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2010.1 - Interpellationstext
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Regierung zu richten: 1. Ist sich die Regierung bewusst, welche Bedeutung „social Medias“ in der Öffentlichkeit haben und welche Möglichkeiten und Chancen sie bieten? 2. Hat sich die Regierung evtl. schon eingereicht: Facebook, Youtube, Flickr, XING und wie sie alle heissen. Tausende Menschen tummeln sich in so genannten „social Media-Plattformen“ und tauschen darin persönliche Nachrichten aus, erfahren Gruppe“ der öffentlichen Verwaltung des Kantons Zug sucht man aber (noch) vergeblich. Aus meiner Sicht würde aber gerade die effiziente Nutzung „neuer Medien“ eine grosse Chance bieten mit der Bevölkerung
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2014.3 - Bericht und Antrag der Raumplanungskommission
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2011 Sehr geehrte Frau Präsidentin Sehr geehrte Damen und Herren Die Raumplanungskommission befasste sich an einer ganztägigen Sitzung unter anderem mit den vom Regierungsrat vorgeschlagenen Anpassungen in über die Hintergründe, weshalb neue Schutzwälder in die Richtplankarte aufgenommen werden. Es handelt sich dabei vor allem um Gebiete mit steilen Bächen, wo die Murgang- und Hochwassergefahr für darunter liegende ein Waldeigentümer seinen Wald pflegen, damit der Wald seine Schutzfunktion erfüllen kann. Weigert sich ein Waldeigen- tümer, die nötigen Pflegemassnahmen vorzunehmen, so muss das Forstamt diese Arbeiten
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1917.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
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Kommission war sich schnell einig, dass die Übernahme des Bundesanteils am Werkhof Hinterberg eine einmalige Gelegenheit darstellt. Der Preis wurde als fair beurteilt. Mit dem Zu- kauf eröffnen sich Chancen für Werterhaltung, die zusammenge- rechnet fast 2 Mio. Franken ausmachten. Die Betriebskosten beliefen sich in den letzten Jahren durchschnittlich auf rund Fr. 120'000.--. Das gesamte Land ist nach Bauordnung
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1917.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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der Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA) hat sich der Bund anfangs 2008 als Mitbetreiber des Werkhofes Hinter- berg in Steinhausen zurückgezogen. Der vom Bund in früheren Jahren geleisteten Investitionsbei- trag zurückerstatten kann. Der Bund hatte sich mit insgesamt rund 6.1 Mio. Franken beteiligt, und zwar am Bau in den Jahren 1977/78 und an der E wir sind, wie der Regierungsrat und die Kommission für Hochbauten, zur Überzeugung gelangt, dass es sich um ein interessantes Angebot handelt. Eintreten war unbestritten und in der De- tailberatung wurde
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1984.06 - Antrag des Regierungsrates
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Aufrechterhaltung der öffent- lichen Sicherheit und Ordnung insbesondere durch die Polizei, Kräfte des Bevölkerungsschutzes oder der Rettungsdienste behindert, stört oder sich in solche Einsätze einmischt; e) e) sie die Polizei an der Durchsetzung vollstreckbarer Entscheide hindert, stört oder sich einmischt; f) sie die Erfüllung polizeilicher Aufgaben zu vereiteln versucht. 2 Die Polizei ordnet die Wegweisung musste, Dritte in ihrer körperlichen Integrität verletzt, gefährliche Gegenstände oder Waffen mit sich führt oder an einer gewalttätigen Auseinandersetzung aktiv teilnimmt, kann die Polizei die Fernhaltung
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1706.1 - Motionstext
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Anrecht darauf, auf energiepolitische Fragen von unabhängigen Fachleuten Antworten zu bekommen und sich Seite 2/2 1706.1 - 12796 auf der Suche nach energietechnischen Lösungen beraten zu lassen. Kanton Grundsatz auch im Einklang mit der vom Regierungsrat proklamierten Haltung: "Der Kanton Zug schliesst sich jenen an, die der Er- kenntnis auch Taten folgen lassen. Dazu muss er im Umfang seiner Gebäude (…)
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1710.1 - Motionstext
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umfassten die veröffentlichten Gerichtsurteile gerade mal 135 Sei- ten. Am publikationsfreudigsten erweist sich dabei das Verwaltungsgericht. Das Strafgericht hat kein einziges Urteil veröffentlicht. Dies erstaunt Strafrechtspflege, wo die Kenntnis der Praxis für die Rechtsuchenden besonders wertvoll wäre, finden sich lediglich drei Entscheide der Justizkommission des Obergerichts. Die Justiz- kommission erledigte ebenso zu respektieren sind wie bestimmte Geheimhaltungsinteressen von Staat oder Wirtschaft, versteht sich von selbst. Diese Bedürf- nisse können durch Anonymisierung der Urteile berücksichtigt werden. 300/mb
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1850.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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, ob es eine Sicherheit gebe, dass das neue Weiterbil- dungsinstitut auch nach den ersten sechs Jahren in Zug bleiben würde. Der Volkswirtschaftsdi- rektor verneinte dies. Er zeigte sich jedoch überzeugt Mitglieder der vorberatenden Kommission nicht auf die Vorlage eintreten wollten. Im Bericht finden sich dazu keine Erklärungen. Wir wurden infor- miert, dass dies wohl in erster Linie darauf zurückzuführen
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1834.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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offene Parkplätze, die anderen als Parkhäuser von Privaten oder von Stadt und Kanton Zug. Sie verteilen sich auf die Gebiete Altstadt, Zentrum rund um die Bahnhof- und die Baarerstrasse sowie auf die Herti. existieren bereits in verschiedenen Schweizer Städten. Der finanzielle Aufwand des Kantons beläuft sich auf 70'000 Franken als Beteiligung an der neuen Aktiengesellschaft, auf 40'000 Franken als einmaliger Wie viele private Parkhausbetreiber machen beim System mit? - Wenn nicht alle mitmachen, wie wirkt sich das auf die Kosten aus? - Wie sehen Budget und Finanzplan (4 Jahre) der Aktiengesellschaft aus? Gibt
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1846.5 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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nicht mehr als Rechts- grundlage für den zweiten Kredit für die WMS/FMS dienen. Finanztechnisch ändert sich dadurch nichts: Beide Projektierungskredite werden der Investiti- onsrechnung belastet und dann jeweils informierte die Stawiko auf Anfrage, dass die Nutzungsgebühr 183'600 Fran- ken pro Jahr betrage und sich wie folgt berechne: Die Landfläche von rund 9'000 m2 wird mit dem geschätzten halben Landwert von Franken pro m2 multipliziert und dann zu 4.25% verzinst. Gemäss Auskunft der Baudirektion handelt es sich dabei um eine günstige Lösung. Im Weiteren räumt das Institut Menzingen dem Kanton Zug für den Sportplatz