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2808.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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1. Strafvollzug in der Schweiz Die Strafe, welche für die begangene Straftat ausgesprochen wurde, soll einerseits im Frei- heitsentzug selbst bestehen. Die Gefangenen verbüssen also in erster Linie eine Personals und der Mitg e- fangenen angemessen Rechnung tragen. Das soziale Verhalten der Gefangenen soll derart g e- fördert werden, dass sie nach der Entlassung straffrei leben können. Dies beinhaltet 15963 Seite 3/4 3. Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben in der IKS Bostadel Neben der Strafe an sich soll der Freiheitsentzug die Gefangenen auf das Leben nach der En t- lassung vorbereiten. Das Ziel besteht
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2827.2d - Beilage 4 Portfoliostrategie
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Kantons zu erreichen. Sie können auch als Betriebsimmobilien bezeichnet werden. Mit Betriebsimmobilien soll kein eigentlicher Ertrag generiert und deshalb der Aufwand (Kosten) möglichst optimiert werden. Abgesehen genschaften und den bestehenden bzw. zu erstellenden kantonseigenen Bauwerken. In der Portfoliostrategie sollen der zukünftige Bedarf und das vorhandene Angebot ei- nander gegenübergestellt werden. Das Immobi des Hochbauamts Juni 2017, Version 1.0 3. Ziele der Portfoliostrategie In der Portfoliostrategie sollen der zukünftige Bedarf und das vorhandene Angebot ei- nander gegenüber gestellt werden. Der Bedarf
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2908.3 - Bericht und Antrag der Kommission
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Meistertitel bei den Aktiven erreicht werden. Das Konstrukt VINTO hat schweizweit Massstäbe gesetzt und soll nun zukunftsweisend in das OYM-College über- führt werden. Auch künftig werden rund 20 Jugendliche 45 % der Sportmittelschule Engelberg und zu 3 % dem Eissportverein Zug (EVZ). Mit dem OYM-College soll ein Ausbildungsangebot aus einer Hand und einem Guss sowie auf allen Bildungsniveaus entstehen. Im Facility Manager usw. Für diese Berufe könnte der Prakti- kumsplatz im OYM angeboten werden. Zudem soll in der Nähe ein Internat für die Jugendl i- chen entstehen, welches von OYM geführt wird. Für die
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2920.3 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
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diese Ausgangslage nicht vergleichbar ist mit jener der Integrationsklasse auf der Primarstufe. Es soll kein zusätzliches Finanzierungsmodell für den Kindergartenbesuch aus der Durchgangsstation eingerichtet
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2920.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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e die Richt- und Höchstzah- len der Kleinklasse für besondere Förderung gemäss Schulgesetz gelten soll en (Richtzahl 10 / Höchstzahl 12 Schülerinnen und Schüler pro Klasse) . Die Arbeitsgruppe Asyl begründet kurzfristig und auch im Verlaufe des Schuljahres ergeben. Um diese Schülerspitzen brechen zu können, soll weiterhin in erster Linie mit Zusatzpersonal 2920.1 - 15982 Seite 3/5 und nicht mit zusätzlichen Klassen Reduktion der Richtzahl würde die Handlungsfreiheit der Standortgemeinde einschränken. Stattdessen soll d ie monatliche Abgel- tung pro Klasse um zehn Prozent erhöht werden. 3.2 Kindergartenbesuch aus
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2922.2 - Antwort des Regierungsrats
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an- grenzenden Baugebiets ab der Chamerstrasse von untergeordneter Bedeutung ist. Diese Funk- tion soll die Chamerstrasse auch inskünftig erfüllen. Die Gemeinde Risch wünscht demgegen- über eine Weiter strasse bildet zusammen mit dem Kreisel Berchtwiler-/Post-/ Chamerstrasse eine Projekteinheit und soll ebenfalls in den Jahren 2022/2023 erstellt werden. b) Welche konkreten Massnahmen sind für mindestens se in Ro t- kreuz zu erhöhen und gleichzeitig den Langsamverkehr nicht zu erschweren? Langfristig soll ein neuer Autobahnhalbanschluss Rotkreuz Süd die Chamerstrasse entlasten. Des Weiteren ist am Kreisel
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2927.1a - Beilage Wirksamkeit der Prämienverbilligung
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der Haushalte maximal 12% des massgebenden Einkommens und ab 1. Januar 2019 maximal 10% betragen soll (Ein- führung einer «taux d’effort maximum»). • JU: In Folge der Annahme des Gegenvorschlags zur den vom Bundesrat dargeleg- ten Grenzbetrag, dass die verbleibende Prämienbelastung nicht höher sein soll als 8% des bundessteuerpflichtigen Einkommens? Umgerechnet auf die hier betrachtete Prämienbelas- Kopf-Prämien eine relativ höhere Prämienbelastung als Haushalte mit höheren Einkommen. Mit der IPV soll diese vergleichsweise hohe relative Belastung von Haushalten mit tiefem Ein- kommen entschärft werden
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2885.4 - Bericht und Antrag der Staatswirtschaftskommission
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erworben hat. Nach der Sanierung soll das Theilerhaus einer neuen Nutzung zugewiesen werden: Das Verwaltungsgericht soll in die oberen drei Stockwerke einziehen, im Parterre soll ein Bistro entstehen. Der R öffentlichen Interesse, weshalb es als Ve r- mögenswert im Finanzvermögen korrekt ist. In Zukunft soll das Theilerhaus einem öffentlichen Zweck dienen, weshalb es zukünftig im Verwaltungsvermögen zu führen
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2093.4 - Bericht und Antrag der Konkordatskommission
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teure Studiengänge, als ein Numerus Clausus. Personalrecht Grundsätzlich soll das Personalrecht des Kantons Luzern gelten. Es soll aber möglich sein, die für eine Hochschule nötigen Anpassungen vornehmen stehenden Konkordat „Zentralschweizer Fachhochschulver- einbarung vom 15. September 2011“ (FHZ-Konkordat) soll das „Zentralschweizer Fachhoch- schul-Konkordat vom 25. November 1999“ abgelöst werden. Das bisherige Voraussetzungen Beiträge bis maximal Fr. 175'500 Franken pro Jahr ausrichten. Die Mitfinanzierung des MCSS soll gestützt auf Art. 5 Abs. 3 FHZ-Konkordat neu im Rahmen des FHZ-Konkordates erfolgen. Es wurde die
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2164.2 - Antwort des Regierungsrates
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bestehenden Objekten soll die Auslastung der Anlage erreicht werden. Die 74'000 Einwoh- nerinnen und Einwohner der Stadt sollen weitgehend vom Fernwärmenetz profitieren können. Die Bohrung soll im Dezember 2012 Tiefengeothermie eignet. Es soll das Potenzial 2164.2/2179.2 - 14187 Seite 5/8 von Tiefengeothermie zur Wärme- und Stromerzeugung abgeschätzt werden. Im günst igen Fall soll dargelegt werden, welche Un wären. Zudem sollen die Risiken und Chancen eines entsprechenden Vorhabens dargelegt und die Rahmenbedingungen zu dessen Realisierung aufgezeigt werden. Die Ergebnisse dieser Abklä- rungen sollten bis im Frühjahr