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2087.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Bereichen stattfinden, die mit Mitteln aus dem Lotteriefonds unterstützt werden; diese Praxis kann und soll weitergeführt werden. Zum andern wäre zu be- fürchten, dass zahlreiche Veranstalter mit einer neuen verlangt werden kann (Diese Formulierung entspricht dem Po- lizei-Organisationsgesetz § 25 Abs. 2). Dies soll nur für zusätzliche Leistungen im Bereich von Extrabussen und Extrazügen möglich sein. Diese werden EVZ-Nachwuchses in der Eishalle Zug. Die Regelung galt für die Sai- sons 2009/10 sowie 2010/11. Nachher sollte der EVZ das Angebot selber finanzieren, vor- zugsweise über die Eintrittspreise oder Sponsoring.
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2488.1 - Interpellationstext
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wahrnehmen. Die Definition der Architektur soll dabei unter aktivem Einbezug der Direktionen, Ämter und Gemeinden erfolgen und abgenommen werden. Diese Ver- antwortung soll mit entsprechenden Kompetenzen und Aufgaben atoren und Fachanwendungsverantwortlichen wie von der Motion gefordert sichergestellt? 4. Das AIO soll gemäss Motion zukünftig die Verantwortung für die Definition und Pflege der gesamten IT-Architektur Aufgaben verbindlich festgelegt werden. Wurde dies bereits gemacht? 5. Das AIO sollte gemäss Motion gemeinsam mit den betroffenen Direktionen, Ämter n und Gemeinden die zukünftige Anwendungsarchitektur
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2501.3 - Bericht und Antrag der Kommission
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nicht in der Luft zu haben. Wie dies erreicht werden kann, soll der Wissenstransfer gemäss Massnahmen M4 sicherstellen. Die Landwirte sollen sich bewusst sein, wie, wo und wieviel Ammoniak verloren geht Zuger Bauern -Verbands hat den Entwurf des Punktesystems erstellt. Die Beteiligung des Bauern-Verbands soll Gewähr bieten, dass Landwirte im Tal- und im Berggebiet nicht gegeneinander ausspielt werden. Die kostengünstige Verhaltensregeln, namentlich das Ausbringen der Gülle in den frühen Nacht- stunden, sollten gefördert werden. Es sei zu verhindern, dass bei über 30 Grad Celsius Gülle ausgebracht werde. Solche
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2493.3 - Bericht und Antrag der Konkordatskommission
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Art, wie sie dem geltenden Konkordatsrecht zugrunde liegt, als nicht mehr zeitgemäss betrachtet. Sie soll daher aufgehoben werden. Ein allfälliger Bedarf kann auf Verbandsebene oder durch ein privatrechtliches wurden diverse Themenbereiche angesprochen. 3.1. Gemäss Ziffer 3.3. im Bericht des Regierungsrats soll bei der Verteilung des Konkordat s- vermögens neben der Herkunft der Mittel auch die tierseuchenp Kanton gehalten werden, desto hö- her ist die finanzielle Belastung beim Ausbruch einer Seuche. Daher soll das Vermögen zu 50 % nach der Herkunft der Mittel (einbezahlte Kautionsgebühren) und zu 50 % nach
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2505.2a - Beilage (Vorlage 2223.2 - 14561)
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Förderung in integrativen wie separativen Settings. 1. Begriffsklärung Vor der Beantwortung der Fragen soll eine grafische Übersicht und entsprechende Ausführun- gen einen Überblick über die sonderpädagogischen Fragen Die von den Interpellanten gestellten Fragen beantworten wir wie folgt: Frage 1: Schweizweit soll gemäss verschiedenen Medienberichten die Zahl der Sonderschüler in den letzten zehn Jahren regelrecht
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2554.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Kantonsrat im kantonalen Richtplan festgesetzt worden. Zur Sicherung der Kiesversorgung im Kanton Zug soll nun gestützt auf eine Abwägung der verschiedenen Interessen noch eine Zustimmung im Sinne des Mor 721.11), nicht aber im Sinne von § 3 des Moränenschutzgesetzes er- teilt wurde. Mit dieser Vorlage soll die Zustimmung des Kantonsrats im Sinne des Moränen- schutzgesetzes nachgeholt werden. Seite 2/4 2554 Die Arrondierung «Bethlehem Süd» umfasst ein Kiesabbauvolumen von ca. 1 Million Kubikme- ter. Sie soll eine Ausdehnung des bestehenden Abbaugebiets Bethlehem in südlicher Richtung um ca. 3 Hektaren ermöglichen
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2629.1 - Bericht der Datenschutzstelle
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eine neue rechtliche Basis gestellt. Auch in der Schweiz soll der Datenschutz gemäss Vorgaben des Bundesrates gestärkt werden. Bis August 2016 soll ein Vorentwurf vorliegen. Was das für die Kantone und die nach ganz bestimmten, gesetzlich vorgegebenen Merkmalen von den Gemeinden erfragt werden. Die Gebühr soll den entstande- nen Verwaltungsaufwand der Einwohnerkon- trolle und weiter anfallende Kosten vergüten Autobahn sowie an die Umfahrung Cham-Hünenberg angebunden wer- den könnten. Während zweier Wochen sollten da- für Videokameras eingesetzt sowie die Verkehrs- flüsse manuell erhoben werden. Mit der Erhebung
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2630.1 - Interpellationstext
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allfälligen Grundstückgewinnsteuer als Teil der Aufwendungen vom Gewinn in Abzug zu bringen. Damit soll sichergestellt werden, dass zumindest alle Neueinzonungen abgabepflic htig werden. Artikel 1sexies (Bebauungsplan) innerhalb der Bauzone anfallen, auch Um- und Aufzonungen im Baugebiet zu erfassen? 2. Soll der Mehrwertausgleich ausschliesslich in Geld bezahlt werden oder will der Regierung s- rat auch zulassen Regierungsrat einen allfäll igen Überschuss verwenden? Falls nein, wer trägt die Kosten? 4. a) Wer soll den Mehrwertausgleich umsetzen und über die Verwendung der Einnahmen be- finden? b) Will der Regierungsrat
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2632.1 - Interpellationstext
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eines Mehrgenerationen-Konzepts. a) Auf welchen Baufeldern des Bebauungsplans sollen solche Ideen verwirklicht werden? Soll dies in den beiden für mehrheitlich preisgünstigen Wohnraum bestimmten Bauvo- Wie erfolgt die Auswahl? 4) Wie ist das weitere Vorgehen vorgesehen? a) Innerhalb welcher Zeitspanne soll die Realisierung des Bebauungsplans erfolgen? We l- che Baufelder haben zeitlich Priorität? b) Wird Begleitung der Planung und Realisierung des Bebauungs- plans eine Kommission einsetzen? Falls ja: Wer soll der Kommission angehören? 210/mb
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2637.2 - Antwort des Regierungsrats
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Planungswettbewerbs zu unterbreiten. Die Sanierung der Shedhalle und Hochbau an der Hofstrasse in Zug soll von 59 Millionen Franken auf rund 40 Millionen reduziert werden. Ob die Instandsetzungsarbeiten am berechnet. Er belastet den Kanton erstmals im Jahr 2016 mit 5,6 Millionen Franken. Nach Ansicht des Bundes soll sich dieser Bei- trag künftig der Bahnbau-Teuerung anpassen. Die Bahninfrastruktur wird in mehrjährigen d.h. die Werterhaltung des bestehenden kantonalen Gebäudeportfolios sowie der kantonalen Anlagen soll künftig dem Neubau vorgehen. Das be- deutet: Kantonseigene Gebäude, bebaute Liegenschaften, Kanto