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Viermal Zuger Bildungspolitik, Teil 2
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von der Technik geredet. Daher bin ich nicht dafür, dass wir das Langzeitgymnasium abschaffen. Es soll und muss der Ort bleiben, wo wissenschaftliches Denken und Reflektieren gelernt und grundgelegt wird zusammen mit engagierten Lehrerinnen und hoffentlich wieder viel mehr männlichen Lehrpersonen. Wir sollten weniger Bildungsausgaben in unzählige Reformen des Schulinhaltes, sondern mehr für deren Strukturen All diese Herausforderungen haben in den letzten Jahren zu unzähligen Schulreformen geführt. Hier sollte die Zuger Bildungspolitik darauf hinarbeiten, dass die Schule entgegen dem gesellschaftlichen Wandel
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«Der ideale Lehrer ist ein guter Mensch»
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Harmonisierung der Abschlüsse der einzelnen Stufen und die Kompetenzorientierung. Das heisst, Wissen soll man auch anwenden können. Wobei: Diese Forderung hat es immer schon gegeben. Doch jetzt macht man davon ablenken, dass auf strategischer Stufe wichtige Antworten ausbleiben. Ich finde die Schweiz sollte wie Deutschland den Familiennachzug einschränken. Auch im Umgang mit Flüchtlingen aus Eritrea müssen bisherigen Reformen sauber aufgegleist haben und sauber weiterführen werden. Nur: Die Reformprojekte sollen sich nicht dauernd überholen. Man kann nicht permanent etwas Neues aufbauen und dann gleich wieder
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Berichte FG Besondere Förderung und Mathematik
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Fachgruppe «Besondere Förderung» einen Informations- und Austauschabend für Netzwerkpersonen. Dieser Abend soll Gelegenheit bieten, sich mit dem Thema «Schüler und Schülerinnen mit auffallendem Verhalten» vertieft einzelnen Schulgemeinden haben wir Lernumgebungen für den Fachbereich Mathematik zusammengestellt. Diese sollen den Lehrpersonen helfen, den Aufbau und die Struktur des LP21 an konkreten Aufgaben zu erfahren und Fragen rund um das Thema Beurteilung im Fachbereich Mathematik, LP21, zusammengetragen. Diese Fragen sollen möglichen Handlungsbedarf (z.B. im Bereich Lehrmittel, Weiterbildung) aufzeigen und anregen. Mo
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Referenzrahmen Schulqualität wird QUUL
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Sicherheitstests unterzogen.
Seit diesem Herbst befindet sich «QUUL» in der Pilotierung.
«QUUL» soll Schulleitende bei der Personalentwicklung und -führung unterstützen. Mit «QUUL» kann eine Beurteilung
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Videobotschaft zum Jahreswechsel 2014 / 15
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auf die Umsetzung des Lehrplans 21 und auf die Pädagogische Hochschule. Mit dem Entlastungsprogramm soll der Zuger Finanzhaushalt wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Auch die Bildung wird einen Beitrag
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Fachgruppen Deutsch und NMG: Tätigkeitsberichte
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Arbeitsgruppe WAH einen Informations- und Austauschabend für Hauswirtschaftslehrpersonen. Dieser Abend soll die Gelegenheit bieten über die Neuerungen im Fachbereich informiert zu werden und den Entwicklungsstand vier Fertigkeiten zu schmökern und die Aufgabentypen zu diskutieren. Wie im Konzept beschrieben, sollen und können die Orientierungsarbeiten als Muster zur Entwicklung neuer Aufgabenstellungen mit ent Lesebücher enthalten geeignete Texte, um Kompetenzen wie lesen und hören zu üben. Die Weiterbildungskurse sollen Grundlagen und Ideen für den kompetenzorientierten Unterricht vermitteln, aber auch für die Weit
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Berichte Gestalten/Musik und Fremdsprachen
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Angebote in der ganzen Zentralschweiz so gut wie möglich aufeinander abgestimmt werden sollen. Ziel soll sein, dass die Angebote tatsächlich durchgeführt werden können und nicht aufgrund mangelnder Anmeldezahlen
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Danke für diese Welt — zwei Geschichten zum Glück
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Grenzen. Mit meinen Gedanken bin ich bereits beim Dessert, das nächstens serviert wird. Die Kleine sollte bald mal ins Bett und ich würde gerne noch etwas mit den Eltern alleine, ohne Kinder, plaudern. Auch
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Matura und Quote — drei Blickwinkel
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Zeitung vom 21.10.2015
«Zu den Plänen, die Zuger Maturitätsquote zu senken
Im Kanton Zug soll die Maturitätsquote von derzeit (2014) 22,1 Prozent auf den Schweizer Durchschnitt von 20,2 Prozent Studenten in Mint-Fächern.
Sollte es eine Quote für die gymnasiale Maturität geben, zum Beispiel in Bezug auf die zur Verfügung stehenden jungen Leute? Strahm: Man sollte sich nicht einfach auf eine Quotendiskussion versteifen. Vielmehr sollte man, wie eben mit der Nawimat illustriert, die Ausrichtung der Kantonsschullehrgänge mitdiskutieren. Und man sollte auch in Frage stellen, dass wir bezüglich
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Leitfaden Zusammenarbeit Schule - KESB
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geeignete Massnahmen anzuordnen und deren Umsetzung und Angemessenheit regelmässig zu überprüfen. Dabei soll den Betroffenen individuell und mit massgeschneiderten Lösungen geholfen werden. Kernpunkte bilden