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2529.3 - Bericht und Antrag der Kommission
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können, brauche es eine Meldung von der KESB an das Seite 4/5 2529.3 - 15077 AFM. Den Tatpersonen soll im ausländerrechtlichen Verfahren vermehrt angedroht werden, dass im Wiederholungsfall ihre Aufenthalts- Schweiz um den Spracherwerb bemühe. Ein Kosmopolit, der eigentlich Zeit und Finanzen dazu hätte, solle sich gleichermassen integrieren und unsere Sprache erlernen müssen, wie dies von einem Arbeiter auf dieses Niveau aus unverschuldetem Unvermögen nicht erreicht werden kann. Dank guten Deutschkenntnissen sollen die betreffenden Personen bes- sere Chancen erhalten, sich beruflich und gesellschaftlich zu entwickeln
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2528.1 - Motionstext
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Ergänzung des BüG dahingehend, dass künftig keine Doppelbürgerschaften mehr mö g- lich sein sollen, soll auf den Integrationswillen eingegangen werden. Wer sich aus Überzeu- gung für die Schweizer Staat folgenden Generationen oft an einer erfolgreichen Integration. Am Ende einer erfolgreichen Integration soll der Erhalt der Schweizer Staatsbürgerschaft ste- hen. Eine gute, aktive Integration würde somit belohnt
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2548.2 - Antwort des Regierungsrats
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werden, was ihre Bedeutung als wichtiges Bindeglied der Armee zu den Kanto- nen unterstreicht. Damit soll die Armee auch wieder besser regional verankert und abgestützt werden. Seite 2/4 2548.2 - 15051 Zu sind. In seiner Vernehmlassungsantwort vom 24. September 2013 forderte er unter anderem einen Sollbestand von 100 000 Angehörigen der Armee (AdA), fi- nanzielle Mittel von 5 Mrd. Franken pro Jahr und eine des Bundesrates sollen diese subsidiären Einsätze zu- gunsten der Kantone mit der gegenwärtigen Weiterentwicklung der Armee (WEA) gestärkt wer- den. Die heutigen Territorialregionen sollen mehr Mittel erhalten
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2527.3 - Bericht und Antrag der Bildungskommission
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Departement Musik und der bereits erwähnte Campus Rotkreuz für das Departement Informatik an. Nach 2020 soll dann der Campus Horw für das Departement Technik & Architektur ausgebaut werden. Abschliessend bedankte g Schweiz beteiligen und dabei eine enge Kooperation mit der EMPA und der ETH eingehen. Z u- dem sollen interdisziplinäre Schwerpunkte weiterentwickelt werden wie Bau und Raum, Tou- rismus und nachhaltige
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2527.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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etariat für Bildung, Forschung und Innovation) einzureichen ist. Der mehrjährige Leistungsauftrag soll eine mittel- fristige Planung ermöglichen, die für eine strategisch profilierte Entwicklung ihres
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2535.1 - Antwort des Regierungsrats
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korrekten, konsequenten und vermittelnden Kompromissvorschlag unter dem geltenden System dar. Der NFA soll die Schwachen stärken und nicht die Starken schwächen. Mit dem Vorschlag des Bundesrats verfügen alle eines Kantons berücksichtigt werden. 2012–2015 betrug dieser Gewichtungsfaktor 0,8 %, für 2016–2019 soll er 1,5 % betragen. 2535.1 - 14979 Seite 3/3 ne wird demnach von der Erhöhung der Dotation infolge Kompromiss müsste der Kanton Zug 13,5 Millionen Franken weniger in den Ressourcenaus- gleich bezahlen. 3. Sollte das Referendum zustande kommen und der Bundesbeschluss in der darauf fo l- genden Volksabstimmung
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2547.3 - Bericht und Antrag der Kommission für Gesundheit und Soziales
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Erst dann könne im Rahmen des Budgets über die Kosten von verschiedenen Angeboten diskutiert werden. Sollte die g e- setzliche Verankerung von Tagesambulatorien vom Kantonsrat abgelehnt werden, fehle ge- mäss Bereich Psychiatrie, Rettungswesen und in der Ausbildung von Gesundheitsberufen angegangen. Konkret sollen im Bereich Psychiatrie die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen werden, um mit Tagesambulatorien
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2655.1 - Bericht und Antrag des Regierungsrats
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Flexibilität im Innern und bei der Fassadengestaltung. Der flächenmässig unzureichende Materialunterstand soll durch eine grössere Halle für Mate- rial, Fahrzeuge und den Fahrzeugunterhalt ersetzt werden. Räumliche Ausbildungseffizienz und dem Bestand des Personals nicht möglich und auch nicht zweckmässig. Künftig soll allen Teilnehmenden, bei jedem Wetter, ein Platz in der Cafeteria für die Mittagspause zur Verfügung Fertigstellung Sommer 2019 Bezug und Inbetriebnahme Herbst 2019 7. Konsequenzen bei Nichtrealisierung Sollte auf eine Instandsetzung bzw. Erweiterung des Ausbildungszentrums Schönau verzichtet werden, ist mit
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2612.2 - Antwort des Regierungsrats
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bezüglich Rückerstattungen nach Art. 64a Abs. 5 KVG ist jedoch nicht Teil des Prüfungsauftrags. Dies soll sich nun ändern. Die Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) und der tion das Anliegen an ihrem jährl i- chen Treffen mit den Versicherern nochmals aufnehmen. Diese sollten sich mindestens be- wusst sein, dass es aus übergeordneter Perspektive problematisch ist, jede M
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2626.1 - Motionstext
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Wo sind reine Arbeitsgebiete sinnvoll? Wie können die historischen Zentren aufgewertet werden? Was soll bei der Umnutzung von grösseren Gebieten beachtet werden? Es kann nicht sein, dass sich der Städtebau einer lebenswerten, verdichteten Stadtlandschaft mit zum Teil urbanen Qualitä ten entwickeln soll. Wo sollen zum Beispiel ruhige reine Wohnquartiere erhalten werden? Wie sehen die ve r- dichteten neuen Quartiere