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1326.2 - Antwort des Regierungsrates
gen ausgesetzt sind. Das Gesetz verlangt insbesondere von den öffentlichen Ver- waltungen, dass sie sich aktiv um die Aufhebung der Benachteiligungen und um die soziale und berufliche Integration von behinderten ler müssen über allfällige Massnahmen befinden. Falls die Doppelstockzüge umgebaut würden, müsste sich der Kanton Zug jedoch anteilig an den Kosten beteiligen. 6. Bildung: Wie beurteilt der Regierungsrat aus andern Kantonen. Die Zahl der integrativ geschulten Kinder mit einer geistigen Behinderung hat sich in der Zwischenzeit (2004/05) auf 12 Kinder erhöht. In allen Fällen ist Fachpersonal des Heilpädagogischen
1298.2 - Antwort des Regierungsrates
am 7. Januar 2005 eine Interpellation einge- reicht. Der genaue Wortlaut der Interpellation findet sich in der Vorlage Nr. 1298.1 - 11637. Der Kantonsrat hat die Interpellation am 27. Januar 2005 dem R en Unternehmer, die Schreinerei Leo Baumgartner, Zug, und das Stuber Team AG, Rotkreuz, schlossen sich zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen und reichten Mitte Juni 2004 fristgerecht ihr Angebot ein. Die Parkettböden (z.B. GIBZ, KBZ, Athene, Wilhelmgebäude, usw.). Auch beim neuen Pflegezentrum in Baar hat sich die Bauherrschaft in allen Bewohnerzimmern und in den Aufenthaltsbereichen für Parkettbodenbeläge
1307.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
beitreten, da die bisherige Vereinbarung von 1998 bis Ende September 2005 befristet war. Es handelt sich um eine Übergangslösung, weil beabsichtigt ist, die Finanzierung des gesamten Hochschulsystems in 15 Kantone in der Zwischenzeit beigetreten sind. Der Einflussbereich des Kantonsrates beschränkt sich lediglich noch auf Zustimmung oder aber Ablehnung des Beitrittes, obwohl die zu erwartenden Kosten 4.5 Mio. Franken im 2006 steigen werden, was einer Steigerung von 45 % entspricht. Die Stawiko ist sich bewusst, dass ein Nichtbeitritt des Kantons Zug zu einer Diskriminierung Zuger Studierender, zu noch
1232.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
1232.1) hat sich in der Zwischenzeit herausgestellt, dass die Stundendotation der FMS der der DMS nicht entspricht. Es müssen neu zusätzliche Lektionen erteilt werden. Daraus ergeben sich Mehrkosten. Um -schülern besucht, mit einem Frauen- anteil von ca. 90 %. Von den Schülerinnen und Schülern entscheiden sich ca. 45 % für paramedizinische Berufe, 30 - 40 % für erzieherisch-soziale Berufe und 5 - 10 % für
1321.2 - Antrag des Regierungsrates
Kosten wird ein Standortvorteil von 25 Prozent abgezogen, b) an den restlichen Kosten beteiligen sich die zahlungspflichtigen Kantone im Verhältnis der Kantonsanteile am Publikum der überregionalen Kul- rungskantone bei Streitigkeiten eine Schlichtungsstelle, bevor sie den Rechts- weg beschreiten. Können sie sich nicht auf eine Schlichtungsstelle einigen, wird sie vom Präsidenten des Bundesgerichts bestimmt. Art
1321.3 - Bericht und Antrag der Konkordatskommission
Fragenkreis betrifft die Art der zu unterstützenden Kultur, bei der es sich einerseits nur um etablierte Häuser handelt und die sich andererseits nur auf Musik und Theater beschränkt. Die Kulturbeauftragte Neumarkt, Ton- halle-Orchester, Luzerner Theater und Luzerner Sinfonieorchester. Dieser Beitrag beläuft sich auf insgesamt CHF 1 Mio. 2 1321.3 - 11746 Inzwischen haben die Regierungen der Kantone Zürich, Luzern
2221.1 - Postulatstext
Zari Dzaferi, Baar, haben am 2. Februar 2013 folgendes Postulat eingereicht: Der Kanton Zug setzt sich bei Bund und SBB für eine rasche Realisierung des Ausbaus des Gleises 1 im Bahnhof Zug von Süden her daraus:  Mit einer leichten Verschiebung der Ausweichstelle Walchwil Nord Richtung Murpfli lässt sich grundsätzlich ein durchgehender Halbstundentakt der S2 zwischen Zug und Arth - Goldau realisieren dem neuen Portal eines Zimmerberg Basistunnel II oder von Zim- merberg light im Wege stünde. Sollte sich später aus anderen Gründen dieser Ausbau doch aufdrängen, besteht die Möglic h- keit, in einer zweiten
2114.1 - Motionstext
beruflicher Terminkonflikte gestaltet sich deshalb die Terminfindung für kantonsrätliche Kommissionssitzungen nicht im- mer einfach. Auch kommt es immer wieder vor, dass sich einzelne Kommissionsmitglieder für Dezember 1932 wird wie folgt angepasst: § 22 Abs. 6 (neu): Die Mitglieder der Kommissionen können sich bei Verhinderung während den Beratungen durch ein anderes Mitglied des Kantonsrats vertreten lassen
2132.1 - Antwort des Regierungsrates
mäss den Presseberichten hat Bundesrätin Widmer-Schlumpf gegenüber der EU signalisiert, sie wolle sich anlässlich dieser Versammlung die formelle Zustimmung der kantonalen Finanz- direktoren geben lassen einnehmen wird.» Antwort des Regierungsrates Die Diskussionen mit der EU über den Steuerstreit ziehen sich nun über sechs Jahre hin. Zu- erst wurde das Thema über das Freihandelsabkommen thematisiert. Die euerung. Die Konferenz der kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirekto- ren (FDK) verschloss sich vor einem Jahr einem neuen Dialog nicht, sofern klar definierte Be- dingungen eingehalten werden.
2145.2 - Antwort des Regierungsrates
nicht gefunden werden. - 14305 Seite 2/3 acht Jahre befristet weiterzuführen. Der Kantonsrat sprach sich in der Schlussabstimmung vom 28. Oktober 2010 mit 37 zu 36 Stimmen dagegen aus, dem Antrag des Re Regierungsrat ist bestrebt, seine Aufgaben im Rahmen des Verfassungsauftrags zu erfüllen. Er wird sich dabei mittels einer dezentralen Organisationsform (siehe Antwort auf Frage 4) in den nächsten Jahren Vorkehrungen für eine aktive Gleich stel- lungspolitik sieht der Regierungsrat vor? Der Regierungsrat hat sich für eine dezentrale Struktur zur Weiterführung der Tätigkeiten im Bereich Gleichstellung von Frau

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