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2576.1 - Interpellationstext
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he Innovationspark soll dazu beitragen, die führende Rolle der Schweiz als Innovationsnation zu sichern und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Der Innovat i- onspark soll ab 2016 mit den zwei Bestrebungen zur Schaffung eines Netzwerkstan dorts Zentralschweiz eingebracht? 3. Soll oder kann die Zentralschweiz bzw. soll oder kann der Kanton Zug ohne eigenen Zentralschweizer Netzwerkstandort auf andere entsprechende Richtplananpassung vorgenommen und eine Trägerstiftung gebildet hat. Der Hub Dübendorf soll die Innovationsförderung durch neue Unternehmen, einen intensiven Wissenstransfer der Hochschulen
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2596.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Raumplanung und Umwelt
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Regierungsrat eine Anpas- sung beim kantonalen Wanderwegnetz vorgeschlagen hat. Mit dem digitalen System soll sichergestellt werden, dass das Zuger Wanderwegnetz mit jenem der Nachbarkantone kompa- tibel ist Stimmen und einer Enthaltung angenommen. Nach dem Willen der Kommission für Raumplanung und Umwelt soll damit das bisherige Wanderwegnetz unve r- ändert beibehalten werden, weil das bestehende Wanderwegnetz vorgesehen ist. Im Sinne einer Ausnahme sieht unsere Kommission von einem Antrag an den Kantonsrat ab. Sollte dieses 2596.3 - 15222 Seite 3/6 Beispiel jedoch Schule machen, so werden wir bei künftigen Richt
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2597.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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nehmen, um allen drei Zielen gerecht zu werden. 4.2.1. Ausgeglichener Staatshaushalt Der Staatshaushalt soll mittel- bis langfristig ausgeglichen sein. Eine negative Abweichung von diesem Ziel würde dazu führen werden. Seite 10/18 2597.1 - 15117 4.2.2. Gutes staatliches Leistungsangebot Mit seinen Leistungen soll der Kanton bei den Einwohnerinnen und Einwohnern sowie bei den Unternehmen den grösstmöglichen Nutzen Verfügung stehenden Mittel effizient und effektiv einzusetzen. Auch bei dem verstärkten Kostendruck soll ein möglichst gutes Leistungsniveau erreicht werden. Dies wird zum Teil von der Verwaltung selbst
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2599.5a - Beilage: Revisionsbericht 19-2021
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Kredit-Schlussabrechnung Projekt: Erweiterungsneubau GIBZ, Trakt 5, Zug (Projekt-Nr. HB3060.0117.001) Soll (Total bereinigt)1: Fr. 25 046 398.00 Ist (Total)2: Fr. 18 208 700.80 1. REVISIONSERGEBNIS 1.1 Übersicht
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2604.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbau
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früheren bewäh r- ten Regelung und soll entsprechend neu beschlossen werden. – Das zweistufige Verfahren (Planungskredit und Objektkredit) hat sich bewährt und soll wei- tergeführt werden. – Bei Proje Verfahrens für die Planung von Hochbauten a) Laufende Rechnung statt Rahmenkredit Mit der Vorlage soll das bisherige bewährte Verfahren betreffend die Planung von Hochbauten weitgehend beibehalten werden Honorare für die Planung machen zirka 15–20 % der Bausumme aus. d) Wettbewerbsergebnisse Der Kantonsrat soll nach dem neuen Verfahren keine Wettbewerbsergebnisse mehr genehm i- gen, da dies nach Auffassung des
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2424.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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Festlegung des Mindestbetrages übertragen werde. Dies hat er bereits in der Vergangenheit getan und jetzt soll das Gesetz der Praxis angepasst werden. Er weist darauf hin, dass er für die Berech- nung des Aufwands Grenzen gegenüber der Wirtschaft ein positives Zeichen gesetzt wird. Dort, wo Spielraum besteht, soll der Kanton Zug diese klar zu seinen Gunsten bzw. zu Gunsten der Attraktivität des Standortes nutzen das unentgeltliche Nutzungsrecht zum Eigengebrauch auf das zulässige Minimum festgelegt wird. Damit soll auch hier ein Einschlag von 40 Prozent beim Mietwert gewährt werden. Mit dieser Regelung sind Ert
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2850.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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e 15 2. Bauprogramm 15 VIII. Antrag 16 Seite 2/16 2850.1 - 15739 I. In Kürze Die Sihlbruggstrasse soll im Abschnitt Knoten Industrie–Knoten Blatt auf einer Länge von 525 m saniert werden. Gleichzeitig den Lang- samverkehr vorgesehen, indem ein Trottoir und bergwärts ein Radstreifen erstellt wer- den soll (Radstrecke Nr. 41). Die Strasse ist in einem schlechten Zustand und bedarf ei- ner umfassenden Sanierung Abschnitt von Sihlbrugg bis Knoten Sand AG (Vorlage Nr. 2163.1-14108) wurde 2016 realisiert. Vorliegend soll nun ein zweiter Strassenabschnitt zwischen den Knoten Industrie und Blatt, d. h. auf einer Länge von
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2861.1 - Interpellationstext
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erhalten: ein Schulhaus für Generationen. - Die Schulanlage soll – unter Einbezug der Athene – zeitgemäss ausgebaut werden, mo- dern sein. Sie soll den gegenwärtigen und den zukünftigen Anforderungen genügen Dieses Geld wäre bei Projektabbruch verloren. Dritter Planungsanlauf: Aus nicht ersichtlichen Gründen soll nun die für die Fer tigstellung der FMS (FMS Neubau Ost) seit 10 Jahren eingeplante Bauparzelle für «Fazit» im regierungsrätlichen Bericht und Antrag weiter: «Auf den Standort der FMS in der Athene soll nicht verzichtet werden. Diese Schule ist wichtig für den südlichen Teil der Stadt Zug und führt auch
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2823.7 - Anträge des Regierungsrats zur 2. Lesung
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sowie Entscheide betreffend die Entlassung aus dem Inventar sollen nach dem im Zeitpunkt des Entscheids geltenden Recht beurteilt werden. Dies soll auch dann gelten, wenn das Unterschutzstellungsgesuch noch der in erster Lesung beschlossenen Änderung soll für eine gewisse Kate- gorie von Denkmälern eine Freiwilligkeit eingeführt werden. Diese Freiwilligkeit soll auch dann gelten, wenn die Denkmalqualität, sowie mit dem Zusatz, dass die dreimonatige Frist in begründeten Fällen überschritten werden darf. So soll sichergeste llt werden, dass in begründe- ten Ausnahmefällen der Komplexität des Entscheidverfahrens
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2823.9 - Anträge der SP- und ALG-Fraktion zur 2. Lesung
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Verschärfung der Anforderungen, wann ein Objekt unter Schutz zu stellen ist, soll nicht e r- höht werden. Die drei Kriterien sollen je einzeln für sich stehen und nicht zwei von den drei Punkten erfüllen müssen Denkmalkommission nicht abgeschafft wird. Das entsprechende Pflichtenheft soll vom Regierungsrat überarbeitet werden. Dabei soll die Denkmalkommission als Fachkommission weiterhin eingesetzt werden. Mit 25 Abs. 3 Bst. C Antrag: § 25 Abs. 3 bst. c: Streichen des Wortes «langfristige» Begründung: Hier soll die langfristige Nutzung eines Denkmals sichergestellt werden. Unsere Gesellschaft erlebt eine rasante