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1210.3a - Beilage 1
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nachfolgenden Inhaltsverzeichnis ist die Gliederung der Untersuchung im Einzelnen zu entnehmen; es soll namentlich die Auffindung spezifischer Themenkreise erleichtern und ganz allgemein als Orientierungshilfe von jemandem vorgenommen wird, der weder Material- noch Grundeigentümer ist. In einem solchen Fall soll es bei der Anwendung der allgemeinen Grundsätze, insbesondere der Regeln über unerlaubte Handlungen nahme einer ungerechtfertigten Bereicherung der Stadtgemeinde Zürich im Sinne von Art. 62 OR aus. Sollte es sich in unserem Fall nicht um Mehrleistungen, sondern le- diglich um gemäss GU-Vertrag geschuldete
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1232.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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ein koordiniertes Vorgehen und auf den Beschluss der Bildungs- direktorenkonferenz Zentralschweiz soll die heutige DMS Zug ab nächstem Schuljahr als Fachmittelschule FMS starten können. Sie wird die Bereiche kann. Des- halb ist die Einführung der Neuerungen ab Schuljahr 2004/05 möglich. Ab dem zweiten Jahr soll der Unterricht in den Fachbereichen mindestens einen Viertel des Unterrichtspensums umfassen. Im zweiten gezielten Massnahmen (z.B. Anhebung des Notenschnitts als Voraussetzung für den prüfungsfreien Übertritt) soll mittelfristig ein Bestand von drei Klassen pro Jahrgang erreicht werden. Nachfragen in anderen Kantonen
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1247.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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frei. IV. Projektdefinition / Projektbegründung Welche Ziele sollen mit dem Projekt Tangente Neufeld erreicht werden? Die Tangente Neufeld soll dazu beitragen, als neue Hauptverkehrsstrasse die Quali- tät erwähnten Ziele garantieren. Die Entlastung der Ortskerne von Baar und Zug steht im Vordergrund. Dabei soll der Verkehr vom "Berg" mit der neuen Ost-/Westverbindung auf kurzen Wegen der Autobahn zugeführt werden reduzieren (Schlussbericht Kantonsstrassenplanung im Raum Zug/Baar von Dezember 2000). Die Tangente soll dank attraktivem Ausbaustandard den Verkehr anziehen und direkt und homogen ableiten. Die Erwartungen
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2191.0 - gedruckter Bericht
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Vorjahr -3.8 -7.6 -13.7 -57.3 Abweichung zum Vorjahr in % 5.9% 11.2% 18.1% 64.1% Gemäss Finanzstrategie soll der langfristige Selbstfinanzierungsgrad bei durchschnittlich 100% liegen. Über die letzten fünf Jahre GIS-Tagung 3 Newsletter, 1 Urkunds- personentagung, regelmässige GIS-Tagung Gleich 14 Weiterbildung soll die Amtstätigkeit vereinfachen Dritte, Urkundspersonen Je eine Weiterbildungs- veranstaltung zu Fragen Bereich der geplanten Bauten im Bildungsbereich wurden diverse Projekte vorerst gestoppt. Im Jahr 2013 soll die Grundlage für das weitere Vorgehen erarbeitet werden. Leistung 8 (Energieverbrauch Standort an
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2184.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Zürich. Im Zürcher PBG bedarf die Unterteilung von Grundstücken einer baurechtlichen Genehmigung. Damit soll vermieden werden, dass es bei der Grundstück- teilung in Bauzonen zu baurechtswidrigen Zuständen kommt Motionsbegehrens ab. b) Zonen für preisgünstigen Wohnraum Mit der vorgeschlagenen Ergänzung des PBG soll der Handlungsspielraum der Gemeinden zur Förderung des preisgünstigen Wohnungsbaus erweitert und die Bauzonen von einer Bewilligung der Gemeinde abhängig zu ma- chen sei. Das Verfahren der Bauanzeige solle dort Platz greifen, wo der Entscheid nicht im Baubewilligungsverfahren erfolge. Entscheide die Behörde
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2215.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Hochbauten
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jedoch nicht bei diesen Umzügen bleiben. Die Liegenschaftsschätzungskommission, heute im Personalhaus, soll in den Hinterberg, Steinhausen, umziehen, das Amt für Brücke n- angebote an die Zugerbergstrasse 22 sind diese insgesamt sechs Geschosse sozusagen im Originalzustand der 1960er Jahre. An den Fassaden soll sich nichts ändern, solange die Zwischennutzung für die kantonale Verwaltung andauert. Die G e- b anstehen und das Perso- nalhaus voll ist? Der Baudirektor verwies auf das Amt für Verbraucherschutz. Es soll ein zu- sätzliches Geschoss aufweisen. Zudem würde auch das alte Laboratorium in Frage kommen, das
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2110.1 - Motionstext
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die Lehrpläne beschliesst. Vielmehr soll der Bildungsrat dem Kantonsrat die Lehrpläne zur Ge- nehmigung unterbreiten. Der Genehmigungsbeschluss des Kantonsrates soll dem fakultativen Referendum unterstehen einen Zeitplan zu skizzieren, nach welchem die Gesetzesänderung vor März 2014 in Kraft treten kann. So soll es dem Kantonsrat möglich sein, eine abweichende Frist gemäss § 39bis Abs. 3 seiner Geschäftsordnung
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2186.4 - Bericht und Antrag der Konkordatskommission
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Körperverletzung als leichtestem der erfass- ten Delikte hat sich als zu hoch angesetzt erwiesen. - neu soll auch der Tatbestand der Hinderung einer Amtshandlung (z.B. Verhinderung, dass Polizeibeamte eine Festnahme en werden muss. Einführung einer Bewilligungspflicht Mit der Einführung einer Bewilligungspflicht soll den Behörden ein Instrument zur Verfügung gestellt werden, um den privaten Veranstaltern von Sportanlässen Bereich, der gleichmässiges Handeln verlangt. Mit den beantragten Änderungen am bestehenden Konkordat soll sich im Kanton Zug an der aktuell gelebten Praxis faktisch nicht viel ändern. Warum ist das geänderte
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2106.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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die Selbstständigerwerbenden einbezogen. - Die Kassenzugehörigkeit bezüglich AHV und Familienzulagen soll möglichst am gleichen Ort erfolgen. 2. Änderung des Bundesrechts Am 18. März 2011 beschlossen National- die Familienzulagenordnung möglichst umfassend zu gestalten. Die versicherungsmässige Solidarität soll gestärkt und der administrative Aufwand sowohl für Selbstständigerwerbende als auch für die Familienaus- setzung dieser Vorgabe in seinem Einführungsgesetz zum Familienzulagengesetz. Selbstständigerwerbende sollen durch die Familienausgleichskasse der AHV- Ausgleichskasse Zug betreut werden, sofern sie nicht bei
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2105.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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, welche eine Ausbildung im naturwissenschaftlichen Bereich beginnen wol- len, erhöhen soll. Dies soll dem schweizweiten Ingenieurmangel entgegenwirken. � das Projekt "Offene Berufswahl" zusammen mit dem Bildung und Kultur einzubringen. Dabei lässt das Postulat offen, wie diese Teilreform ausgestaltet sein soll bzw. welche weiteren Ämterzuteilungen verändert werden sollen. Der Regierungsrat sieht generell keinen angeboten. Diese Entwicklung bedingt nun den Ausbau der Schulinsfrastruktur der Mittelschu- len. So sollen nun die Kantonsschule Zug, das Kantonale Gymnasium Menzingen und die Wirt- schaftsmittelschule/F