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1815.2 - Antwort des Regierungsrates
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Liebe und Sexualität. Homosexuellen, Bisexuellen, Prostituierten sowie HIV-Positiven, Aidskranken u.a. soll mit Verständ- nis und Toleranz begegnet werden". Entsprechend sind dann auch Grobziele formuliert: im Biologieunterricht reduziert werden soll. Im Sinne einer als inklusiv verstandenen Schulung sollten im Unterricht die unterschiedlichen Le- bensrealitäten behandelt werden. Die Abwesenheit der eigenen im Kanton Zug" mit zwei Zielen zur Früherkennung und acht Zielen zur Suizidprävention. Die Ziele sollen mit einem breiten Spektrum von Massnahmen verfolgt werden. Der Entwurf des Konzepts wurde am 18.
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1813.2 - Antwort des Regierungsrates
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Kindern, kranke oder behinderte Personen oder Alleinerziehende) entsprechend Rücksicht genommen werden soll (Empfehlungen zur Nothilfe für ausreisepflich- tige Personen [Ausreisepflichtige] der SODK vom 3. Unterkünfte und die gesundheitliche Notfall- versorgung. Der Aufenthalt in den Nothilfestrukturen soll die grundlegenden Lebensbedürfnisse abdecken, m.a.W. Personen in der Nothilfe werden im Kanton Zug Wenn ja, um wie viele Fälle und um welche Beträ- ge handelt es sich dabei? Welche Grundbedürfnisse sollen damit abgedeckt werden? Konnten die Aufwendungen für die Nothilfe mit der Nothilfepauschale des Bundes
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1774.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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on (Vorlage Nr. 1616.1 - 12562), mit der eine Teilrevision des Wahlgesetzes verlangt wurde. Damit soll die Möglichkeit der Listenverbindungen bei gemeindlichen und kantonalen Wahlen abgeschafft und die Kommissionsmitglieder entgegen, dass die kommenden Wahlen ohne Lis- tenverbindungen durchgeführt werden sollen und die Sitzverteilung zur Information auch nach dem Pukelsheim-Verfahren ausgerechnet werden könnten
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1727.1 - Motionstext
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erarbeiten, Aktivitäten zu koordinieren und die Öffentlichkeit zu informieren. Mit dieser Fachstelle soll Präventionsarbeit geleistet werden und politische Lösun- gen von gesellschaftspolitischen Fragen Verfügung. Wichtig ist die Zusam- menarbeit und Vernetzung innerhalb und ausserhalb der Verwaltung. Sie soll die Koordination und Vernetzung mit anderen Zentralschweizerischen und Eidgenössischen Fachstellen die Ein- richtung einer Fachstelle für Gesellschaftsfragen zu unterbreiten. In dieser Fachstelle sollen die Querschnittaufgaben und Stabstellen mindest der Bereiche Familie, Jugend, Alter, Inte- gration
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1804.1 - Motions- und Postulatstext
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Rahmen dieser Vorfinanzierungen soll auch die Zusammenarbeit mit privaten Investoren im Rahmen der sogenannten Public Private Partnership (PPP) ermöglicht werden. Damit soll die Realisierung wichtiger Ve
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1858.1 - Motionstext
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jeweiligen Legislativen dazu gezwungen werden), seitens des Kantons optimal unterstützt wer- den, soll der Kanton im Sinne von § 13 Abs. 2 (Aufsicht und Koordination) des Sozialhilfege- setzes selber Sozialinspektorat zu schaffen. Die Finanzierung der für ein Sozialinspektorat notwendigen Stellen soll nach Massgabe der Bean- spruchung durch die Gemeinden erfolgen, weil auch die Einsparungen bei den
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1862.2 - Antwort des Regierungsrates
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Jugendkultur adäquaten Raum zu bieten. Das vielseitige kulturelle Angebot des Kulturzentrums Galvanik soll längerfristig gesichert werden. Der Kanton Zug setzt sich dafür ein, dass vorab den jungen Er- wachsenen formulierten Bedürfnisse in einem Grobkonzept zu koordinieren. Nach Genehmigung im Regie- rungsrat soll eine divers zusammengesetzte Begleitgruppe beigezogen werden, um die Detail- bearbeitung nach der besteht in der Zusammenar- beit zwischen den gemeindlichen und den kantonalen Netzwerken. Demnach sollten bei kon- kreten Fragestellungen vermehrt ad-hoc-Gruppen aus diesen Netzwerken eingesetzt werden.
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1698.3 - Bericht und Antrag der vorberatenden Kommission
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ist, dass diese Praxis aber einer Rechtsgrundlage entbehrt. Da schriftlich kein Gegenantrag einging, soll die Auskunftspflicht gegenüber dem Landschreiber ebenfalls neu gesetzlich verankert werden. Neu: § Regierung zurückgewiesen. Insbesonde- re sollte neben dem Trennmodell auch das erweiterte Kooperationsmodell vertieft werden. Für beide Modelle mit ihren Untervarianten sollten Vor- und Nachteile, die Aufgaben
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1699.1 - Motionstext
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Kanton Zug aufgehoben und das freiwillige Leisten von Feuerwehrdienst defi- niert wird. Gleichzeitig soll auch die Ersatzabgabe ersatzlos gestrichen werden. Begründung: Faktisch sind bei den Feuerwehren im im Kanton Zürich beispielsweise zu keinen uns bekannten Problemen geführt. Zum gleichen Zeitpunkt soll die Ersatzabgabe von hundert Franken ersatzlos gestrichen wer- den. Die Gemeinden tun sich mit dem Feuerwehrdienstes überzeugt sind und sich somit freiwillig in den Dienst der Allgemeinheit stellen. Sollten sich in ferner Zukunft wesentlich weniger Personen für einen solchen Dienst zur Verfü- gung stellen
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1806.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
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vorzule- gen, welche zur Erreichung des Ziels "Alle Zuger Kinder können schwimmen" führt. Diese Road Map soll die Milestones, die Verantwortlichkeiten und Aufgaben in einem möglichst verbindli- chen Zeitplan lernen, ist dieses Grobziel erst Ende der Mittelstufe II (Ende der 6. Primarklasse) verbindlich. Damit soll Gemeinden ohne eigene gedeckte Wasserfläche für die Erfüllung dieser Vorgabe ein genügend grosser