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2571.2 - Antwort des Regierungsrats
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Begleitung auf 5 - 10 Jahre aus? Die Qualität der Begleitung soll auch in fünf bis zehn Jahren unverändert hoch sein. Der heut i- ge Qualitätsstandard soll gehalten werden. 6. Ist der Regierungsrat auch der Meinung Benchmark standhalten können. 2571.2 - 15141 Seite 3/6 3. Gemäss Zeitungsartikel vom 3. November 2015 sollen neu 80 Dossiers auf ein 100%- Pensum Sozialarbeit gerechnet werden. Wie lässt sich diese Steigerung
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2574.2 - Antwort des Regierungsrats
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Kernbereich weiterhin im Viertelstundentakt verkehren. Der sich stark entwickelnde Raum nördlich von Zug soll mit einer Verlängerung der Stadtbahnlinie S2 (Erstfeld/Walchwil–Baar Lindenpark) bis Baar und optional Planungsregion einen halbstündlichen, beschleunigten Regionalexpress (RE) Luzern–Zug– Zürich vor. Dieser soll halbstündlich die potenzialstarken Zwischenzentren (Ebikon, Rotkreuz, Zug, Baar und Thalwil) verbinden Sicherung des Stadtbahnangebots ist dem Regierungsrat ein wich tiges Anlie- gen. Aus diesem Grund soll dafür gesorgt werden, dass das Angebot der S1 und der S2 in den langfristigen Plänen des Bundes verankert
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2599.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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entsprechenden Personalmangels im Arbeitsmarkt erfreuliche Entwicklung, soll auch räum- lich aufgefangen werden. Entsprechend soll der Kantonsrat nun den Vollausbau dieses zusät z- lichen Geschosses freigeben nichtvorhersehbaren Entwicklungen der letzten Jahre im Gesundheits- und Gastrobereich aufzufangen. Konkret soll das sechste Geschoss wie folgt genutzt werden: 6.1. Gesundheitswesen Für die Medizinalberufe wird Soziales mit denj e- nigen der Fachangestellten Gesundheit (FAGE) korrespondieren. Entsprechend sollten die Lehrgänge räumlich möglichst nah beieinanderliegen, was eine neue Planung bedingt, die mi t-
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2600.2 - Bericht und Antrag der erweiterten Justizprüfungskommission
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übrigen Staatsanwälte/innen sollen durch das Le i- Seite 2/6 2600.2 - 15370 tungsgremium der Staatsanwaltschaft ernannt werden. Die Aufsicht über die Staatsanwalt- schaft soll ein speziell zu ernennendes Staatsanwälte/innen und die Anstellung der weiteren Mitarbeitenden obliegen dem Bundesanwalt. Analog dazu soll „die Politik im Kan- ton Zug“ nur alle vier Jahre die/den kantonale/n leitende/n Oberstaatsanwältin/ verschiedene Parteivertreter hätten denn auch ein gewisses Unbehagen form u- liert. Die vorliegende Motion soll nun Gelegenheit bieten, sich mit der Thematik vertieft ause i- nander zu setzen. Für die weitere
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2601.2 - Antwort des Regierungsrats
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(Wiederkehr Krummen- acher Architekten AG, Zug, Nachfolgebüro von Hafner + Wiederkehr Architekten) soll für die Planung beauftragt werden. Damit kann sichergestellt werden, dass einerseits das Vorwissen aufgrund der zeitlichen Dringlichkeit gerechtfertigt. Die Submission und Ausführung der Bau- arbeiten soll konventionell mit Einzelleistungsträgern erfolgen.» Im Gegensatz zum Ausbautrakt 9, der ordentlich mit der Stadt Zug wegen der Frage, ob eine Dreifachsporthalle mit Zuschauerbereich erstellt werden soll oder ob zwei Turnhallen gemäss Antrag des Regierungsrats genügen, auf eine um- gehende Realisierung
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2602.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Übertragung der Monopolnutzung auf private Dritte öffentlich auszuschreiben. Die Ausschrei- bungspflicht soll die Gleichbehandlung der Wettbewerberinnen und Wettbewerber und damit die Wettbewerbsneutralität induzierte Seismizität (künstliche Erdbeben) ver- bunden. Mit der Weiterentwicklung der Bohrtechnologie sollten diese Risiken reduziert werden können. Bei Eingriffen in den Untergrund können Erdbeben jedoch nie mässigkeitsprinzip hergestellt. Der Anspruch wird frühestens mit Rechtskraft der Konzession fällig. Sollte der Konzessionsent- scheid angefochten werden, kann es unter Umständen Jahre dauern, bis die Kon
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2602.3 - Bericht und Antrag der Kommission
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dem Kantonsrat eine Gesetzesvorlage bezüglich der Nutzung des Unte r- grunds zu unterbreiten. Es sollte damit insbesondere Rechts- und Investitionssicherheit ge- schaffen werden. Weiter ist das Erdölkonkordat erheit die Meinung, dass der vom Regierungsrat vorgelegte Gesetzesentwurf zu detailliert sei. Es sollte wennschon ein viel kürzeres Gesetz geschaffen werden, das nur die wichtigsten Fragen regle. b) Z schaften nach den Bestimmungen des Haftpflich trechts abzugelten. Genau gleich ist zu verfahren, sollte es zu Schäden aufgrund anderer Nutzungen des Untergrunds kommen. Im Zusammenhang mit den Eingriffen
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581.10 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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beauftragt. Es sollte bis spätestens Ende August 2005 eine Einigung erzielt werden. Der Auftrag an Rechtsanwalt Hagmann wurde sistiert. Sobald der Ausgang dieser Verhandlungen bekannt sein werde, soll der Reg insgesamt 12,528 Mio. Franken gemäss den beiden Kantonsratsbeschlüssen zu genehmigen. Diese Frage soll Glauben machen, die Baudirektion missachte die Zuständigkeit für die Genehmigung von Kreditabrechnungen grossteils veraltet sind. Zusätzliches Mobiliar wurde im Kostenvoranschlag nicht eingerechnet. Dieses soll dannzumal budgetiert und der laufenden Rechnung be- lastet werden." Dies ist erfolgt, wobei an der
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988.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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Informatik und Organisation muss als Erstes bis Ende 2003 eine neue Informatikstrategie erarbeiten. Dies soll auf der Grundlage des neuen Informa- tikleitbilds vom 18. März 2003 geschehen (siehe unter Kapitel hritt hat der Regierungsrat am 18. März 2003 ein neues Informatikleitbild erlassen. Bis Ende 2003 soll eine überarbeitete Informatik- strategie vorliegen. Im Leitbild definiert der Regierungsrat den Einsatz technische Gesamtkoordination verantwort- lich. Mittels einer neu zu schaffenden Stabsstelle Informatik soll sie die ihr gestellten Aufträge erfüllen. Um dieser Funktion das notwendige Gewicht zu verleihen,
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2397.2 - Antwort des Regierungsrats
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en aus dem Umbau des Unternehmenssteuerrechts sollen sich im Kanton Zug ungefähr ausgleichen, d. h. das Steueraufkommen aller Unternehmen zusam- men soll nachher in etwa gleich hoch sein wie heute. Eine n neuen steuerlichen Rahmenbedin- gungen angepasst werden. Die Anpassung des Ressourcenausgleichs soll sich nach Ansicht des Bundesrats auf die Berücksichtigung der Unternehmensgewinne im Ressourcenpotenzial Dieser relative Steuerausschöpfungsfaktor wird als Zeta-Faktor bezeichnet. Das Konzept des Zeta-Faktors soll für Erträge innerhalb und ausserhalb der Lizenzbox diffe- renziert angewendet werden: Erträge eines