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1916.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Angebot soll durch eine weitere Höhere Fachschule am Landwirtschaft- lichen Bildungs- und Beratungszentrum Schluechthof in Cham ergänzt werden. Als erster Lehrgang an der neuen HF Landwirtschaft soll ein grosses Marktpotenzial für die Führung einer neuen Höheren Fachschule im Kanton Zug ergeben. Diese soll Anfang September 2011 in Cham starten und mit einer Klasse mit mindestens 12 Schülerinnen und Schülern am Markt etabliert. Der geplante Lehrgang «dipl. Agro-Technikerin HF» / «dipl. Agro-Techniker HF» soll mit möglichst hohen Synergien zu den bestehenden Lehrgängen angeboten werden. Kantonsintern wird eine
1948.4 - Bericht und Antrag der Kommission für Tiefbauten
en betroffen. Das Schadenpo- tenzial ist enorm. Bauzonen sollten gegenüber einem 100-jährlichen Ereignis geschützt sein. Aus diesem Grund soll die Lorze aufgeweitet werden, damit es auch bei einem 100 hier ein Hochwasserschutzprojekt vor- liegt, welches einen starken Bezug zur Realität hat. Zweitens soll die Lorze renaturiert und aufgeweitet werden. Der Fluss ist heute entlang des lin- ken Ufers mit einer Sohlen- breite von 15 bis 20 m, was einem Raumbedarf von rund 45 m entspricht. Das vorliegende Pro- jekt soll diesem Anliegen Rechnung tragen. Im Bereich der Ziegelhütte besteht ein Engpass, welcher flussaufwärts
2005.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
Nach Auffassung der Kommission soll die Polizei dem EVZ daher künftig 60 Prozent ihrer Kosten im Zusammenhang mit EVZ- Veranstaltungen in Rechnung stellen. Allerdings sollte dieser kostenreduzierte Verrechnungs- schliessen möchte. Dies soll möglich sein, jedoch nur im gegenseitigen Einvernehmen mit der Sicherheitsdirektion als der politisch vorgesetzten Behörde der Zuger Polizei. Umgekehrt soll die Sicherheitsdirektion festgeschrieben haben möchte – einhellig die gesetzliche Verankerung des Ist-Zustands. Allerdings soll die Festschreibung des Ist-Zustands im Gesetz die Aufhebung einer Polizeidienststelle auf Verlangen
2057.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Dieses soll durch eine brandfallgesteuerte automati- sche Glasschiebetüre ergänzt werden. Zum Empfang gehören: - Arbeitsplatz mit Computer, Kasse, usw. (wie bisher) - Schliessfächer: Diese sollen sich am Burg Zug soll nun der man- gelhafte und unbefriedigende Zustand baldmöglichst behoben werden. Die Zustimmung der Di- rektion des Innern nach Denkmalschutzgesetz steht in Aussicht. Die Burg Zug soll für kulturelle verfügt, soll eine Glastür eingebaut werden (siehe auch Ziff. 3.2). 3.2 Gartencafé Um das Gartencafé im oberen Burghof direkt von der Empfangszone bzw. vom Café bedienen und überblicken zu können, soll an der
2493.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
2493.1 - 14909 1. In Kürze Das Viehhandelskonkordat aus dem Jahr 1943 ist nicht mehr zeitgemäss und soll aufge- hoben werden. Die wichtigsten der früher durch das Konkordat geregelten Bestimmun- gen zum ergeben sich heute aus dem Bundesrecht. Das Konkordatsvermö- gen von ungefähr 4,8 Millionen Franken soll nach einem einheitlichen Verteilschlüssel an die Kantone und das Fürstentum Liechtenstein verteilt esetz (TSG; SR 916.40) ersetzt. Das Viehhandelskonkordat hat dadurch seine Bedeutung verloren und soll aufgehoben werden. Die vorliegende neue Vereinbarung ist einerseits nötig, da in der Konkordatsve
2518.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
richtssprache soll Eingang ins Schulgesetz (BGS 412.11) finden (§ 14 Abs. 4 und 5 neu). Im Kindergarten soll Mundart als Unterrichtssprache festgeschrieben werden. In der Primarschule soll Mundart in den planangemessenen Umgang mit Sprache nicht gerecht. Weder soll es im Kindergarten verb o- ten sein, ab und zu Standardsprache zu sprechen, noch soll die Mundart bestimmten Fächern auf der Schulstufe angeheftet Teil anderen Einstellungen, Verhaltens - und Denkweisen.» Zu den Dialekten heisst es: «Die Schule soll Verständnis für die Vielfalt der schweizerischen Dialektlandschaft und für die Charakteristika der
2652.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
Kraft ist und sowohl für den Kanton als auch die Einwohner-, Kirch- und Bürgergemeinden gilt. Das FHG soll in Teilbereichen den aktualisierten Entwicklungen angepasst werden. Insbesondere geht es um die Umsetzung Sparsamkeit, der Wirtschaftlichkeit und der Wirksamkeit. Diese Grundsätze bleiben unverändert. Das FHG soll in Teilbereichen den aktualisierten Entwicklungen angepasst werden, insbesondere: - Umsetzung von Anpassungsbedarf infolge HRM2 war ausschlaggebend für die Teilrevision. Bezüglich der Abschreibungsmethode soll sich der Kanton Zug einer True and Fair View annähern und ein den tatsächlichen Verhältnissen ent
2652.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
einer nachhaltigen Steuererhöhung) soll die Erfolgsrechnung ausgeglichen werden. Bis dann aber auch der geforderte Ausgleich über acht Jahre umgesetzt sein wird, soll dem Regierungsrat ei- ne Übergangsfrist und Eintretensdebatte Der Regierungsrat beantragt eine Änderung des Finanzhaushaltgesetzes (FHG). Es soll in Teilbereichen den aktualisierten Entwicklungen angepasst werden. Insbesondere geht es um die Umsetzung weist darauf hin, dass dieser Sachverhalt bereits im geltenden Recht in § 19 Abs. 2 geregelt war. Neu soll die Frist für die Abtragung des Bilanzfehlbetrages von drei auf fünf Jahre verlängert werden, um den
2635.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
Knoten Nidfuren und Schmittli bedarf auf einer Länge von 2400 m einer umfassenden Sanierung. Damit soll die Sicherheit für alle Ver- kehrsteilnehmenden erhöht werden. Ein Kernstück bildet die Brügglitobelbrücke Strasse steigt die Gefahr von Unfällen. Eine umfassende Sanierung drängt sich deshalb auf. Gleichzeitig soll die Strasse für die Erstellung eines beidseitigen Radstreifens verbreitert und die horizontale Li einfache Hilfsbrücke für den Baustellenverkehr genügt. Damit die Vollsperrung nicht allzu lange dauert, soll im Zweischichtsystem (6.00 Uhr bis 20.00 Uhr) gearbeitet werden. Sonntags- (Samstags wird bisweilen
2543.3 - Bericht und Antrag der erweiterten Justizprüfungskommission
bschluss erteilt werden. Wei- ter sollen die Voraussetzungen für die Zulassung zur Anwaltsprüfung durch Verlängerung der Praktikumsdauer verschärft werden. Zudem soll die Berechtigung zur Führung des Titels zu weit geht. Zu § 16a Abs. 1: Das Disziplinarverfahren soll analog eines Strafverfahrens ausgestaltet werden. Der betrof fe- nen Person sollen die Eröffnung eines Disziplinarverfahrens und die konkreten schiedenen Orten absolviert wird. Bezüglich der verfügbaren Anzahl von Praktikumsplätzen soll der Markt entscheiden. Es soll an dieser Stelle an die Bereitschaft der Gerichte und Anwalt- schaft zur Schaffung

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