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1969.1 - Interpellationstext
pe Berufsbildner/Lehrmeister an der kantonalen Nahtstel- lenkonferenz am 7. April 2008 fest, dass sich die „Schere zwischen Qualifikationen der Schul- abgänger und den Anforderungen der Wirtschaft“ immer dem Gewerbe statt? Seite 2/2 1969.1 - 13534 4. Wie beurteilt der Regierungsrat die Meinung, wonach sich die grosse Zahl von Bildungsreformprojekten der letzten Jahre negativ auf die Leistungsfä- higkeit Verbesse- rungen hinsichtlich des geschilderten Problemkreises zu erzielen? Welche Projekte hin- sichtlich der Nahtstellenproblematik laufen zurzeit im Kanton Zug? Wann ist mit Resul- taten zu rechnen? 3
1975.7 - Antrag der Alternativen Grünen Fraktion zur 2. Lesung
diese Schadstoffe ein gesundheitliches Risiko dar: Die Feinstaubpartikel sind sehr klein, sie lagern sich tief in der Lunge ab und gelangen auch in die Lymph- und Blut- bahnen. Starke Beschwerden und Krankheiten vermieden werden. Durch die sogenannte sekundäre Feinstaubbil- dung in der freien Atmosphäre vervielfachen sich die Emissionen noch um den Faktor 3 bis 5. Grund genug, um solche „Russschleudern“ möglichst schnell
1993.1 - Motionstext
speziell für Kinder und Jugendlichen eingerich- teten sogenannten "Chatrooms" im Internet tummeln sich erfahrungsgemäss auch pädosexuell veranlagte Personen, welche im Chat Kinder mit schriftlichen Äusserungen Ja- nuar 2011 zur Anwendung kommt, ist der versteckten Fahndung kein Paragraph gewidmet. Es drängt sich geradezu auf, dies in unserem kantonalen Polizeigesetz zu ändern, respektive zu ergänzen. Es ist uns
2016.1 - Interpellationstext
e die Zuger Polizei folgenden Zeugenaufruf: „Am Freitag (28. Januar 2011) zirka 22:20 Uhr begaben sich ein Ehepaar mit drei Kindern und weiterer Begleitpersonen von der Baarerstrasse herkommend zum Bahnhof Behandlung des Ehepaares? Was genau ist vorgefallen? Was geschah unmittelbar vor dem Vorfall? Wie stellt sich die Regierung zur Befürchtung, dass durch diesen und andere Vorfälle der Ruf Zugs als Finanz- und Eigendynamik entwickelt? Wer ist zuständig für die Sicherheit im und um den Bahnhof Zug? Wie beurteilt die Regierung die Gefahren- und Sicherheitslage im und um den Bahnhof Zug? Was gedenkt die Regierung
1901.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
geprüft werden, ob das In- strument «Rahmenkredit» noch die richtige Form zur Sicherstellung der Finanzierung ist, han- delt es sich doch beim Strassenbauprogramm viel eher um eine regierungsrätliche Strassen- verlängern und die Rah- menkredite den aktuellen Bedürfnissen anzupassen. Die Details dazu finden sich in seinem Be- richt Nr. 1901.1 - 13321. Die vorberatende Kommission für Tiefbauten hat dem Antrag
1936.6 - Ergebnis der 1. Lesung im Kantonsrat
Zugerland Verkehrsbetriebe AG § 1 1 Der Kanton beteiligt sich zu mindestens 50 % am Aktienkapital der Zugerland Verkehrsbetriebe AG. 2 Die Gemeinden können sich am Aktienkapital der Zugerland Verkehrs- betriebe
1936.8 - Ablauf der Referendumsfrist: 1. Februar 2011
Zugerland Verkehrsbetriebe AG § 1 1 Der Kanton beteiligt sich zu mindestens 50 % am Aktienkapital der Zugerland Verkehrsbetriebe AG. 2 Die Gemeinden können sich am Aktienkapital der Zugerland Verkehrs- betriebe
1947.1 - Interpellationstext
restriktive Strategie, wodurch sich die Situation massiv verbessert hat. Auch in Rapperswil und Bern greift die Polizei bei Pyromärschen schnell und konsequent ein. In Zug hält sich die Polizei zurück und begleitet Stadion an neuralgischen Punkten Präsenz und zeigen ein koordiniertes Auftreten mit dem privaten Sicherheitsdienst mit supervisorischer Funktion. Wie sieht die diesbezügliche Zusammenarbeit in Zug aus und besteht entsprechende Unterstützung und fanden auch in der breiten Bevölkerung vollen Rück- halt. Die Sicherheitsdirektion beklagte wiederholt, dass der Polizei generell zu wenig Ressourcen zur Verfügung stünden.
1946.06 - Bericht und Antrag der Kommissionsminderheit
Kommission ist von diesem Bericht nicht betroffen. Beim Verkehrshaus der Schweiz (VHS) handelt es sich um ein Museum mit nationaler Aus- strahlung mit Sitz in der Stadt Luzern. Das VHS hatte 2009 rund Kantone ebenfalls keinen Beitrag an das VHS. Wegen Ausbleibens des "kleinen" Zuger Beitrages ergibt sich in der Summe ein grösserer Einnahmeausfall beim VHS. • Der Kanton Luzern, wegen dessen Verhalten die VHS. • Bei einer Ablehnung des Beitrages an das VHS wird auf kantonaler Ebene die Zusammenarbeit sicher nicht erleichtert. Zusätzlich beantragen wir, dass der Kreditbetrag von maximal Fr. 100'000.-- pro
1984.13 - Ergebnis der 1. Lesung im Kantonsrat
verlangt von Personen, a) die mutwillig eine Alarmierung auslösen; b) aus deren privater Sicherheitseinrichtung sich ein Fehlalarm löst; c) die für private Anlässe den polizeilichen Ordnungs-, Sicherheits- Pauschale fest. Der Kostenersatz für die polizei- liche Leistungen gemäss Absatz 3 Bst. f richtet sich nach dem für die Benüt- zung des Rettungsdienstes jeweils geltenden Gebührentarif. 5 Die Polizei stellt

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