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2727.1a - Beilage 1
Migration Zug 6300 Zug Zug,4.Mai2016 Eine 50-jahrige Zuger Tradition: Zuger Unternehmen und die FMZ setzen sich fur die Integration ein Sehrgeehrte "Es war uns eine Freucle dies°n Anlas^ zu uniei siut'/e.n Back Kanton Zug und den Zuger Gemeinden finanziert. Die vermittelten Informationen tragen dazu bei, dass sich die ganze Familie Ihrer Mitarbeitenden schnell in Zug wohl und somit auch bei uns zu Hause fuhlt. unterstutzen. Wirbedanken unsjetztschon herzlichfurlhren Beitragfurdasjahr2016. Fur Fragenwenden Sie sich direkt an die Stellenleiterin der FMZ, Esther Dunn (esther.dunn@fmzug.ch oder 041 728 21 46) oder
2728.1 - Postulatstext
Die Auswi r- kungen schlagen sich beim motorisierten Pendlerverkehr nieder und sind als erhöhtes Ve r- kehrsaufkommen markant wahrnehmbar, ein Verkehrskollaps zeichnet sich ab. Die Folgeschä- den für die Steinhausen zu fordern. 6. Der Regierungsrat wird eingeladen die Metro-ROK Partner zu überzeugen, sich an den Kosten für die Erstellung der Zugverbindung Cham – Steinhausen, welche auch diesen einen Nutzen
2724.1 - Antwort des Regierungsrats
berücksichtigen. Dieselbe Vorschrift gilt auch gemäss § 50 GO KR für Interpellationen. Es handelt sich um eine allgemeine Handlungs- anweisung (vgl. hierzu und zum Folgenden: T. Jorio, Geschäftsordnungen zur Subdelegation an die Amtsleitenden ermächtigen. Mit anderen Worten: Der Regierungsrat kümmert sich nicht um jedes Personalgeschäft, sondern hat diese Führungsaufgaben stufe nge- recht an die Direktionen Funk- tion des Kantonsförsters ab und verlässt den Kanton Zug. Bei Fragen und Anliegen melden Sie sich in Zukunft direkt beim neuen Amtsleiter: Albin.Schmidhauser@zg.ch, Tel. 041 728 35 29. Somit entsprach
2729.1 - Antwort des Regierungsrats
richtet sich gestützt auf § 5 Abs. 1 und 2 des Reglements über die Brückenangebote (BGS 414.185) nach dem Rahmenlehrplan Brü- ckenangebote Zentralschweiz 2 . Angepasst auf den Kanton Zug findet sich der Lehrplan kann der beiliegenden Statistik (Stand 20. März 2017) entnom- men werden. Von diesen Kindern befinden sich 86 in den Regelklassen der Primarstufe und 9 in der Integra- tionsklasse Primarstufe, welche durch
2497.2 - Antwort des Regierungsrats
(VSSU) spricht sich nach wie vor klar dafür aus, dass sämtliche Kantone einem der beiden Konkordate beitreten (von den rund 14 000 Personen, welche in der privaten Sicherheitsbranche arbei ten, sind 13 Tätigkeit nicht geeignet erscheinen, im privaten Sicherheitsd ienst tätig sind. Die Zuger Bevölkerung sollte demgegenüber eben erwarten dürfen, dass es sich auch bei Türsteherinnen und Türstehern um ausgebildetes it darf erwarten, dass Angehörige von Sic herheits- firmen ihren Anforderungen gewachsen sind und sich angemessen und verhältnismässig ver- halten und insbesondere das Gewaltmonopol des Staates und die
1582.1 - Interpellationstext
in Griffnähe. Die CO2-Emissionen waren 2006 immer noch gleich hoch wie 1990. Auch die Schweiz muss sich an der Obergrenze der weltweiten Erwärmung von maximal 2 Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen weitergehende konkrete Massnahmen als bis anhin. Diese müssen heute angegangen werden. Es stellt sich dabei die Frage, welche Massnahmen der Kanton unabhängig von den Vorgaben des Bundes veranlassen kann tionalen Verpflichtungen - eine Energiepolitik hin zur 2000-Watt-Gesellschaft unterstützen? Wie stellt sich der Regierungsrat zum Anliegen? Welche konkreten Massnahmen sieht die Regierung? Mit welchem Kostenaufwand
1619.1 - Interpellationstext
und Flamme sind oder waren, die Überstunden leisten, das Private hinter das Berufliche stellen und sich kaum ausreichend Erholungsphasen gönnen. Besonders häufig sind Menschen in helfenden Berufen von Burnout ist enorm. Gemäss einer Studie des Staatssekretariates für Wirtschaft (seco) vom Jahr 2003 fühlen sich 83% der Erwerbstätigen gestresst. Das seco schätzt den daraus entstehenden 2 1619.1 - 12565 volkw Werden die stressbedingten Kosten für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten zusammengezählt, ergibt sich gemäss seco ei- ne Summe von 7.8 Milliarden Franken. Darin nicht eingerechnet sind die sozialen F
1577.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Vaterschafts- urlaub zu beziehen. Mit der Einführung eines «richtigen» Vaterschaftsurlaubes könne sich der Kanton Zug als fortschrittlicher und familienfreundlicher Arbeitgeber profilieren. Ausserdem werde Trend zur Ausdehnung der bisherigen Leis- tungen feststellbar ist. In der Bundesverwaltung zeichnet sich nach der von Bundesrätin Doris Leuthard ergriffenen Initiative eine Ausdehnung der heutigen Regelung Sollte diese Motion auch im Ständerat eine Mehrheit fin- den und anschliessend umgesetzt werden, würde sich der Kanton Zug einer entsprechenden Rechtsänderung anschliessen. Einstweilen aber sehen wir kein
1605.1 - Interpellationstext
definitive Stellenbesetzung werde bis zum Frühling 2008 abgeschlossen sein. Lukas Niederberger liess sich in den Medien zitieren, er begleite Asylbewerber aus innerer Verpflichtung heraus, in humanitärem des Regierungsrates oder der Direktion des Innern hinsichtlich des Umgangs mit Medien? 5. Kann es sich die Direktion des Innern leisten einen Abteilungsleiter nur für 50 % befristet einzustellen? Waren „professionellen Sozial- dienst“ auf. Wurden bis anhin die Betroffenen unprofessionell betreut? Wie zeigte sich diese Unprofessionalität (immerhin lag die Führung der Direktion des Innern jahrelang in sozialde
1603.12 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
Stawikomitglieder sind sich einig, dass der Posten «f) Fertigstellungsarbeiten» zu streichen ist. Die ausgewiesenen massiven Kostenüberschreitungen bei einzelnen BKP-Positionen erklären sich durch die oben bereits Kenntnis, dass insgesamt eine Kreditunterschreitung von 1,6 Mio. Franken resultiert . Die Stawiko hat sich über die Höhe des Bonus von gegen 1 Mio. Franken für die Kreditunter- schreitung gewundert, die der

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