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2043.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
Auswirkungen auf historische Bauten und Denkmäler zum Inhalt hat. Diese Studie soll im Herbst 2011 vorliegen. Grundsätzlich sollen und können sich Sonnenkollektor- und photovoltaische Anlagen einfügen, was gerecht und in glei- cher Stossrichtung wie Art. 18a RPG für Solaranlagen ausserhalb der Bauzonen soll innerhalb der Bauzonen das Verfahren der Bauanzeige genügen. Kommt im Einzelfall die Baubehörde Seite Worten: Das Motionsbegehren ist nach Ansicht des Regierungsrats berechtigt. Um ihm Rechnung zu tragen, soll eine Änderung des Planungs- und Baugesetzes vom 26. November 1998 vorgenommen werden. Der Regierungsrat
1946.03 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
vorzusehen sind, einer für den Beitrag an das VHS und der andere für den Beitrag an das MCCS. Damit soll vermieden werden, dass beim Parlament und den Bürgerinnen und Bür- gern der Eindruck entsteht, dass arung abhängig machen (§ 2). Das dem MCCS für das Jahr 2010 gewährte Darlehen von 175'500 Franken soll in einen A- fonds-perdu-Beitrag umgewandelt werden (§ 3). Dieser Vorschlag fand grundsätzlich Zustimmung Mio. Franken für die sog. kernmusealen Arbeiten. Zukünf- tige wiederkehrende Beiträge des Bundes sollen demnächst mit dem geplanten Kulturförde- rungsgesetz sichergestellt werden. Im Rahmen der Fragerunde
1946.01 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
dem MCCS gewährten Darlehens für 2010 Wie vorgesehen, soll auf Rückzahlung des dem MCCS für 2010 gewährten Darlehens verzich- tet werden bzw. soll es in einen A-fonds-perdu-Beitrag umgewandelt werden. MCCS alle zwei bis drei Jahre wieder befristete Kantonsratsbeschlüsse erwirken zu müssen. Deshalb soll nun endlich eine definitive Rechtsgrundlage geschaffen werden. Damit kann auch der Unsicherheit begegnet Rechtsgrundlage für die Finanzierung des MCCS (revidiertes FHZ-Konkordat) bereitsteht. Der Regierungsrat soll ermächtigt werden, innerhalb definierter Eckwerte Beiträge an das VHS und an das MCCS auszurichten
2002.4 - Bericht und Antrag der Kommissionsminderheit
fiskalpolitisch nicht rechtfertigen. Vor dem Hintergrund der hohen realen Kosten bei der Fremdbetreuung soll der entsprechende Abzug aber auch eine angemessene Höhe ausweisen und dabei nicht tiefer ausfallen eisen zugute kommen soll, welche die- ser Abzug auch zusteht. Die damit erzielten "Einsparungen" sollen aber für eine Erhöhung der vorgeschlagenen Abzüge benützt werden. Die von der Kommission beantragte
1773.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
and für Infrastrukturbauten will der Kanton Zug künftig höhere Preise zahlen als bis anhin. Damit soll die zügige Realisierung von kantonalen Strassen und Hochbauten erleichtert und einer angemessenen ist vom Planungs- und Bau- gesetz (PBG) vom 26. November 1998 (BGS 721.11) - zu ergänzen. Der Kanton soll beim 1773.1 - 12980 Seite 3/10 Erwerb von Landwirtschaftsland mit einem Preisband von Fr. 70.-- bis den Verkehrswert zugrunde legt. Dieser spiegelt die mögliche Rendite. Ausserhalb der Bauzonen aber soll der Kanton auf ein Preisband verpflichtet sein, das vom Ertragswert des Bodens, der ebenfalls die
1772.1 - Motionstext
für maximal 10 Tage wegzuweisen. Die Situation soll so schnell wie möglich deeskaliert werden, die Gewalt soll durchbrochen werden. Die Beteiligten sollen zur Ruhe kommen und Möglichkeiten suchen, die ihre Mit dieser Motion soll die Möglichkeit geschaffen werden, dem jugendlichen Täter/der Seite 2/2 1772.1 - 12978 Täterin wie auch den Eltern resp. den Geschwistern zu helfen. Die Polizei soll das Recht erhal-
1848.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
weit über 100 Mio. Franken. Die Aktienkapitalbasis von 1.6 Mio. Franken erweist sich als zu tief. Sie soll um 8.4 bis max. 10.4 Mio. Franken auf 10 bzw. 12 Mio. Franken erhöht werden. Der Kanton hält heute Reserven) verstanden. Das Eigenkapi- tal bildet die Basis zur Finanzierung des Unternehmensvermögens und soll primär die aus der allgemeinen Unternehmenstätigkeit anfallenden Risiken tragen. Ist das Eigenkapital Kapitalerhöhung auch nachhaltig Wirkung zeitigt, empfiehlt der Gutachter flankieren- de Massnahmen. Dabei soll die ZGKS AG einen Mehrjahresfinanzplan mit Investitionen, Plan- Erfolgsrechnungen, Liquiditätsplan
1834.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
gelangen will, wird mit elektronischen Hinweistafeln rasch orientiert. Eine neu zu gründende Gesellschaft soll das System betreiben. Der Regierungsrat unterbreitet dem Kantonsrat eine Kreditvorlage von CHF 70'000 Städte mit Zentrumsfunktion ebenfalls betreiben - im Gange. Mit der Einführung eines solchen Systems soll eine Lücke im Verkehrsmanagement der Stadt Zug ge- schlossen werden. 1834.1 - 13122 Seite 3/7 b) Kosten entstehen dadurch keine. Seite 4/7 1834.1 - 13122 Die noch zu gründende Parkleitsystem AG Zug soll ein Aktienkapital von CHF 400'000.-- auf- weisen, an der sich die Parkierungsanlagenbetreiberinnen
1852.04 - Bericht und Antrag der Begleitkommission Pragma
dem Kantonsrat bis Ende Februar des Budgetjahres einen revidierten Leistungsauftrag unterbreiten. Es soll nicht jede Änderung im Globalbudget gleich eine gesamthafte Überarbeitung des Leis- tungsauftrags Verfügung stehenden strategischen Instrumente (Richtplan, Finanzstrategie) als genügend. Das System soll nicht übersteuert werden, der Kantonsrat sich nicht in alle Details einmischen. Die Mehrheit der die KLR zur Regel machen. Im Pilot wurde die KLR als fester Bestandteil von Pragma gehandhabt und soll auch künftig zur Verwaltungsführung mit Leistungsauftrag und Globalbudget gehören. Als Minimum wäre
1782.2 - Bericht, Antrag und Antwort des Regierungsrates
Ausländer, der in die Schweiz kommt und nur vom Kapitaleinkommen lebt, steuerlich anders behandelt werden soll als ein Schweizer, der in der Schweiz arbeitet und ein gleiches Einkommen hat,» schreibt die Luzerner anderen eher peri- pher gelegenen Kantonen keine wesentliche Rolle für die Standortpolitik spielt, soll Zug – auch aus Gründen der interkantonalen Solidarität – die Bestrebungen zur Abschaffung der Auf Bundessteuern weiterhin einen Anspruch auf diese Veranla- gungsmethode. Aber auch § 14 Abs. 2 StG soll im Grundsatz beibehalten werden. Einerseits wäre es nach An- sicht des Regierungsrates unklug, die

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