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1188.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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gkeit im Kanton Zug. Die von der Arbeitslosenver- sicherung ausgesteuerten Personen würden jedoch von der Statistik nicht erfasst. Dadurch ergäbe sich ein falsches Bild der realen Arbeitslosigkeit im Kanton weil unter Umständen der Kontakt mit ihnen verloren geht, sei es weil sie den Kanton verlassen oder sich beim Sozial- dienst einfach nicht mehr melden usw. 6. Antrag Der Regierungsrat sieht vor, zukünftig
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1198.1 - Interpellationstext
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auf diesem Gebiet einge- nommen. Sie hat viele Vorarbeiten gemacht, Abklärungen getroffen und für sich be- reits ein neues Schulzeitenmodell entwickelt, das im nächsten Schuljahr umgesetzt werden soll bereit zu prüfen, ob das Modell und die Kosten von Baar auf den Kanton übertragbar sind? 6. Wie stellt sich der Regierungsrat zu der Aussage, dass der Kanton die Block- zeiten regeln muss, um einer Konkurrenz
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1194.2 - Bericht und Antrag der erweiterten Justizprüfungskommission
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abgeschlossen werden kann. 2 1194.2 - 11365 Die Urteilsfällung würde sich um Monate, wenn nicht gar um ein Jahr verzögern, müsste sich ein neuer Referent in diesen umfangreichen Wirtschaftsstraffall ein-
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1204.1 - Interpellationstext
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vergangenen Dezember einen fak- tischen Anstellungsstopp fürs Aushilfspersonal. Einerseits wirken sich die knappen Personalressourcen sowie die Weigerung des Kantonsrates, einen Teuerungsausgleich auszurichten für Aushilfspersonal wahrscheinlich nicht möglich sein. Gibt es noch weitere Bereiche, bei denen sich nach Ansicht des Regierungsrates ein Insourcing lohnen würde? __________ 300/sk
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1084.08 - Antrag von Karl Rust zur 2. Lesung
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2003 für das Budgetjahr 2004) mit Hilfe eines laufend aktualisierten Business Plans aufgezeigt, wie sich unter Berücksichtigung des Leistungsauftrags die Bau- und anderen Investitionskosten auf die Laufende 11238) wegen zu hoher Investitionskosten nicht vollständig ausgeschöpft werden können. Sonst erhöht sich nämlich der Zusatzaufwand für den kantonalen Haushalt unter 2 1084.8 - 11243 sonst gleichbleibenden und Bestellungsänderungen, welche zu einer absoluten Erhöhung des Objektkredits führen würden, sichergestellt werden. Als Unternehmer weiss ich aus langjähriger Erfahrung, dass die Gefahr von Kosten- üb
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1084.07 - Antrag der Alternativen Fraktion zur 2. Lesung
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geplante vierstöckige Parkhaus zu gross. Welche Folgen für die Umwelt eine falsche Verkehrspolitik mit sich bringt, ist nach diesem denkwürdigen Sommer allen klar geworden. Dies ist auch im Protokoll der N umstrittenen Punkt herauslösen. Eine neue, separate Vorlage gibt dem Kantonsrat nochmals Gelegenheit, sich mit der Grösse des Parkhauses und der ebenfalls von uns geforderten Dachbegrünung auseinander zu setzen
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1140.3a - Beilage
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BEILAGE 2 Zusammenfassung des Workshops vom 5. Dezember 2003 Ausgangslage Die Kommission war sich sehr schnell darüber einig, dass sie von den Erfahrungen in andern Kantonen profitieren wolle und somit Ämtern, die für die kantonale Verwaltung repräsentativ sind, ein Pilotprojekt gestartet. Dabei soll sich jede Direktion mit je einem Amt oder einer Abteilung am Projekt beteiligen. � Mit einigen zeitlich langfristige Optimierung der Verwaltung soll durch das Führen mit Leistungsauftrag und Globalbudget sichergestellt werden: Damit soll langfristig ein Spareffekt erzielt werden. � Dabei sind die Grundsätze der
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1161.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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§ 12 Abs. 2 bleibt der Anspruch zum Bezug der Kinderzulage bis zum 25. Altersjahr bestehen, sofern sich das Kind in einer weiterführenden Ausbildung befindet. Ersatzlos gestrichen wird die Anspruchsberechtigung Altersgrenze werden durch die Familienausgleichskasse getra- gen. Die Familienausgleichskasse befindet sich erfreulicherweise in einer finanziell sehr guten Verfassung. Da sie regelmässig Ueberschüsse erwi Abs. 1 die bisherige Altersgrenze von 16 auf 18 Jahre erhöht werden, damit der Bezug auch dann sichergestellt ist, wenn eine junge Person nach Erfüllung der obli- gatorischen Schulpflicht keine Lehrstelle
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1199.1 - Interpellationstext
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untolerierbare Eingriff in die persönliche Freiheit und die sich daraus ergebenden Ereignisse werden kaum gewaltfrei ablaufen. Für mich stellen sich deshalb folgende Fragen: 1. Wie schätzt der Regierungsrat in Davos zu dezentralen Demonstrationen und Blockaden aufrufen. Dies lässt für die öffentliche Sicherheit und Ordnung nichts Gutes erahnen. Die Aus- sagen, wonach die Blockadeaktionen "gut überlegt" und at die Gefährdung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit durch Anti-WEF-Demonstranten und gewaltbereite Mitläufer ein? 2. Arbeitet oder arbeitete die Regierung mit anderen Kantonen und den Ge- meinden
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1100.1 - Interpellationstext
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im Bestreben um eine Eindämmung der finanziellen Auswüchse. 1100.1 - 11104 3 Der Kanton Zug befasst sich mit dem Bau des neuen Zentralspitals und ist bereit, dafür eine beträchtliche Summe aufzuwenden. Mit Ansätze für den Aufbau von Palliative Care im Kanton Zug existieren bereits? 3. Könnte der Regierungsrat sich vorstellen, Palliative Medizin, Pflege und Be- gleitung zum festen Bestandteil unseres Gesundheitswesens