft, mit (zu) grosser Kelle angerichtet. Wir nehmen nicht an, dass sich die Regierung bei der Bewilligung Interpellation eingereicht: In der Neuen Zuger Zeitung vom Mittwoch 7. Januar 2009 war zu lesen, dass sich die Stadt Zü- rich nicht an den Eröffnungsfeierlichkeiten der Westumfahrung beteiligt. Das Stadtparlament den vom Pendlerverkehr und die Stadt Zürich vom Transitverkehr. Umso er- staunlicher ist es, dass sich die Stadt Zürich nicht an den Kosten der Feierlichkeiten beteiligt. Für Heinz Tännler, Zuger Baudirektor
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1795.3 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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im Kanton Zug verantwortlich ist. Details dazu finden sich im Bericht des Regierungsrates Nr. 1795.1 - 13032. 2. Eintretensdebatte Es handelt sich nicht um eine Erhöhung des vom Kantonsrat am 25. September dieser neuen Aufgabe besteht. Diese wird nach der vierjährigen Pilotphase geschaffen werden, sofern sich der Kantonsrat dannzumal für eine allfällige Weiterführung entscheidet. Die Stawiko stellt fest, dass Frage der Ansiedlung der Statistik-Stelle innerhalb der kantonalen Verwaltung diskutiert. Man hätte sich auch vorstellen können, dass diese neue Aufgabe durch die Staatskanzlei, das Amt für Information und
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1497.1 - Postulatstext
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Momente zu würdigen und sich daran zu erinnern ist für das kollektive Gedächtnis wichtig und stärkt die Identität der Bevölkerung. Hier hat der Staat gera- dezu Pflicht sich zu engagieren. Darüber hinaus Fest zum 100. Geburtstag des Denkmals in Morgarten zu initiieren. Begründung: Am 2. August 2008 jährt sich die Einweihung des Denkmals in Morgarten zum 100. Mal. Das Denkmal erinnert an die 1. Freiheitsschlacht die Idee der Verbundenheit auch über die Kantonsgrenzen hinaus zum Tragen kommen. Anno dazumal waren sich die beiden Regierungen des Kantons Zug und des Kantons Schwyz gar nicht einig. Bei der Einweihung
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1506.4 - Anträge der vorberatenden Kommission
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Bundesgesetzes über die Verwendung der zweckgebundenen Mineralölsteuer vom 22. März 19855) bilden oder sich an solchen beteiligen. VI. Das Gesetz über die Gewässer vom 25. November 19996) wird wie folgt geändert: 8. März 19602). Er kann zu diesem Zwecke Verein- barungen abschliessen, Trägerschaften bilden oder sich an solchen beteiligen. Soweit die vom Kanton zu tragenden Kosten des Programms die Summe von Franken vom 8. März 19602). Er kann zu diesem Zwecke Vereinbarungen abschliessen, Trägerschaften bilden oder sich an solchen beteiligen. Der Regierungsrat ist zuständig für den Abschluss von Programmvereinbarungen
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1556.1 - Interpellationstext
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he Schienenetz des 21. Jahrhunderts völlig quer in der verkehrspolitischen Landschaft steht. Wenn sich der Schwerpunkt der Diskussionen dahin verlagert, wie die Erhöhung der Geldmittel zu bewerkstelligen zwischen Zug und Luzern (und damit de facto zwischen Zürich und Luzern) nun wieder besser stehen, stellt sich auch die Frage, wie der Kanton Zug auf den allfälligen Bau des Zimmerberg II reagiert. Ich stelle nötig werden könnten, um die zusätzlichen Kapazitäten dank Zimmerberg II optimal zu nutzen? Wie stellt sich der Regie- rungsrat zu solchen allfälligen Planungen? 5. Unterstützt der Regierungsrat den Ausbau
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1559.06 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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November 2007 prägnant und verständlich dargelegt. Das neue Gesetz orientiert sich weitgehend an der bisherigen Ordnung, die sich bewährt hat. Namentlich soll weiterhin an der Ausrichtung von Kantonalen E der Vernehmlassung gegenüber der ursprünglichen Vorlage angepasst worden sind. Auf Seite 11 findet sich eine Aufstellung der damit verbundenen höheren Kosten von rund 550'000 Franken. Die Stawiko ist g was unter einem «privilegierten Erwerbseinkommen» zu verstehen sei. Wir wurden informiert, dass es sich in diesem Zusammenhang um einen stehen- den Begriff handle. Es sei die Summe, die nach Abzug des
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1563.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Tiefbauten
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schlag vor. Eine Wiedergabe der Ausgangslage und des Projektbeschriebs in diesem Bericht erübrigt sich deshalb. 2. Eintretensdebatte Nach einer Orientierung über die Vorlage und das Projekt durch Hannes heutigen Kenntnisstand nichts geändert werden sollte. Sobald die Submission durchgeführt ist, wird sich weisen, wie lange die Bauzeit effektiv sein wird. Möglicherweise kann sie auf sechs oder sieben Monate os erachtet die Baudirektion eine Bauzeit von acht Monaten als realis- tisch. Schliesslich sprach sich die Kommission einstimmig für Eintreten aus. 3. Detailberatung In der Detailberatung diskutierte die
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1597.3 - Bericht und Antrag der Raumplanungskommission
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12. November 2007 Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Unsere Kommission hat sich an einer halbtägigen Sitzung mit der Anpassung des kantonalen Richtplanes im Kapitel P Agglomerat Antrag 1. Eintretensdebatte In der Vorlage des Regierungsrates wird ausführlich begründet, weshalb sich diese Richtplan- anpassung aufdrängt. Um Wiederholungen zu vermeiden, verweisen wir auf die Vorlage Vorlage des Regierungsrates war in der Raumplanungskommission unbestrit- ten. Der Kanton Zug darf sich die Chance, Bundesgelder an die Ausbaukosten der Infrastruk- turanlagen zu erhalten, nicht entgehen