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2014.1a - Beilage
Eröffnung der durchgehenden Autobahn im Knonaueramt realisiert. Nach der Eröffnung der A4 im Knonauer- amt soll die A4a als Zubringerautobahn der Agglomeration Zug dienen. II Kapitel V 2 Nationalstrassen Richtplantext Eröffnung der durchgehenden Autobahn im Knonaueramt realisiert. Nach der Eröffnung der A4 im Knonau- eramt soll die A4a als Zubringerautobahn der Agglomeration Zug dienen. 13 Der Neubau Autobahn-Halbanschluss Bibersee
2014.3 - Bericht und Antrag der Raumplanungskommission
beim Wanderwegnetz waren mit einer Ausnahme unbestrit- ten. Der kantonale Wanderweg im Gebiet Choller soll nicht unattraktiv entlang von Eisenbahn- strecken und Strassen geführt werden. Ein Antrag, dass der 4.4.4 Ein Kommissionsmitglied stellte den Antrag auf Streichung dieser Bestimmung. Mountainbiker sollten die bestehenden Wege benutzen und es müssten keine neuen Biker-Strecken angelegt werden. Die Kom Richtplan sind die Schutzwälder nur als Zwischenergebnis aufgenommen, im Rahmen dieser Richtplananpassung sollen die Schutzwälder nun festgesetzt werden. Kantonsförster Martin Winkler informierte die Kommissio
2013.1 - Interpellationstext
Anliegen nichts Gutes verheissen. Das ursprüngliche Projekt „Bahn 2030“ ist vom Tisch, stattdessen soll die Bahninfrastruktur im Rahmen eines „Gesamtkonzept zur langfristigen Entwicklung des Angebots und bis acht Jahre vorgelegt werden sollen. Der erste Ausbauschritt im Umfang von 3.5 Milliarden Franken soll bis 2025 fertig sein. Der zweite Ausbauschritt somit sicherlich später als 2030. Gemäss dem Bericht
1990.1 - Interpellationstext
Initiative will die entstandene Lücke auf Bundesebene durch kantonales Recht füllen: Die Polizei soll in virtuellen Kommunikationsplattformen verdeckt auftreten dürfen. Zurzeit wird im Kanton Zürich in
2049.2 - Antwort des Regierungsrates
weil zu viele Standesinitiativen deren Wert (und auch Erfolgsaussichten) erheblich abwerten. Sie soll nur dort angewandt werden, wo die Kantone in ihren wesentlichen Rechten oder Entwicklungsmöglichkeiten
1672.03 - Bericht und Antrag der Konkordatskommission
Ansprechpartnerin und als Kostenträgerin, hat sich die Ausgangslage stark verändert. Die Regelungslücke soll gesamtschweizerisch mit neuen Rah- menbedingungen aufgefangen und mit Minimalanforderungen gefüllt
1802.2 - Antwort des Regierungsrates
zur schriftlichen Beantwortung überwiesen. Wir nehmen nachfolgend Stellung. A. Ausgangslage Der Bund soll eine nachhaltige Entwicklung nach Art. 2 Abs. 2 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft nreize sowohl für Energieeffizienz als auch für erneuerbare Energie enthalten. Das Förderprogramm soll ab 2010 greifen und gilt einem Zeitraum von vier Jahren. 1802.2 - 13172 Seite 3/4 2. Sieht der Re einem ökologischen Umbau der Wirtschaft zugute kommen sollen. Ein nachhal- tiges Investitionsprogramm solle die Rezession abfedern. Überhaupt müssten alle Wirtschafts- zweige umwelt- und klimaverträglich werden
1707.1 - Postulatstext
Information soll im Rahmen der Tätigkeit der kantonalen Energiefachstelle stattfin- den. - Budgetierung einer Kostenbeteiligung beim Ersatz von sanierungsbedürftigen Fenstern. Diese Kostenbeteiligung soll auf
1727.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
ausserhalb der Verwaltung. Sie solle die Koordi- nation und Vernetzung mit anderen Zentralschweizerischen und Eidgenössischen Fachstellen sicherstellen. Die Fachstelle soll durch den Zusammenzug der ver geschaffenen Abteilung der Dienststelle Soziales und Gesell- schaft (kantonales Sozialamt). Zur Zeit soll im Kanton Luzern erstmals in der Schweiz eine themenübergreifende gesetzliche Grundlage für die Fachstelle erarbeiten, Aktivitäten zu ko- ordinieren und die Öffentlichkeit zu informieren. Mit dieser Fachstelle solle Präventionsarbeit geleistet werden und politische Lösungen von gesellschaftspolitischen Fragen vorbereitet
1843.2 - Bericht und Antrag des Regierungsrates
izienz und erneuerbare Energien ste- hen strategisch im Vordergrund, eine informierte Bevölkerung soll die Massnahmen mittragen. Seite 2/4 1843.2- 13499 In eine ähnliche Richtung geht auch das vorliegende 973 ff.) beschieden zu sein. Das gelegentlich als Off-Roader-Initiative bezeichnete Volksbegehren soll nach Meinung des Bundesrates einem indirekten Gegenvorschlag gegen- über gestellt werden. Dieser sieht Kopf entspreche den Vorgaben des Weltklimarats. Im Gegen- satz zur Vision der 2000-Watt-Gesellschaft solle nicht in erster Linie der Energieverbrauch ge- senkt werden, sondern es handle sich gewissermassen

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