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2339.1 - Antwort des Regierungsrats
Regierungsrat wie folgt: 1. Auf welcher gesetzlichen Grundlage hat der Regierungsrat beschlossen, sich an der Finanzierung dieser Online-Zeitung zu beteiligen? Die Direktion des Innern kann gestützt auf stützung stellt im Hinblick auf weitere Gesuche kein Präjudiz dar. 3. Mit wie vielen Franken beteiligt sich der Kanton Zug pro Jahr? Der Kanton Zug unterstützte die Online-Plattform albinfo.ch in den Jahren
1008.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
, denn der Staat könne nicht Steuereinnahmen fordern, die über die Ausgaben hinausgingen. Es habe sich gezeigt, dass trotz der neuen Steuergesetzgebung, die seit dem 1. Januar 2001 in Kraft gesetzt worden Finanzplan 2003-2006 liegt ein unveränderter Steuerfuss von 82% zu Grunde. Wir weisen darauf hin, dass sich durch die Steuergesetzrevision, welche am 1. Januar 2001 in Kraft getreten ist, die Steuerlast für Der Selbstfinanzierungs- grad betrug im Durchschnitt 73%. Diese Tatsache belegt, dass über lange Sicht den Steuerzahlenden nicht zuviel Steuern abverlangt worden sind. Wenn der Selbst- finanzierungsgrad
1013.7 - Antrag der Raumplanungskommission zur 2. Lesung
vorgesehene Änderung von § 72 Abs. 2 PBG nochmals zu beraten. 2 1013.7 - 11103 Unsere Kommission befasste sich mit diesem Thema an einer weiteren Kommis- sionssitzung vom 24. Februar 2003. Dabei diskutierten wir Erweiterung. Damit eine sinnvolle Weiterverwendung der vorhandenen Bausubstanz gewährleistet ist, drängt sich eine Änderung von § 72 Abs. 2 PBG in dem Sinne auf, dass unter gewissen Bedingungen auch Erweiterungen
1008.3 - Bericht und Antrag der erweiterten Staatswirtschaftskommission
Der Selbstfinanzierungsgrad betrug in diesem Zeitraum durchschnittlich 73%. Diese Kennzahl würde sich bei der Gewäh- rung eines Steuerrabattes massiv verschlechtern und im Jahr 2003 anstatt der budgetierten ob am Steuerfuss von 82% festgehalten werden soll. Acht der vierzehn anwesenden Mitglieder haben sich dafür ausgesprochen, deren sechs dagegen. 1007.3 / 1008.3 - 11024 3 Aufgrund dieser Abstimmung und
1043.1 - Interpellationstext
liegt, darf nicht über die rasante Entwicklung Richtung Büro-Monokultur hinwegtäuschen. 1960 befanden sich im hochindustriellen Zugerland fast 70 Prozent aller Arbeitsplätze im sekundären und bloss etwa 12 Medien veröffentlichten Leserbrief: “Start-up-Firmen verfügen in der Regel über wenig Geld. Sie können sich keine teuren Standorte in Zentrumslagen mit Quadratmeterpreisen 1043.1 - 10947 3 von 300 bis 400 Franken kürzlich in einem Interview für das Dossier “Zuger Wirtschaft” der Neuen Zuger Zeitung: “Aus der Sicht des Zuger Industrieverbandes könnte auch eine allzu einseitige Betonung auf Zug als Dienstleistun
1041.1 - Interpellationstext
dessen Ausgestaltung keineswegs klar tiefere Betriebskosten erwarten lässt? Das sind Fragen, die sich nicht nur Politiker stellen. Sie sind ernsthaft zu prüfen, wenn die gesamten Informationen über das den Kostendruck der Krankenkassen und hohen Betriebskosten dieses Projektes die Beiträge des Kantons sich auf Jahre hinaus wesentlich erhöhen? 3.5 Der Regierungsrat versprach im März letzten Jahres, die Zahlen
2340.1 - Antwort des Regierungsrates
Institutionen. In den zurückliegenden Wochen gingen bei der Polizei wieder vermehrt Meldungen ein, dass sich Fussgängerinngen und Fussgänger wie auch Hundeführerinnen und -führer bei der Badeanlage im Brüggli Bevölkerung erhalten hatte (vgl. Ausführungen zu Frage 2). Bei der Kontrolle im Gebiet Brüggli befanden sich Mitarbeitende des Assistenzdienstes im Einsatz, die befugt sind, Ordnungsbussen auszu- stellen oder Kanton Zug liegt jedoch in den B e- reichen zur Bekämpfung von Verbrechen und Vergehen sowie in der sichtbaren Präsenz im ö f- fentlichen Raum zugunsten der Bevölkerung. Regierungsratsbeschluss vom 28. Januar
2365.1 - Interpellationstext
alljährlich aufgegriffen und diskutiert werde, jedoch keine kons e- quenten politischen Reaktionen nach sich ziehe, war auch wahrnehmbar. Die CVP-Fraktion hat am 21. Mai 2013 bereits ein Postulat betreffend für neue Schulangebote (u.a. KGM) überprüft und ange- passt? (z.B. Neuheim – Menzingen) 5. Wie hat sich die Subventionierung des Busbetriebs durch den Kanton Zug in den letzten Jahren entwickelt? Die C
1013.8 - Antrag von Alois Gössi zur 2. Lesung
Kantonsrat noch geändert werden. Aus meiner Sicht sprechen folgende Argumente gegen die Kompetenzverlagerung an den Kantonsrat: � Die aktuelle Kompetenzregelung hat sich in der Vergangenheit gut bewährt: Der ordnung erst am 1. 1. 2006 in Kraft tritt, somit nach der Ver- abschiedung des neuen, in Revision sich befindlichen Richtplanes. Ich habe bewusst das Jahr 2006 gewählt, für den Fall, dass die Revision n im Kantonsrat durchzusetzen. Im Gegensatz zum Teilrichtplan Verkehr oder Abfallanlagen wird es sicher nicht darum gehen, Streichungen vorzunehmen, sondern Erweiterungen im Bereich von Gewerbezonen oder
1050.1 - Motionstext
eigener Kraft (z.B. Skaten) soweit sie auf Strassen und Wegen stattfinden. Das Verkehrsaufkommen setzt sich aus drei Bereichen zusammen: dem motori- sierten Individualverkehr, dem öffentlichen Verkehr und dem gerät durch das immer dichtere Verkehrsaufkommen vermehrt unter die Räder. Der Langsamverkehr soll sich zu einem gleichberechtigten Partner in einer nachhaltigen Verkehrspolitik entwickeln können. Die Städte Velobeauftragte angestellt. Diese Städte verfügen über ein noch engmaschigeres Verkehrsnetz, welches sicherlich nicht ganz vergleichbar ist mit der Stadt Zug. Jedoch mit dem Kanton Zug. Der Kantonsrat hat im

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